Beiträge von GolfII88

    Ich habe ähnliches gemacht, als ich von MH auf NZ umgebaut habe. Hier ein paar Fotos dazu, wo ich den alten Kabelbaum vom MH mit dem neuen, der von einem GX stammte, vergleiche:



    Leider habe ich nichts dazu geschrieben, was Dir im Detail weiterhelfen könnte (müsste ich vielleicht nochmal recherchieren) aber es ist prinzipiell möglich

    Die KGE so wie sie auf dem eingangs geposteten Foto, das übrigens von mir stammt, zu sehen ist, war beim NZ immer gleich. Wegen der Problematik mit den Schläuchen habe ich selbst mehrere Exemplare auf Lager und alle sind identisch. Unterschiede gibt's nur bei den Öldruckventilen, hier gibt es zwei verschiedene, die sich von der Einbauposition (waagerecht/senkrecht) unterscheiden.


    Ansonsten gibt's hinter dem 90° Schlauch (den habe ich auf dem Bild vergessen) noch bei der alten ZE den Temperatursensor, den die neue ZE nicht hat. Weiterhin unterscheiden sich einige Kühlmittelschläuche beim NZ, aber nicht die KGE an sich.

    Ja, das meine Ich.

    Beim Fahrersitz ist so ein Gummiteil dran nur genietet. Beim Beifahrer nicht, ich habe vermutet das deshalb der Sitz so wackelt.

    Genau, meistens ist es wegen der Ausstattung nur beim Fahrersitz vorhanden. Aber wie du siehst, hat es im Gegensatz zu den anderen Kunststoffteilen keinen Berührungspunkt zum unteren Teil der Führung, somit kann es auch gar nicht dazu beitragen, das Wackeln zu reduzieren. Das Material ist auch deutlich weicher, fast schon gummiartig, wäre deshalb bei einer solchen Beanspruchung auch deutlich schneller verschlissen.

    Sollte von der Struktur halt auch zu den seitlichen Halterungen passen, sonst sieht es zu sehr nach Bastelarbeit aus.


    Warum sieht es denn "unschön" aus? Da das Material sehr robust ist könnte vielleicht eine intensive Reinigung mit Kernseife und Bürste helfen?

    Spülen würde ich das komplette geschlossene System, indem ich den Motor laufen lasse, bis der Kühlerlüfter anspringt. Dann natürlich warten, bis alles abgekühlt ist, alles ablassen, neues Wasser einfüllen (ich habe dazu destilliertes Wasser verwendet) und den ganzen Vorgang solange wiederholen, bis das Wasser absolut klar ist. Wenn das noch nie gemacht wurde, sollte man mindestens vier bis fünf Durchläufe einplanen. Das erfordert im Gegensatz zum Schlaucheinsatz zwar deutlich mehr Zeit, ist aber das gründlichste Verfahren und lohnt sich, wenn man das Auto noch mehrere Jahre fahren möchte.

    korrekt. Außerdem wurde jüngst durch Eisbohrkerne belegt, dass der CO2 Anstieg der (natürlichen) Erwärmung folgte, also nicht allein ursächlich sein kann. Aber das Klima ist zu komplex, als dass es vom Menschen verstanden werden könnte, deshalb wohl die Reduktion der Debatte auf den Faktor CO2, obwohl vieles davon wissenschaftlich nicht haltbar ist und bewusst verfälscht wird. Vieles davon mutet längst wie ein Fetisch an, der von einer Endzeitsekte bedient wird.

    Der aktuell leider eingeschlagene Kurs ist nicht alternativlos. Gesetze können auch wieder geändert werden und sind nicht in Stein gemeißelt. Eine Emanzipation von der EU-Krake ist allerdings notwendig. Wenn es mit Deutschlands Wirtschaft weiter so geht, wird sich das Thema hoffentlich bald von selbst erledigen, zumal auch Frankreich nicht besser dasteht.


    Die Wählertäuschung durch die CDU nimmt bizarre Ausmaße an, so dass hoffentlich noch ein paar mehr Leute aufwachen. Allerdings befürchte ich ebenfalls, dass es dazu noch weiter bergab gehen muss. Bereits für dieses Jahr dürfen wir Maßnahmen erwarten, die weiter in unseren persönlichen Bereich eingreifen werden. Aber unsere Politiker können die Schuld ja nun nicht mehr nur auf Putin, sondern auch auf Trump abwälzen.


    Wenn man dachte, nach Merkel und Scholz könnte es nicht schlimmer werden, so wird man nun bereits zum dritten Mal in Folge eines besseren belehrt...

    Kommt ja nicht mehr oft vor, dass ein Golf 2 heutzutage noch für Verbrechen verwendet wird, deshalb fand ich diese Meldung hier ganz interessant:



    Link


    Leipzig - Es sollte wohl der große Coup vor Weihnachten werden: In Leipzig haben Unbekannte versucht, mit einem Auto in den Tresorraum eines Kaufland-Marktes zu gelangen. Die Ausführung des Planes war jedoch so dilettantisch, dass der Wagen am Ende Feuer fing und kein Cent in den Taschen der Gangster landete.


    Immerhin hatten sie Insiderwissen: Als sich der vermutlich zwischen 19. und 20. Dezember in Plagwitz geklaute Golf II Samstagabend fünf Minuten vor Ladenschluss (22 Uhr) der Rückfront des Kaufland-Marktes an der Kiewer Straße näherte, war die Hauptkassiererin gerade dabei, die Tageseinnahmen in dem Tresor zu verstauen.

    Vermutlich hatte ein Täter im Markt die Frau beobachtet und via Handy oder Funkgerät das Zeichen zum "Losschlagen" gegeben.

    Der Fahrer im Golf raste los. Vor dem vergitterten Fenster des Tresorraumes hatten die Täter zuvor eine Rampe aus Ziegelsteinen und Füßen von Verkehrsschildern errichtet.


    Der VW kachelte über eine Grünanlage, schoss die Rampe hoch, sprengte das Fenstergitter - und blieb dann mit der Front im Fenster stecken.


    Der Weg durch den heraus gesprengten Fensterrahmen schien nun frei.

    Laut Zeugenaussagen sah die Kassiererin (65), die kurz vor ihrer Verrentung steht, auch noch einen Mann in den Raum hineinblicken.

    Doch an das Geld heran kam der Ganove nicht mehr. Zum einen steckte der Golf zu tief im Fenster, zum anderen fing er plötzlich an, zu brennen.


    Nach Angaben der Polizei sah die Angestellte, die unverletzt blieb, den Mann noch wegrennen.

    Die Feuerwehr brauchte eine gute Stunde, die Flammen zu löschen. Eine von der Polizei ausgelöste Ringfahndung blieb erfolglos.

    Neben zahlreichen Spuren hat die Kripo auch Material aus diversen Überwachungskameras im und am Markt gesichert.