Beiträge von Bernd68

    Moin,


    so der neue Anlasser ist drin. Geworden ist es das Teil von Bosch im Tausch.

    In drei Monaten ist er gut 25 Euro teurer geworden - na gut.


    Dafür passte und funktioniert er tadellos.

    Der Alte tat auch immer seinen Dienst, bloß manchmal kam er mir etwas müde vor.

    Jetzt da der neue drin ist weiß ich erst wie müde der schon war - nicht zu vergleichen. Der neue dreht ganz anders - lebendiger;)

    Der alte hatte 1,1V, der neue ebenfalls.


    Jetzt kann der Frühling kommen.


    Gruß Bernd

    Hast Du Bilder?


    Der 1,7 l war der bessere Motor.


    Am Motor würde ich das jetzt nicht fest machen. Wichtig bei den T3 ist der Karosseriezustand. Die Technik kann man relativ leicht tauschen.

    Karosseriearbeiten sind teuer.


    Letztlich ist es natürlich auch eine Frage des Preises und wie lange Du den Bulli behalten willst.

    Ein, zwei Jahre Spaß haben und dann wieder verkaufen stellt andere Anforderungen an den T3 als wenn man etwas längerfristig fahren und erhalten will.


    Gruß Bernd

    Moin,


    was heißt "der Rost ist behandelt? "

    Die kritischen Stellen sind der Fugenrost und manche anderer Stelle mehr und wenn der mal da war kommt er nach mehr oder weniger kurzer Zeit wieder. Also Vorsicht! Nicht das Du in einem bis zwei Jahren eine Baustelle hast.


    Die kritischen Stellen kennst Du?

    Es gibt ein Bulliforum https://www.bulliforum.com/index.php wo es sehr viele Infos gibt.


    Zu Deiner Frage:

    Eigentlich ist der Motor relativ robust - allerdings kommt es auf seinen bisherigen Lebenslauf an. Kilometer und Wartungszustand?

    Der Motor ist für den T3 zu schwach und wird deshalb natürlich immer getreten - und das geht auf`s Material.


    Man kann mit diesem Motor durch die Welt fahren und man sieht dann auch viel mehr als alle anderen weil man sehr langsam unterwegs ist. Klingt jetzt zynisch - ist es aber nicht.


    Man muss das wollen und dann ist es sehr entspannt. Landstraße ist hier natürlich angesagt - AB macht wirklich keinen Spaß. Der nächste Berg kommt bestimmt und der 40 Tonner im Rückspiel will viel schneller als Du kannst.


    Lese Dich in dem oben verlinkten Forum mal ein. Viel Spaß. Das Wetter ist heute eher was für drin :]


    Gruß Bernd

    Moin,


    seit Beginn diesen Jahres dürfen in Stuttgart keine Diesel bis einschließlich Euro 4 mehr fahren.


    Die Feinstaubwerte sind aktuell so hoch wie noch nie:


    https://www.automobilwoche.de/…art-hoeher-als-an-Neujahr


    Der Nutzen dieser Maßnahme scheint nicht erkennbar.


    Ich vermute mal das es deshalb nicht zu einem generellen Umdenken oder zumindest einer Hinterfragung diese Lösungsansatzes kommt. Man wird die Verbote einfach ausweiten, den eingeschlagenen Weg konsequent weitergehen ob es nun wirklich hilft oder nicht.


    Gruß Bernd

    Wir haben Millionen Arbeitslose von denen mit Sicherheit ein paar Tausend qualifiziert und motiviert sind für die Bahn zu arbeiten. Ob wir denen nun Hartz 4 oder Lohn zahlen - kommt doch eh alles aus der gleichen Kasse.

    Es gibt Arbeitslose die sind arbeitslos weil sie gerade die Zeit überbrücken von einer Arbeit zur nächsten - ich weiß nicht mehr wie viele das sind. Es gibt praktisch nie Null Arbeitslose weil es immer eine Fluktuation gibt und diese Menschen dann kurz als arbeitslos gezählt werden.


    Die wirklichen Arbeitslosen die schon länger auf Suche sind und in der heutigen Zeit nichts finden sind wahrscheinlich für einen Job als Lokführer, Zugbegleiter oder Fachpersonal für Wartung nicht geeignet. Hätten sie die erforderlichen Fähigkeiten wären sie nicht arbeitslos.

    Zumindest ist das hier in Baden Württemberg im Jahr 2015-2019 so.

    Die Unternehmen suchen händeringend Fachkräfte; sogar Stellen als einfacher Fahrer etc. bleiben unbesetzt weil es keine geeigneten Bewerber gibt. Die Betonung liegt auf "geeignet"


    Der Bau kann viele Aufträge nicht ausführen weil nicht genügend Arbeiter; Bauleiter etc. verfügbar sind.


