Fahrverbote für Benziner mit Euro 1 und 2

  • Es empfiehlt sich wirklich mal, die Seiten von spritmonitor.de anzusehen, wenn es um Ressourcenschonung geht. Man versucht z.B. im failed State Berlin krampfhaft durch die Einführung von Tempo 30 - Zonen eine Reduzierung der Abgaswerte zu erreichen, obwohl es bereits wissenschaftlich widerlegt ist, dass diese Maßnahme sinnlos ist.


    Tatsächlich sollte man einfach mal jenen ganz einfachen und offensichtlichen Zusammenhang betrachten, der sich aus Motorleistung und Verbrauch ergibt. Was bei diesen Diagrammen leider fehlt, ist das Gewicht. So kann man natürlich annehmen, dass ein schwerer SUV auch mit einem leistungsstärkeren Motor ausgerüstet ist, als ein aktueller Polo. Aber auch die kleineren Motoren werden ja immer weiter hochgezüchtet. So wiegt ein aktueller Polo VI zwischen 1100 und 1350 kg, die Leistung beim 999 cm³ Motor variiert zwischen 48 und 85 kw. Das aber nur am Rande, mit modernen Autos kenne ich mich einfach zuwenig aus.


    Stattdessen füge ich einfach mal die Diagramme ein:


    Zitat

    Leistung kontra Verbrauch

  • Seint ja richtig wichtig zu sein, dieses Thema.


    Ich denke mal, dass wir schon etwas dafür tun könnten, dass die Menschen in Afrika eben keine Platinen rösten müssen.

    Immerhin, der Elektroschrott kommt hauptsächlich aus der EU/Deutschland. Warum, weil uns über Jahrzehnte eingetrichtert wurde, immer schneller unsere Elektrogeräte usw. auszutauschen! Was glaibt ihr wohl, wie viele der auf dem Wertstoffhof landenen Geräte tatsächlich defekt sind?

    Oder, warum gehen neue Geräte immer schneller kaputt?

    Jetzt sind wir bei der geplanten Obsoleszens eben schon bei den Autos! Wer glaubt wohl, was mit den zu verschrottenden Autos wohl passiert? Gans sicher kommen die nicht nach Afrika, nein...

    Es gibt wenige Leute, die dem Verhalten kritisch gegenüber stehen, die werden als Dank dafür jedoch oft genug "belächelt", ja es spalten sich daran sogar Freundschaften auf, leider.


    HerrDoktor: weil du das Thema Erdölverbrauch ansprichst, mein Euro 6C TDI braucht ca. 1Liter mehr pro 100 km, wie der Vorgänger mit Euro 5. Am sparsamsten war der Euro 2 TDI, den ich hatte. Der fuhr mal mit um die 4 Liter...

    Und das Tempolimits keine nennenswerte Reduktion des Energieverbrauches bringen, also bitte. Du meinst zwar, dass das Niveau hier gesunken ist, aber nur so viel: Geschwindigkeit und notwendige Energie sind quadratisch abhängig. Eine Verdopplung der Geschwindigkeit bedeutet eben ein 4-faches an nötiger Energie.

    Es ist also absurd zu behaupten, dass ein Tempolimit den Kraftstoffverbrauch nicht signifikant reduzieren könnte. Ich durfte mich da in einem Praktikumsversuch mal mit beschäftigen.


    GolfII88 hat das eigentlich gut getroffen.

    Ich folge nicht jeder Strömung,

    ich halte Kurs!

  • Tatsächlich sollte man einfach mal jenen ganz einfachen und offensichtlichen Zusammenhang betrachten, der sich aus Motorleistung und Verbrauch ergibt. Was bei diesen Diagrammen leider fehlt, ist das Gewicht. So kann man natürlich annehmen, dass ein schwerer SUV auch mit einem leistungsstärkeren Motor ausgerüstet ist, als ein aktueller Polo. Aber auch die kleineren Motoren werden ja immer weiter hochgezüchtet. So wiegt ein aktueller Polo VI zwischen 1100 und 1350 kg, die Leistung beim 999 cm³ Motor variiert zwischen 48 und 85 kw. Das aber nur am Rande, mit modernen Autos kenne ich mich einfach zuwenig aus.

