Beiträge von HerrDoktor

    Moin Pascal & herzlich willkommen hier.


    Habe schon gelesen, dass Du auf Digifant umgebaut hast. Die Gründe dafür wären interessant. Weitere Details zum Auto und Bilder natürlich auch.


    Viele Grüße

    Moin,


    eine Änderung der Einspritzunganlage ohne weitere Maßnahmen an oder nach dem Motor bringt Nullkommanix. Die Jetronik ist beim serienmäßigen PL und beim KR (welchen hast Du überhaupt? Welche Laufleistung?) nicht das eigentlich „limitierende Element“. Sofern Du mehr Leistung haben willst, reden wir über klassisches Saugertuning und da geht an innermotorischen Änderungen nichts vorbei. So hat man es schon in den 80ern gemacht und so muss man es heute machen. Das muss noch nicht mal wahnsinnig teuer sein, sofern man akzeptiert, dass beim Sauger 20 Mehr-PS schon eine Welt sind.


    Dazu gibt es hier im Forum aber auch schon einen Haufen Beiträge, sowohl aus neuerer als auch älterer Zeit. Benutze mal die Suche und lese Dich in das Thema ein.


    Abseits dessen kannst Du die vorhandene Leistung Deines Autos auch durch eine „Restaurierung“ Deiner bestehenden Einspritzanlage steigern, nämlich zurück auf die ursprüngliche Serienleistung. Ich vermute mal, dass Deiner die nach über 30 Jahren nicht mehr hat. Zündung einstellen, Einspritzventile erneuern oder revidieren, Benzinförderung etc. pp.


    VG

    Moin,


    von solch einem Umbau rate ich eindeutig ab, sofern der 16V echt ist. Es wäre eine 1a-Maßnahme, um (1.) viel Geld rauszuwerfen und (2.) eine eindeutige Wertminderung des Autos zu erreichen.


    Der einzige 16V. In den eine Digifant gehört, hat zusätzlich einen G-Lader.


    Ich meine, Du kannst das technisch gesehen sicherlich machen. Ich gehe auch davon aus, dass es sowieso niemand - schon gar nicht die Polizei - merken würde. Die AU müsste natürlich vernünftig ausgehen.


    Aber: wofür soll der Umbau gut sein? Wenn Du die K- oder KE-Jet revidierst, kostet das zwar auch Geld. Aber es ist im Grundsatz eine zuverlässige Anlage, die sehr zu Unrecht in manchem Forum verrissen wird.


    VG

    Wenn Du es ordentlich machen willst, dann zweistufig: erst etwas gröber und dann zur Glanzsteigerung mit einer Finishpolitur. Du kannst dazu die o. g. Menzernaprodukte nehmen oder auch Meguiars Ultimate Compound und Meguiars Ultimate Polish. Gibt es beides in dem o. g. Autopflegeshop.


    Je nachdem, welche Ansprüche Du hast, kannst Du auch einstufig vorgehen. Ist eben die Frage, wie viel Defektkorrektur und wie viel Glanz Du erreichen willst. Dann würde ich aber wirklich die von mir schon genannte Politur von Petzoldts empfehlen.


    Es ist Deine Entscheidung. Jetzt habe ich auch alles gesagt.

    Moin,


    wenn ich mich als "geübter Laie" da einschalten darf:


    Natürlich kannst Du von Hand Deine Haube polieren. Es ist etwas Arbeit und am Ende des Tages spürt man seine Finger. :) Aber auch als Ungeübter kann man gut und zügig Ergebnisse sehen. Eine Maschinenpolitur ist sicherlich effektiver, aber es braucht einige Übung bis es richtig "sitzt" - egal ob mit Roations- oder Exenterpolierer.


    Ich würde allerdings schon das ganze Auto machen und nicht nur einzelne Stellen. Nimm eine gute Handpolitur - bspw. von Petzoldts die Hand- und Exenterpolitur - und unbedingt die Polierhilfe (diesen Knopf zum Halten des Schwamms) und leg los. Ein Schwung von vier bis fünf vernünftigen Microfasertüchern zum Auspolieren sowie zwei bis drei Schwämmchen wären aber schon notwendig.


    Zum Schutz würde ich eher das Fusso Coat nehmen. Die Beschreibung wirbt ja mit dem UV-Schutz (anders als beim Bilt) Es lässt sich auch gut auf- und abtragen, vorausgesetzt, man Du gehst sparsam beim Auftrag um. Wenn Du beim Trocknen sehr deutlich milchige Schlieren siehst, ist es schon zu dick aufgetragen und das Auspolieren wird zur Qual.


    Allerdings wird der Lack regelmäßig - wenn auch verzögert - wieder ausbleichen. Von Zeit zu Zeit musst Du also wieder ran.

    Ich mag die reißerische Zeitung auch nicht, da sie sehr häufig ganz bewusst die Tatsachen verzerren. Ich kann den Jungen mit seiner Frage - die vermutlich nicht seine erste Frage war - verstehen.