    Ich weiß nicht wo Du diese von Dir genannten Menschen gefunden haben willst.

    Wenn Du in naher Zukunft Kontakt zu fähigen Arbeitswilligen hast - hier in BW finden sie sicher was. Muss ja nicht bei der Bahn sein (die wollen jetzt aber auch massiv einstellen)


    Gruß Bernd

    Zumindest den Schienenverkehr könnte man innerhalb weniger Monate ordentlich aufstocken, man muss es nur wollen. Es gibt genug Reservezüge.

    Ich hab mit der Bahn nichts zu tun. Was ich aus den Mitarbeiterkreisen höre klingt anders.

    Personal ist keines da - wenn jemand krank wird müssen anderer mit überlangen Arbeitszeiten aushelfen.

    Rollendes Material ist auch kein weiteres verfügbar. Was fahren kann ist unterwegs. Fällt etwas aus gibt es wenig bis keinen Ersatz. Selbst die notwendige Wartung ist manchmal nicht möglich weil sonst ein Zug fehlt. So jedenfalls hier im Großraum Stuttgart - Karlsruhe.


    Gruß Bernd

    ...so kleine ist die Welt.

    Und es zeigt das Bahnstrecken die vorher zwei oder drei mal am Tag mit einer Diesellok und zwei Silberlingen befahren worden sind nicht stillgelegt werden müssen sondern das man hier mit einem entsprechendem Konzept tatsächlich blühenden Landschaften erschaffen kann.

    Konkret meine ich hier die Strecke KA - Bretten und weiter nach Heilbronn.


    Für alle: Die Karlsruher Verkehrsbetriebe hatten die Idee die Straßenbahnen einfach auf den Gleise der DB weiter ins Land fahren zu lassen. Inzwischen fahren die Bahnen bis zu 70 Kilometer von der Innenstadt KA ins Land - in alle Richtungen auf den Hauptstrecken und auf vorher fast vergessenen Nebenstrecken und das zu einem attraktiven Preis.

    Deshalb kommen auch Delegationen aus der ganzen Welt nach KA.


    "Die finden keine Mitarbeiter mehr"

    Diesen Satz in Verbindung mit unsere Arbeitslosenstatistik finde sehr interessant

    aber das is ein generelles problem was wir bei uns im Land haben

    Überall wo Menschen gebraucht werden kommt immer dieser dämliche Satz

    das sind aber zu gleich Berufe die soooo unattraktiv sind weil meist zu unmenschlichen Zeiten zu einen noch Unmenschlicheren Einkommen

    Die Straßenbahnfahrer brauchen eine DB Zulassung und hier scheitern viele dran - nicht geeignet.

    Die die es schaffen leiden dann unter der Schichtarbeit und geben nach einiger Zeit auf und suchen sich was anderes.


    Gruß Bernd

    Falls du mich meinst, Doch ich bin jahrelang mit dem Zug zur Arbeit gefahren. Doch gerade bei uns in Sachsen-Anhalt wurden fast alle Nebenstrecken einfach still gelegt so das keine Alternative mehr außer das Auto bleibt. Da ich aber auch einige Jahre auf Montage gefahren bin und dann auch noch bei der Bahn arbeite weiß ich das gerade in Großstädten und Ballungsräumen der ÖPNV noch relativ gut erhalten ist und man egal wie zumindest hin kommt wo man will oder muss!

    Nein ich meinte nicht Dich...

    …. sondern Umweltaktivisten und Politiker die den heute existenten ÖPNV als Alternative darstellen und Menschen auffordern einfach auf den Zug umzusteigen und damit wären dann einige Umwelt- und andere Probleme gelöst.


    Karlsruhe hat z.b ein vorbildliches Nachverkehrsnetz geschaffen welches weit ins Umland reicht und eine sehr gute Anbindung bietet.

    In der Folge sind kleine Dörfer an den Bahnstrecken aufgeblüht, überall wird gebaut und Menschen finden ein bezahlbares Zuhause im Grünen und können im 20 Minuten Takt in den Großraum Karlsruhe und weiter fahren. Hier braucht man wirklich kein Auto mehr - auch nicht auf dem Land.

    Das hat allerdings einige Jahrzehnte gedauert und jetzt ist das Netz besonders in Karlsruhe überlastet und das Personal ist seit einigen Jahren auch knapp so das manches nicht mehr angeboten werden kann - die finden keine Mitarbeiter mehr.


    Gruß Bernd

    ÖPNV müsste kostenlos oder zumindest stark subventioniert für alle sein und insbesondere die Bahn als Staatsbetrieb müsste massiv ausgebaut werden. Dafür zahlen wir alle Steuern.