    Das passiert heutzutage aber leider zu selten, dass eben nicht nur die Motorleistung, sondern auch das Fahrzeuggewicht berücksichtigt wird.

    Als wir 2005 oder 2006 den Peugeot meiner Frau gekauft haben, standen wir vor der Wahl, 60 PS oder 75 PS zu nehmen. Und, oh welch wunder: Der 1.6er mit 75 PS ist sparsamer als der 1.4er mit 60 PS. Einfach deshalb, weil der kleine Motor sich mehr mit dem Fahrzeuggewicht abmühen muss.

    Bei einem Bekannten vor anderthalb Jahren das selbe. Er wollte sich einen Touran kaufen, und zwar in der kleinsten Motorisierung. Nachdem er sich mal über die Realverbräuche informiert hat, ist er dann bei einer stärkeren Motorisierung gelandet.


    Persönlich halte ich die ganzen modernen Motoren übrigens für sehr ineffizient. Auf dem Papier sind die alle ganz toll. Wenn ich aber sehe, dass unser Kia (Bj. 2016) fast das selbe braucht wie mein Golf mit dem alte 1.6er PN....

    Klar, der Kia hat 135 PS, der Golf nur 70. Ehrlicherweise muss man aber zugeben, dass die beiden Autos gefühlt gleich gut ziehen. Demnach stehen die 135 PS wohl eher nur in den Papieren.

    Das einzige, was man zur Ehrenrettung des Neuwagens sagen muss, ist dass er als Kombi natürlich deutlich schwerer als der Golf ist. Aber auch das Problem ist eher von den vielen Vorgaben "hausgemacht". Mein letzter Kombi (Bj. 2001) wog nur 1200kg und hatte auch schon diverse Sicherheitsausstattung an Bord. Der Kia ist mit um die 1,6 Tonnen ziemlich übergewichtig.

  • Moin,


    ich hatte ja schon geschrieben, dass ich die Off-Topic-Themen nicht fortsetzen werde. Ich habe dazu alles gesagt, was auch in öffentlich zugänglichen und glaubwürdigen Quellen nachgelesen werden kann.


    Die Diskussion um das Tempolimit ist in diesem Thread eigentlich auch schon Off-Topic, aber vielleicht nicht so sehr, wie die anderen:

    HerrDoktor: weil du das Thema Erdölverbrauch ansprichst, mein Euro 6C TDI braucht ca. 1Liter mehr pro 100 km, wie der Vorgänger mit Euro 5. Am sparsamsten war der Euro 2 TDI, den ich hatte. Der fuhr mal mit um die 4 Liter...

    Und das Tempolimits keine nennenswerte Reduktion des Energieverbrauches bringen, also bitte.


    GolfII88 hat das eigentlich gut getroffen.

    ich habe nie behauptet, dass „freies Fahren“ nicht zu einer Einsparung an Ressourcen führen würde. Ferner ist mir durchaus bewusst, dass der Kraftstoffverbrauch je schneller man fährt, desto stärker steigt. Vollkommen klar.


    Was ich meine ist aber: der Anteil der Fahrzeuge sowie der gefahrenen Kilometer in Geschwindigkeitsbereichen oberhalb von 130 km/h ist nach meiner Ansicht so gering, dass ein Tempolimit im Verhältnis nicht zu einer signifikanten Einsparung führt. Anders gewendet: es gibt eine Fülle sinnvollerer Maßnahmen zur Reduzierung des Ressourcenverbrauchs als ein Tempolimit, nicht nur, aber auch im Straßenverkehr. Deshalb sollte man diese zunächst in Angriff nehmen. Zugegeben: meine Argumentation ist interessengeleitet; aber sie ist begründet.


