Beiträge von Kampfgurke

    Hallo liebe Doppel-Wobbergemeinde!


    Nachdem ich mich von meinem Schätzchen trennen musste und die Gelegenheit mich zum Volvofahrer mache (BUUUUH, ich weiß), muss ich mich nach langer Zeit doch wieder an euch wenden.


    Ich habe gesucht, aber konnte die Symptome in keinem Thema wiederfinden, bitte nicht meckern, wenn meine Frage doch ein alter Hut ist, denn das hätte ich eigentlich angenommen.


    Also mein Kumpel hat sich einen Golf 3 geholt und hatte keine Geduld mich mitzunehmen. Das Ergebnis ist neben anderen Mängeln, dass das Kupplungspedal sehr schwammig ist und bei Vollgas die Drehzahl dem Tacho manchmal deutlich vorauseilt und irgendwann zurückfällt, also die Kupplung nicht richtig greift.


    Bei meinem ersten Golf 2 hatte ich eine verschlissene Kupplungsscheibe, da fühlte sich das Pedal aber normal an, die Kupplung griff einfach schlecht.


    Ich habe zu meinem Kumpel gesagt, dass es vielleicht "nur" das Ausrücklager ist, und ich ihm das wahrscheinlich austauschen kann. Leider hab ich aber keine Erfahrung mit dem Ausrücklager und erst recht nicht mit Golf 3 (hatte nur Golf 2).


    Aufgrund der Erfahrung die ich mit dem Golf 2 gemacht habe, traue ich mir eine solche Reparatur durchaus zu, meine Frage an euch ist aber, bevor ich mir den passenden Etzold kaufe und ihm ein Ausrücklager:
    Teilt ihr die Einschätzung, dass es am Ausrücklager liegt?
    Kommt man da wirklich ran ohne das Getriebe auszubauen? Denn das wäre mit den mir zur Verfügung stehenden Mitteln zuviel Aufwand, dann würde ich ihm eher raten den Wagen wieder abzugeben oder dem Verkäufer um die Ohren zu hauen.


    Die Daten zum Wagen die ich weiß:
    1,6L 75 PS Motor mit Zentraleinspritzung (ich vermute Monomotronic?), konnte keine Kennbuchstaben finden auf die schnelle.
    Golf 3 Europe von 1994.


    Vielen Dank für eure Antworten!


    Wenn ich doch zu blind für die Suchfunktion war bin ich für jeden Link ebenso dankbar!


    Gruß von der Gurke

    Also wenn dus vercrimpst (sachgemäß) würd ich mir das Löten sparen, denn es geht soweit ich weiß ja darum dass beim Übergang des Kabels in die Lötstelle das Kabel bricht.


    Also es sieht aus die was Taktventil oder Magnetventil (bring ich immer durcheinander) von der Filteranlage, das sitzt bei mir aber woanders. Wahrscheinlich hat KGBerlin recht.


    PS: Meine Lötstellen halten bislang auch :)

    Fehlerspeicher auslesen lohnt immer. Soweit ich weiß löschen sich die Fehler wenn sie soundsoviele Starts nicht aufgetreten sind. Ansonsten klemm halt die Batterie ab für ne Zeit, das löscht ihn meines Wissens auch. Dann natürlich erst den Fehler auftreten lassen vor dem Auslesen :)

    Hallo liebe Forenfreunde,


    es geht um meinen geliebten Golf, Baujahr 91, vormals PN Motor, jetzt RP. Viertürer in grünmetallic.
    Also er hat folgende Macken: Immernoch diese Ruckelprobleme, wegen denen ich auch einen Thread auf hab. Außerdem ist das Heckklappenschloss und das der linken Hintertür hinüber. Paar Sachen Wackeln, also einige kosmetische Probleme kommen dazu. Und einige Rostpickeln hat er auch.
    Optisch ist er in einem eher erbärmlichen Zustand, technisch an sich in Ordnung, nur müsste man mal die ganze Spritzufuhr überarbeiten, irgendwo da muss das Problem liegen, aber es lässt sich nicht eingrenzen.


