Beiträge von Günnsen

    Hallo zusammen!


    nach dem Tausch des Öltempsensors (habe einen von JP Group genommen, weil verfügbar; TN: 1193400100) zeigt nun auch das MFA plausible Öltemperaturen an.

    Die Anzeige ist jetzt deutlich schneller bei 50°C, beim Normalfahrt Landstraße über 90°C, BAB oder Heizerei (auf abgesperrten Rennstrecken natürlich) dann deutlich über 100°C. Auch die Restwärme wird jetzt plausibel angezeigt.


    Es war also ein simples Problem mit fehlerhaften Tempsensoren. Nur eben beide auf einmal...


    Grüße!

    Gunnar

    Moinsen Patti!


    ich habe den neulich auch getauscht. Habe einen von Febi genommen (weil gerade zur Hand), Febi Nr. 18666. Seitdem zeigt meine Tempanzeige auch wieder plausibel an.

    Beim Tauschen beachten, dass der Sensor-Flansch nicht der höchste Punkt im Kühlkreislauf ist. ;-)

    Also dicken Daumen aufs Loch und/oder schnell arbeiten. Beim Febi Sensor musste ich z.B. den O-Ring vom alten Sensor übernehmen. Wenn du ein Originalteil nimmst sollte das aber ja dabei sein...


    Grüße!

    v-wagner Die Wassertemp steigt im Normalfall schneller als die Öltemp. Check!

    Hat ja unter anderem mit der spezifischen Wärmekapazität der beiden Medien zu tun. In direkter Nähe zum Brennraum sind ja beide unterwegs (Kühlkanäle, Kurbeltrieb, Kolbenboden).


    Jetzt wird es für mich aber echt spannend.

    Die theoretische Thermodynamik habe ich aus meinem Gedächtnis nämlich irgendwie wieder entfernt... _patsch

    Zusätzlich übersteigt die Energiebilanz "Motor/Brennraum in Richtung Wasser bzw. Öl" mein Detailwissen über die Größe der Kontaktflächen und Wärmeübergangskoeffizienten in diesem Motor.


    Das ist jetzt kein Witz, sondern ganz ernst gemeinte Fragen:


    Wie war das noch mit der Entropie, Anergie und Exergie?

    Kann ein kühleres Medium (in deiner Argumentation das Öl) in so einem Wärmetauscher und auf diesem Temperaturniveau einen Teil der Wärmeenergie an ein wärmeres Medium (in diesem Fall das Wasser) abgeben und dadurch selbst gekühlt werden?

    Denn wenn das Wasser immer wärmer als das Öl ist, hätte ein Wärmetauscher als Öl-Kühler ja nur Sinn, wenn es klappt. Wenn nicht, dann wäre es ja ein reiner Öl-Wärmer.


    Falls ich die Theorie der Entropie, Exergie und Anergie dazu jemals verstanden hatte, habe ich es leider wieder vergessen, sorry...


    Grüße!

    Gunnar

    Hallo und danke für eure Antworten.


    Ich habe mir nur die Frage gestellt, warum die originale Leitung so lang ist. Die dreht ja kurz vorm Nehmerzylinder noch mal zwei Loopings. Zum Spaß macht man das ja eigentlich nicht.


    Mike /Scheune13 hast du das schon selbst so gemacht und funktioniert das gut? Dann müsste ich mir ja keinen Kopf über die Leitungslänge machen und irgend eine andere nehmen (z.B. vom Passat).


    Grüße!

    Gunnar

    Hallo Leute!


    Danke für eure Beiträge.


    Nach ausgiebiger Untersuchung bei laufendem Motor im Stand gestern und heute folgendes Bild:

    System entüftet --> Heizung + Lüfter volle Pulle an, abwarten bis Lüfter zweimal angesprungen ist.

    Die angezeigte Wassertemp blieb trotzdem weit unter Halb, Öl (angezeigt) nur bei 64° (nach 20 min bei erhöhter Leerlauf-DZ). Auch mit abgestecktem Lüfter kamen die Anzeigen nicht höher.


    Da das für mich sehr unlogisch war, habe ich dann heute auf Verdacht den schwarzen Tempsensor getauscht. Den hatte ich zufällig noch auf Lager. Der Blaue ist gerade neu (und hat ja auch nichts mit der Anzeige im Kombi zu tun...).

    Die Wasser-Temperatur steigt jetzt deutlich schneller an und die Anzeige kommt auch bis kurz über Mitte, ehe der Lüfter das erste Mal anspringt.


    Da ich dem Öltempsensor auch nicht vertraue (der sifft ein wenig aus sich selbt raus, also nicht an der Pressfläche), habe ich mir einen neuen bestellt. Ich werde berichten, ob der Tausch auch zur korrekten Anzeige im MFA führt.


    Zu stahlwerk s Fragen:

    Das/der Thermostat ist ein 87°-Öffner (neu und getestet), WaPu arbeitet gut, Lüfterschalter ist der normale und funzt auch wie er soll (durch neuen Tempsensor heute bestätigt).