    Mit der weiteren Verbreitung der E-Autos erledigt sich ein Tempolimit nach und nach sowieso. Warum soll man also eines einführen? Nur weil es einige Wenige gibt, denen man das Schnellfahren verbieten möchte?


    Kommen wir mal zurück zum Thema Fahrverbote für Benziner:


    Können wir hier mal ein paar Informationen zusammentragen, wo es diese Fahrverbote schon gibt, wo sie drohen und ob es Ausnahmen für Oldtimer gibt? Letzteres ist, wenn ich es richtig sehe, nicht automatisch der Fall. Häufig gibt es auch lokal Diskussionen darüber. Ich würde es sehr begrüßen, wenn wir hier mal die weitere Entwicklung der Fahrverbote für Benziner und ggf. die Ausnahmen für Oldtimer verfolgen könnten. Es gibt ja hier viele User, die in großen Städten wohnen und das Thema dort vor Ort verfolgen.

    "... in this world nothing can be said to be certain, except death and taxes." (Benjamin Franklin)


    "Verglichen mit den Grünen und ihrem Hang zum alltäglichen Totalitarismus, ist die katholische Kirche eine libertäre Organisation mit Sinn für menschliche Schwächen." (Henryk M. Broder, Die Welt vom 2. März 2013)

    Mein Calypso-GTI16V

  • Ich denke, dass man da noch etwas genauer hinschauen und ggf. in die Planungsunterlagen und Gesetzestexte Einsicht nehmen muss, was Dir, Lum, einfach fallen dürfte.:)


    Teilweise sind diese Unterlagen zwar noch im Entwurfsstadium, aber in einigen Fällen sind sie auch schon fast (oder tatsächlich) beschlossen.


    Beispiel Stuttgart. Habe da gerade mal im Web ein bisschen geschaut. Danach habe ich vorläufig folgenden Eindruck:


    - Fahrverbote flächendeckend für Diesel bis Euro 5/V

    - Fahrverbote flächendeckend für Benziner Euro 1 und 2

    - generelle Ausnahme nach Anhang 3 der 35. BImSchV (Bundes-Immissions-Schutzverordnung) für Oldtimer, die als solche zugelassen sind.


    Wenn das also so verabschiedet wird, kann man nach Stuttgart schonmal mit dem H einfahren.


    Jetzt ist die weitere Frage, wie andere Städte verfahren.


    VG

    "... in this world nothing can be said to be certain, except death and taxes." (Benjamin Franklin)


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  • Immerhin, der Elektroschrott kommt hauptsächlich aus der EU/Deutschland. Warum, weil uns über Jahrzehnte eingetrichtert wurde, immer schneller unsere Elektrogeräte usw. auszutauschen! Was glaibt ihr wohl, wie viele der auf dem Wertstoffhof landenen Geräte tatsächlich defekt sind?

    Stichwort Wohlstandsgesellschaft. Jeder kann sich da ganz einfach rausnehmen.

    Ich persönlich kaufe praktisch nichts mehr neu. Heute tauschen die Leute doch jährlich oder alle 2 Jahre ihre Handys. Den Fernseher braucht man auch nicht länger als 4 Jahre zu nutzen. Entweder ist dann ein 20c Elko im Netzteil durch und das Gerät wird deswegen entsorgt oder die Leute haben Sorge das man ohne neueste 4K HDR Technik ausgelacht wird.


    Das gleiche lässt sich auch bei Autos beobachten. Geht mal auf einen Schrottplatz und seht euch die Autos an. Früher landeten auf dem Schrott Autos die massive Schäden durch Rost oder Unfälle hatten. Heute sehen gefühlt 80% der Autos dort aus wie frisch von der Straße. Das ist dann so das klassische Szenario: Tüv steht an, Bremsen müssten neu, vielleicht noch der Auspuff und Zündkerzen. Ach nee, lohnt sich bei der alten Karre nicht mehr, weg damit.

    Persönlich halte ich die ganzen modernen Motoren übrigens für sehr ineffizient. Auf dem Papier sind die alle ganz toll. Wenn ich aber sehe, dass unser Kia (Bj. 2016) fast das selbe braucht wie mein Golf mit dem alte 1.6er PN....