    Der Wagen selbst hat knapp 300.000 auf der Uhr, der Motor wahrscheinlich nur gut 80.000. Er hat TÜV bis 1/2015 (echter TÜV, kein GTÜ o.ä.) und nen Minikat Euro 2 (eingetragen und alles). Ansonsten keine Umbauten oder so.


    Ich muss ihn abgeben, weil ich ihm mit der Ausgeherei einfach nichtmehr vertrauen kann und einen sehr schönen Volvo günstig aus der Familie bekommen habe. Ja ich weiß, es ist Hochverrat, und ich wollte ihn um jeden Preis behalten aber in meiner derzeitigen Situation geht das nicht.


    Die Frage ist nun: Lohnt es sich die Macken noch alle zu beheben, oder soll ich ihn lieber an einen Exportali geben? Was kriege ich dafür, bzw. was kann ich verlangen?


    Ich fürchte mit den Fahrproblemen ist eher wenig wert, aber ich hab mir die Zähne doch schon dran ausgebissen...
    Ich will ihn jetzt halt auch nicht zum Schrottwert weggeben.





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    Also wenns DER Golf sein soll und du den noch lange fahren willst können sich die 400 Euro oder ein Umbau auf RP ja schon lohnen, ansonsten würd ich dringend empfehlen einen mit G-Kat zu besorgen, entweder den RP, da biste mit 60 Euro fürn Minikat plus 35 oder so fürs Eintragen schon auf Euro 2 (132 Euro Steuern zahl ich glaub ich damit), oder halt den GX mit G-Kat falls es dafür auch nen Minikat gibt (bzw. falls es ne Zulassung dafür gibt, das weiß ich jetzt nicht).


    Wenns auch etwas weniger (Leistung) sein darf kannste auch n PN holen und n Kaltlaufregler einbauen, Minikat gibts dafür nicht bzw. gabs nicht als ich noch den PN hatte. Kaltlaufregler ist aber ein bisschen teurer und ob die vernünftig sind ist ein Thema worüber man herrlich streiten kann.

    Sicher dass du das Adapterstück überhaupt brauchst?


    Diese Mittelrohre im Zubehör weichen gern mal ein bisschen ab, so dass der KAT da direkt reingesteckt wird. Ich hatte damals zwei von verschiedenen Händlern bestellt, beide waren so und hab dann geflext, weil ich n Minikat reinsetzen wollte. Zumindest die Abboldung von dem Angebot sieht auch ganz so aus.


    Vielleicht ein weiteres Argument für Santerias Vorschlag das Teil bei VW zu holen, dann kannst du erstmal gucken ob dus brauchst.


    Gruß

    Ich hab das schon mehrmals alles abgeschnüffelt, nirgends Bezingeruch. Also ich werd morgen abend (wollte heute aber... määääh) vom Tank bis zur Hauptpumpe nochmal alles penibel abklappern und alle Verbindungsstellen mit diesem selbstverschweißenden Kunststoffband umwickeln (zur Diagnose, nicht als Dauerlösung)...


    Zwischen Hauptpumpe und Motor kanns doch eigentlich nun wirklich keine Luft ziehen, denn da ist im Betrieb doch Druck drauf, oder mach ich nen Denkfehler?


    Gruß

    Moin,


    also ich hab letztes Jahr die Aktion gemacht den alten PN raus und nen RP einzubauen, ohne jede Vorkenntnis, ohne Hebebühne, bei im Schnitt -10°C und komplett allein. Der Motor war am dritten Tag drin, bis alles aber lief und übern TÜV konnte war meine eingeplante freie Woche vorbei und es vergingen Monate, aber das hatte Gründe, die bei dir nicht unbedingt eintreten müssen.
    Eins dieser Tausend Probleme war übrigens, dass mir das Tachoritzel ins Getriebe gefallen ist :whistling:
    Da wechselst du Motor samt Getriebe, und musst es hinterher doch nochmal ausbauen, Saft ablassen und schütteln bis das scheiß Ritzel rauskommt :D


    Und auch ein praktisches Beispiel zum Thema Simmerringe grad mitmachen: Mir siffts nun aus dem Nockenwellensimmering, schön auf den Zahnriemen, den Spaß hätt ich lieber damals auf ner Palette gehabt als jetzt im Motorraum..