    Und ja, der G60 hat einen wasserdurchspülten "Ölkühler", den Ölfilter-Flansch.

    Das ist allerdings wie v-wagner schreibt ein simpler, dauerdurchströmter Wärmetauscher, durch den Energie zu- oder abgeführt werden kann. Nachdem ich mal darüber nachgedacht habe, gibt das Wasser rein logisch so lange Energie (Wärme) an das Öl ab, wie es wärmer ist als das Öl ist. Was ja gut ist, um das Öl schnell auf Betriebstemperatur zu bekommen. Übersteigt dann die Öltemp die des Kühlwassers, ist es genau umgekehrt, und das Öl gibt damit Energie an das Kühlwasser ab, heizt es also auf. Dass das Öl nie das Wasser in der Temperatur hoch zieht stimmt also nicht.


    Danke noch mal für eure Anregungen und Grüße!

    Gunnar

    Chick!

    Was wiegen die Räder? Das ist ja auch extrem wichtig für die Fahrdynamik.

    Für den gleichen Preis gibt es übrigens auch die Ultraleggeras die ich fahre in 7x16". Mit 6,8kg unschlagbar leicht. Mit Teilegutachten für G2 allerdings nur in ET37. Kleinere ETs sind natürlich auch in 4x100 möglich, dann aber nur mit Einzelabnahme...

    Hallo zusammen!


    Wasser und Öl in meinem G60 werden nur langsam und nicht richtig warm. Auch bei Außentemperaturen über 30°C dauert es mehrere km bis die Öltemp mal 50° erreicht. Mehr als 80° erreicht die Öltemp bei Normalbetrieb nie. Selbst bei Autobahnheizerei wird das Öl nicht wärmer als 100°.

    Die Kühlwasseranzeige kommt nie in die Nähe der Mitte, geschweige denn, darüber hinaus. Weder auf der Bahn, noch im Sommerlichen Stadtverkehr.


    Ich habe prophylaktisch das Thermostat gewechselt. Das "alte" war aber noch gar nicht alt und funktionierte beim Test im heißen Wasser auch wie es soll. Ganz toll, der ganze Murks also umsonst... :cursing:


    Habt ihr Ideen, woran es liegen könnte?


    Danke und Grüße!

    Gunnar

    Hallo zusammen!


    Beim Tausch des Getriebes ist uns leider die Schraube am Nehmerzylinder an der Kupplungsleitung rund gedreht. Da sie ja auf der gebördelten Leitung steckt, sehe ich keine Möglichkeit sie zu ersetzen.

    Als 1:1 Ersatz habe ich eine einzige originale (gebraucht, teuer wie ich finde) in der Bucht gefunden, sonst nirgends nichts.

    So sieht das Teil aus: https://ebay.us/SdqAKf

    Gibt es Alternativen? Passt die Leitung vom Golf 3 VR6? Kann ich eine Stahlflexleitung aus dem Zubehör nehmen?


    Die Jungs von VW werden sich bei der Konstruktion damals ja auch was gedacht haben. Leitungslänge, Volumenaufnahme usw...


    Danke und Grüße!

    Gunnar

    Hallo!

    Ich fahre 195/45 auf meinen 7x16 ET37. Fahrdynamisch ist das eine gute Rad-Reifen-Kombination. So hoch wie er momentan noch steht, sieht das aber ein wenig verloren aus.


    Wenn du die 16" wegen der Optik fahren möchtest, solltest du entweder schmaler (Stretch) oder breiter und/oder höher (Füllung des Radkastens) gehen.


    Grüße!

    Gunnar

    Hallo!


    Ich habe das 75W-140 von Liqui Moly genommen.


    Obacht: Da es ziemlich dickflüssig ist, ist beim G60 dafür allerdings ein gewinkelter Trichter oder Schlauch oder eine große Befüllspritze und einiges an Geduld notwendig. Da reicht der Rüssel an der Flasche zur Befüllung nicht aus.



    Wichtige Info an alle, die auf AT-Seilzuggetriebe mit abweichendem GKB tauschen wollen:


    Achtet unbedingt darauf, dass der Schaltturm (das Teil, das die Gänge im Getriebe einlegt, an dem die Schaltseile eingehängt werden) VOLLSTÄNDIG, UNBESCHÄDIGT und DABEI ist.

    Ich habe gestern nämlich gelernt, dass die Getriebe eben nicht 100% plug&play verwendet werden können. Eine kleine gefederte Kugel in der Schaltwelle ist im AYN nämlich zwingend notwendig, um in die linke Gasse schalten zu können. Die Welle im CBA hat diese Kugel nämlich nicht. :/

    Der Getriebehalter könnte auch leicht anders sein, den solltet ihr vorsichtshalber auch mit übernehmen.


    ATW+Flansche, Tachoantrieb und Anlasser passen aber wunderbar.


    Grüße!

    Gunnar