    Klar, der Kia hat 135 PS, der Golf nur 70. Ehrlicherweise muss man aber zugeben, dass die beiden Autos gefühlt gleich gut ziehen. Demnach stehen die 135 PS wohl eher nur in den Papieren.

    Das einzige, was man zur Ehrenrettung des Neuwagens sagen muss, ist dass er als Kombi natürlich deutlich schwerer als der Golf ist.

    Das ist das Problem. Auf dem Papier haben die Motoren in Brot und Butter Autos heute Leistungen wie vor 30 Jahren Sportwagen.

    Aber in der Realität bleibt davon nicht viel übrig. Mit meinem PN bin ich im Stadtverkehr fast immer zügiger unterwegs als der Großteil der SUV Fahrer.

    Und mehr Sprit verbrauche ich dabei auch nicht. Die Leistung verpufft einfach sinnlos weil die Autos immer fetter und schwerer werden.

    Auch ist ein ein ziemliches Unding das heute fast jeder Benziner einen Turbo hat. Es gibt noch Ausnahmen, aber die sind wirklich selten. Mazda und Suzuki z.B.

    Bei den deutschen Herstellern fällt mir jetzt nur der rumplige 3-Zylinder Müll ein wie die 60/75PS Gurke im Up...

    Turbos brauchen Pflege und richtiges Fahrverhalten sonst geben sie früh den Geist auf. Genau das falsche also für den Durchschnittsfahrer. Wenn so ein Ding nach 8 Jahren und 100.000km hochgeht und der Austausch 1500-2000€ kostet kann man davon ausgehen das der Wagen auf dem Schrott oder im Export landet.

  • Okay...


    zurück zum Topic.


    zum Thema Diesel- und Benzinerfahrverbot in Essen:


    Erste Stellungnahme der Stadt Essen zum Urteil des Verwaltungsgerichtes Gelsenkirchen


    Karte der Fahrverbotszone in Essen


    ... der orangefarbene Bereich darf nicht mehr befahren werden - einschließlich der BAB A 40, es sind insgesamt 18 Essener Stadtteile betroffen...


    ... und ca. 52.000 Essener Dieselfahrer und 27.500 Essener Benzinerfahrer...


    und natürlich alle Fahrer, die auf der A40 das Ruhrgebiet durchfahren wollen.


    Häufig gestellte Fragen zum Diesel- und Benzinerfahrverbot


    Hinweisee zum Urteil und zur Berufung vorm Oberverwaltungsgericht Münster


    ... in dem Artikel wird auch darauf hingewiesen, daß die Berufung eine aufschiebende Wirkung hat und somit das Fahrverbot wohl nicht zum 01.07.2019 in Kraft treten wird... sollte das Land NRW dann nach dem Urteil in Münster noch vors Bundesverwaltungsgericht ziehen wollen hat auch dieses weitere Verfahren aufschiebende Wirkung.


    Somit ist noch nicht klar, ab wann das Fahrverbot überhaupt in Kraft tritt.



    Am 14.12.2018 habe ich per e-mail die Stadt Essen angeschrieben, um zu erfragen, ob Fahrzeuge mit H-Kennzeichen vom Fahrverbot ausgenommen sind:


    Sehr geehrte Damen und Herren,


    ich bin als Fahrer zweier älterer Golf II - ebenso wie meine Tocher, die auch eine alten Golf II fährt und wie meine Partnerin, die einen älteren Opel Astra fährt vom Fahrverbot ab Juli 2019 betroffen, da unsere Benziner als nicht saubere Fahrzeuge eingestuft werden.

    Leider habe ich bisher noch keine Informationen gefunden, ob es ab dem 01. Juli 2019 möglich ist, weiterhin mit unseren alten Autos zu fahren, wenn sie denn eine H-Zulassung hätten.

    Deswegen nun meine Frage, wird es eine Ausnahme für Fahrzeuge mit H-Zulassung geben?