    Moin,


    danke für die Antworten, also ich hab die Fördermenge ja mehrfach geprüft und es kam einfach viel Luft und zwischendurch Benzin, wenn auch das Prob aufgetreten ist. Zwischenzeitlich stimmte die Fördermenge dann auch wieder mal.


    Ich habs mit der neuen Pumpe jetzt nicht nochmal geprüft, werd ich bald tun, aber da genau das Ruckeln wieder genauso aufgetreten ist, habe ich keinen Zweifel, dass wieder irgendwie Luft reinkommt.


    Den Filter hab ich mitgetauscht (die ganze Box) aber ein neuer Filter ist grad unterwegs zu mir. Ich glaub aber nicht, dass es daran liegt, denn deswegen sollte ja keine Luft angesaugt werden, oder doch? Irgendwo muss die Luft ja da reinkommen, aber da ich keine verdächtige Stelle finden kann, müsst ich die gesamte Spritzufuhr neu machen (und notfalls mach ich das).


    Also Steuergerät sollte iO sein, habe auch schon ein anderes probiert, und der Fehlerspeicher ist leer (4-4-4-4). Auch das Benzinpumpenrelais habe ich bereits getauscht. Beides einfach weil ich es da hatte, aber es kann definitiv kein Elektrikfehler vorliegen, glaubt mir bitte, denn die Liste, warum ich das ausschließe ist lang, aber wer noch zweifelt kann sie gerne hören.


    Gruß

    Also ich hab jetzt nochmal sowohl die Vorförderpumpe als auch die Hauptpumpe getauscht, gegen Teile vom Schrotti. Hat sich nichts geändert. Singt immernoch derbe laut und die Ruckelei ist auch wieder da.
    Hat noch jemand eine Idee? gibt es typische Stellen wo er Luft ziehen könnte? Ich kann so nichts entdecken.



    Gruß

    Die Nockenwelle des PN ist also deutlich "zahmer", als die des RP. Gut, um mit niedriger Drehzahl zügig und wirtschaftlich zu cruisen, schlecht, um anderen bei Höchstdrehzahl zu zeigen, wo der Hammer hängt.


    Grüße
    Norbert



    Moin, und sorry wenn ich das Thema nochmal ausgrabe, aber die Frage ist bei mir gerade aktuell.


    Wer meine Threads kennt weiß vielleicht, dass ich den Nockenwellensimmering wechseln muss und dass ich noch ein komisches Leistungs- und Verbrauchsproblem mit dem RP hab.


    Lange Rede kurzer Sinn: ich werd bald n Blick auf die Nockenwelle haben, und sollte die vielleicht (ich kann sonst fast alles bald ausschließen) einen Schlag weg haben, würd ich die gern gegen die PN Nockenwelle tauschen, denn die hab ich da und die sollte iO sein.


    Dass mir das keinen Leistungszuwachs bringt, eher im Gegenteil ist mir klar, aber wenn Norbert schreibt, dass die sich zum wirtschaftlichen cruisen eignet, wäre das ein Vorteil, der mir deutlich wichtiger als eine hohe Leistung wäre, natürlich nur falls meine Nockenwelle im RP tatsächlich einen weg hat.


    Deshalb wollte ich fragen, ob so ein Umbau ein totaler Schuss ins Bein, ein kleiner Schuss ins Bein, oder im Hinblick auf den Verbrauch womöglich sogar Vorteile haben könnte. Ich hab leider sowas von keine Ahnung von Nockenwellen, aber vielleicht hat ja jemand eine qualifizierte Meinung dazu.

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