    Wenn die Leute nicht mit dem Auto in die Städte sollen müssen Alternativen her. Es müssen Anreize geschaffen werden.

    Jupp, leider würde dann zumindest hier bei uns alles zusammenbrechen. Der Ausbau des ÖPNV dauert leider einige Jahre bis er den Zuwachs an Fahrgästen bewältigen könnte welcher einsetzen würde wenn das Bahnfahren gratis oder sehr billig wäre.

    Das ist der Schwachpunkt welcher von den Anhängern des ÖPNV nicht genannt wird.


    Aber anfangen müsste man halt mal.


    Heute brauchen wir das Auto und den LKW noch und das wird noch einige Jahre so bleiben (müssen)

    Das sollte man auch mal akzeptieren.


    Gruß Bernd

    Aber gleichzeitig baut man den ÖPNV massiv auf dem Lande zurück und zwingt die Leute weit auf Arbeit zu fahren.


    Merkst du was???

    Ein wichtiger Punkt.

    Die Mieten in den Ballungsräumen sind gerade für kleine und mittlere Einkommen schwer zu finanzieren und das ist nicht mal der kritische Punkt: es gibt die bezahlbaren Wohnungen einfach überhaupt nicht in ausreichender Zahl.

    Also sind viele gezwungen weite Wege zwischen Arbeit und Wohnung zurück zu legen. Und wer jetzt den ÖPNV ins Spiel bringt hat das vermutlich im Alltag noch nicht selber gemacht.

    Es gibt funktionierende und gute Beispiele. Leider nicht überall und gerade in den Großstädten scheint die Verkehrs-Infrastruktur weit hinter der sonstigen Entwicklung zurückgefallen zu sein.

    Oft ist es mit dem ÖPNV sehr stressig und vor allem zeitaufwendig zur Arbeit zu pendeln.


    Also brauchen die Menschen bezahlbare und wirtschaftliche Autos und das ist aus meiner Sicht heute immer noch der Diesel.


    Hier im Großraum Stuttgart ist der Nahverkehr schon lang überlastet und wenn man dann die Aufrufe hört das man mit dem Zug nach Stuttgart fahren soll dann ist das fast schon Zynismus.

    Sehr teuer, voll und unpünktlich.

    Bei uns sind die Park and Ride Parkplätze am Bahnhof von dem die Züge ins 30 Kilometer entfernte Stuttgart fahren können so voll das die Autos auf den umliegenden Feldern parken. Wenn man Pech hat bekommt man dafür einen Strafzettel. Bloß wohin mit dem Auto???


    Manche wissen schon nicht mehr wie sie problemlos zur Arbeit kommen sollen. Und das im Musterländle.


    Gruß Bernd

    Moin,


    und bei dieser ganzen Diskussion vergisst man sich darüber klar zu werden über wie viele Autos man hier überhaupt spricht.

    Es gibt beim H-Kennzeichen Missbrauch, auch bei der 07 - Nummer gab und gibt es ihn. Wie viele Fälle sind das?


    Muss die Mehrheit die das gut und dem angedachten Zweck entsprechend handhaben bestraft werden weil es einige nicht so genau nehmen?


    Oft werden Einzelfälle als Begründung herangezogen um seine eigene Haltung damit zu untermauern, um sein "dagegen sein" zu rechtfertigen.

    Oft ist einfach viel Neid dabei.

    "Der fährt seine alte Karre mit H-Kennzeichen durch die Umweltzone und ich musste mein Auto durch ein neues ersetzen. Das darf so nicht sein und deshalb bin ich jetzt dafür das die Autos mit H - Kennzeichen das auch nicht mehr dürfen. Wieso soll es dem besser gehen wie mir."


    Also geht es dann beiden gleich schlecht und wem nutzt das? Die Unglücklichen werden in den zwei Stunden Genugtuung glücklicher sein und haben viel zerstört.


    Unwissenheit ist auch so ein Punkt: gegen den Feinstaub der Autos kämpfen und daheim mit Kerzen oder dem schönen Holzofen mehr davon produzieren als die Autos vor der Haustür das je könnten.


    Also bissle entspannt bleiben, auf sich selber schaun und anderen auch was gönnen.


    Diesen Appell richte ich an die Verfechter von Tempolimit; Fahrverboten und militante Vegetarier:]

    Und man darf über diesen Appell auch ruhig schmunzeln und ihn mit Humor sehen - wer will und kann8)



    Gruß Bernd

    Ich fände die Beschränkung mit dem H-Kennzeichen auf bestimmte Fahrten (Treffen oder offizielle Veranstaltungen) sehr schade.


    Es würde die historischen Autos aus dem Alltag weitestgehend verbannen.

    Wie oft freut sich jemand dran wenn er ein altes Autos auf einem Supermarktparkplatz stehen sieht oder einfach an der Ampel am Mittwoch Nachmittag.