    Ich freue mich auf eine Beantwortung meiner Frage.

    Vielleicht könnten Sie meine Frage und die dazugehörige Antwort auch auf Ihre Homepage "FAQ zum Dieselfahrverbot" veröffentlichen?

    Mit freundlichen Grüßen

    Am 18.12. habe ich von der Stadt Essen folgende Antwort erhalten:


    Sehr geehrter Herr,

    zu Ihrem Anliegen liegen uns aktuell noch keine Informationen vor.

    Mit freundlichen Grüßen

    Im Auftrag


    Also da halten sie sich zur Zeit noch zurück, und ob FAhrzeuge mit H-Kennzeichen wirklich befreit werden, weiß noch niemand:

    Liebe Grüße aus dem Pott,


    SunBeetle :]

  • auch wenn wir beim Thema bleiben wollten, kann ich durch zahlreiche Schrottplatzbesuche bestätigen, dass wir in einer Wegwerfgesellschaft leben. Autos vom Alter eines Golf II sind die absolute Ausnahme. Die meisten sind von der Karosserie her auf den ersten Blick noch vollkommen in Ordnung, Unfallopfer sind die Minderheit. Viele haben gerade mal etwas über 100tkm auf dem Tacho und sind keine 20 Jahre alt. Hängt aber auch damit zusammen, dass sich kaum noch jemand näher mit Autos beschäftigt. Ist halt ein Gebrauchsgegenstand wie eine Waschmaschine. Sagt die Werkstatt, dass sich eine Reparatur nicht mehr lohnt, wird das so hingenommen und es wird sich die nächste Möhre geholt, die ohne größere Investitionen vielleicht noch zweimal über den TÜV kommt. Bei den Karren mit immer mehr Elektronik an Bord wird das noch interessant werden. Irgendwann wird es auch keine Schrottplätze mehr geben, weil die Autos sofort gepresst werden und der Teileverkauf zu aufwendig wird.


    Zurück zum Thema: Die Ausnahme für Fahrzeuge mit H-Kennzeichen scheint derzeit noch für viele ( insbesondere die DUH) nicht auf der Rechnung zu stehen. Wie bereits gesagt, entsteht hier gerade ein ziemlicher Flickenteppich mit Unsicherheiten und regionalen Ausnahmen, wenn jede Stadt gezwungen wird, das selbst zu entscheiden. Man wird sehen müssen , was auf uns zukommt...

  • Zum Thema Umweltbilanz von Elektroautos oder Verbrennungsfahrzeugen:


    Ein Artikel aus der Chip


    Ein Artikel auf der Seite Spektrum.de


    Mir ist klar, daß diese beiden Artikel nicht unbedingt seriöse wissenschaftliche Quellen sind.


    Meine Meinung zu dem Thema ist:


    ich fahre weiterhin meine alten Golf II und meine Frau ihren alten Astra...


    diese Autos sind schon vor vielen Jahren produziert worden... je länger ich sie fahre, umso mehr hat sich die Energie für die Produktion der Autos gelohnt.


    ich kann fahren soviel ich möchte, bis ich die Umweltverschmutzung die nun ein neues Auto verursacht reingefahren habe, kann ich ganz schön lange Auto fahren.

    Liebe Grüße aus dem Pott,


    SunBeetle :]

  • Noch ein sehr interessanter Artikel eines Lungenfacharztes


    Hierzu bleibt nicht viel zu sagen...


    Warum ist die Belastung am Arbeitsplatz so viel höher???


    Es gibt auch Artikel, in denen erwähnt wird, daß die 40 Mikrogramm ein von der WHO willkürlich gewählter Wert sind, der jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehrt.


    Dann noch die Frage, ob die Messstationen - wie bei uns in Essen - direkt an einer Hauptstrasse stehen müssen, oder ob die auch ein paar Meter von der Strasse wegstehen können - wie z.Bsp. in vielen Städten im europäischen Ausland?

    Liebe Grüße aus dem Pott,


    SunBeetle :]