    Zudem wäre es auch für die Besitzer schwierig die Fahrzeuge entsprechend zu bewegen. Es würde bedeuten man muss auf Treffen etc. gehen um überhaupt noch den Oldtimer bewegen zu können.


    Wer dazu keine Zeit und Lust hat schaut in die Röhre.


    Viele VW-Bus Besitzer nutzen ihrer alten Bullis für den Urlaub. Das ist artgerechte Haltung welchen den Fahrzeugen gut tut und auch den Bulli-Kult am Leben hält.


    Ich nutze schon seit Jahren meine Oldtimer wochenweise im Wechsel im Alltagsbetrieb zusätzlich zum Alltagsauto - wenn es halt passt.

    So werden die Autos bewegt und ich fahr nicht ziellos in der Gegend herum sondern verbinde das Schöne mit dem Nützlichen.


    Anders stehen sich die Autos kaputt. Und das kann nicht das Ziel sein.


    Gruß Bernd

    Moin,


    es ist ein Thema das Autos mit H-Kennzeichen nicht als Alltagsauto genutzt werden soll - jedenfalls nicht anstatt eines normal zugelassenen Fahrzeuges.


    Das in den Griff zu bekommen wird sicher eine Aufgabe sein um den Oldtimerstatus mit seinen Vorteilen zu bewahren - dazu gehört auch die freie Fahrt in den Umweltzonen.


    Ganz wird man einen Missbrauch nicht verhindern können. Auf der anderen Seite braucht man einen neuen Wust an Regelungen etc. nicht an einigen wenigen die hier Missbrauch betreiben fest machen.


    Vielleicht wäre es eine Möglichkeit das man ein H-Kennzeichen nur bekommt wenn man schon ein "normales Auto" auf sich zugelassen hat. Also als Zweitwagen.


    Dies könnte den Hobbykarakter unterstreichen.


    Pauschal ab BJ 1990 wäre schade um einige schöne und seltenen Autos welche dann durch die Beschränkungen gerade durch die Umweltzonen im Prinzip nicht mehr zu bewegen wären und somit auch aus dem Straßenbild verschwinden würden. Da es nur wenige gibt die sich ein Auto 10 Jahre irgendwo hinstellen wären diese Autos somit für immer verschwunden.


    Gruß Bernd

    Moin,


    für meine 16V möchte ich einen neue Anlasser.


    Es müsste einer sein mit OE 020 911 023 und/oder Bosch Nr. 0001 107 007


    Wenn man das eingibt kommen verschieden Modelle.


    Für den 16V sollte es einer mit 1,1KW Leistung sein. Es werden auch Starter gelistet die nur 0,9 KW haben - die sind eigentlich nicht richtig.


    Stimmt das soweit?


    Jetzt zur Frage:


    Es gibt einen Starter von Bosch z.b hier:


    https://www.pkwteile.at/autote…_id=121&brandNo%5B0%5D=30


    Dann gibt es einige von anderen Anbietern die billiger sind:

    https://www.pkwteile.de/autote…9/starter?sort_categories[]=2

    Auf Starter gehen - direkt bekomme ich das nicht verlinkt.


    Zuerst irritiert mich das es soviele verschieden sind - eben auch welche mit 0,9 KW die angeblich passen sollen;


    KR oder PL dürfte doch keinen Unterschied machen????

    Zum Auto kann ich gerade nicht - steht ganz hinten und vor März tut sich da nix.


    Soll ich den von Bosch im Tausch für 111 € nehmen oder reicht auch einer von AS oder PSH der auch von Bosch sein soll.? Wie sind eure Erfahrungen?

    https://www.pkwteile.de/as-pl/12028990

    https://www.pkwteile.de/cv-psh/9476722


    Gruß Bernd

    Moin,


    wieder ein sehr gute Doku.


    Es zeigt das der Feinstaub eben nicht nur durch Autoabgase entsteht sondern auch viele andere Quellen hat.

    Die Messung wurde bei Regennasser Fahrbahn durchgeführt und somit war eine Teil - ein Großteil der Feinstaubpartikel gebunden.


    Diese Erkenntnis ist leider auch nicht so neu. Schon vor Jahren erzählten mir Menschen die mit den Autos beruflich zu tun haben das ein erheblicher Feinstaubanteil durch Bremsen und Reifenabrieb erzeugt wird.


    Feinstaubquellen gibt es neben dem Auto genügend und die sieht leider niemand, will niemand sehen.


    Ich finde es schlimm wieviel Energie und Lebenszeit für eine Lösung verschwendet wird die keine Lösung ist. Die Autos werde ausgesperrt und die Belastungen werden nicht signifikant zurück gehen.


    Gruß Bernd

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