Beiträge von Bernd68

    Moin,


    das Lenkrad ist auch nicht original.


    Würde die Strebe Rot oder Schwarz lacken und wieder rein gibt der Karosse vorne mehr Stabilität und macht optisch was her


    Ansonsten schöner 2er mit ner Markanten Farbe die wohl viele früher abgeschreckt hat :D


    Aus meiner Wahrnehmung war die Farbe damals schon klasse. Jedenfalls wollte ich und alle die ich kenne genau so einen 16V mit dieser Farbe. Damals waren wir halt junge Kerle und haben die Autos damals nicht neu kaufen können. Damals hatte man generell noch mehr Mut zur Farbe.

    Wieso diese Farbe bei den Neubestellungen trotzdem nur selten geordert wurde kann ich jetzt auch nicht sagen.


    Gruß Bernd

    Moin,


    sehr schwer vorherzusehen.


    Ich hab schon zwei Autos mit einmal 12 und einmal 16 Jahre Standzeit reaktiviert. Einmal einen T3 mit Dieselmotor, einmal einen Golf 2 16v.


    Beim T3 war nach der Zeit absolut nichts was Probleme machte. Natürlich Reifen, Flüssigkeiten, Zahnriemen und Filter neu. Eine Dieselrücklaufleitung ist mal geplatzt - sonst keine Probleme.


    Bremsen hab ich auch neu gemacht - der stand aber auch 16 Jahre!


    Der 16V lief nach 12 Jahren auch erstaunlich problemlos. Auch hier Reifen, Filter, Flüssigkeiten und der Zahnriemen neu, Bremsen hab ich gelassen. Nach und nach nahmen die Problem und Ausfälle zu. Probleme machten die Elektrik. Zündkabel, Zündspule, zig Kontakte korrodiert.... Inzwischen ist alles tip top.


    Alleine auf die Standzeit kann man das nicht schieben. Die Autos sind auch einfach alt und dann kommen solche Geschichten halt.


    Ein Freund hat einmal eine Rentner-Golf gekauft mit gerade 34000 Kilometern. Lange Standzeit hatte der eigentlich nicht - er wurde nur wenig gefahren. Auf den ersten 10000 Kilometern als das Auto auch mal wieder lange Strecken gefordert wurde ist er fast auseinandergefallen weil es ein altes Auto ist und die Belastung hat manchem Bauteil den Rest gegeben.


    Wenn Du ihn kaufst wechsel die Flüssigkeiten und Riemen - nicht zuviel machen. Fahren und dann schaun was sich meldet.


    Drei Jahre im trockenen sind nicht wirklich kritisch. Das sollte so ein Auto eigentlich gut weg stecken.


    Gruß Bernd

    Der Preisanstieg bei populären Old-/Youngtimern rührt auch daher, dass in Deutschland bzw. Europa eine Geldschwemme besteht. Der normale Arbeiter kriegt davon nichts mit, da er netto weniger in der Tasche hat als vor 20 Jahren. Aber die Leute, die bereits vorher genug Geld hatten,wissen nun nicht mehr, wie sie es investieren sollen, da die Anlagemöglichkeiten wegbrechen. Die gesamte Finanzindustrie hat sich seit 2008 stark verändert und die Finanzkrise wurde nie richtig überwunden. Es findet eine Flucht in Sachwerte statt und deswegen rücken auch Fahrzeuge wie der T2 oder T3 in den Fokus. Beim Golf 2 müssen das schon besondere Modelle sein, zum Glück taugt er (vielleicht aufgrund der Masse) nicht so recht als Spekulationsobjekt. Die erwähnten 20.000€ im wertgutachten verwundern mich auch stark. Vielleicht ist das aber auch nur ein Vorbote der kommenden Entwicklung, dass das Geld demnächst nichts mehr wert sein wird...

    Einverstanden - so sehe ich das auch. Die Menschen mit zuviel Geld tummeln sich aber vermutlich bei anderen Marken als beim Golf 2. Hier fallen mir einige Mercedes Modelle ein, natürlich Ferrari und Porsche. Diese Marken ziehen dann natürlich zuerst die Spekulanten an - und wenn was einbricht dann zuerst hier.

    Bei den Bullis gibt es inzwischen auch die Spekulationsblase wobei die zuerst und am deutlichsten in den unteren Preisregionen angekommen zu sein scheint. Die Anzahl der runtergekommenen Bullis aus dem eigentlich unteren Preissegment die zu überzogenen Preisen angeboten werden ist bemerkenswert gewachsen.

    Ebenso gibt es die schnellen und schlampigen Verkaufsrestaurationen, auch deren Anzahl und Preis steigt.

    Dagegen scheinen die ehrlichen, guten Fahrzeuge im Preis stabil zu bleiben und das Angebot ist eher überschaubarer, sogar kleiner geworden. Wie groß in diesem Bereich die Spekulationsblase ist weiß ich nicht - vermutlich kleiner wenn überhaupt.


    Schließlich gibt es die Anhänger von bestimmten Fahrzeugen unabhängig davon wohin die breite Masse gerade rennt oder ihr Geld investiert.... Diese Anhänger konzentrieren sich meist auf Fahrzeuge die sehr gut sind, selten oder auch zu den wenig überlebenden eine großen Masse gehören.

    Der Bulli stand schon immer für Freiheit, Reisen, Abenteuer und Unabhängigkeit. Das vermitteln die alten mit Heckmotor mehr wie die mit Frontmotor. Deshalb werden diese Autos immer etwas besonderes sein und auch Käufer bzw. Liebhaber finden. Bullitreffen gab es schon immer....!


    Der Käfer ist ebenfalls ein Phänomen und auch wenn die Preise gestiegen sind - spekuliert wird aus meiner Wahrnehmung nur mit wenigen seltenen Exemplaren. Die Kenner kaufen schon länger nichts mehr und Neulinge fallen wie bei den Bullis auf die Blender zu überhöhten Preise herein. Das hat mit den wirklich guten Autos und deren Preisen aber auch hier wenig zu tun bzw. Auswirkungen auf diese.

    Teile etc. sind dafür deutlich gestiegen weil es natürlich immer weniger gibt und - hier ist der Run auf die alte Auto am sichtbarsten - weil vielen glauben aus jedem alten VW Teil die Formel: altes VW-Teil = Gold - Geld machen zu können.


    Der Golf steht für eine bestimmte Zeit - wieviele haben auf dem einfachen Golf 2 CL Diesel den Führerschein gemacht - und natürlich die GTI für den Volkssportler schlechthin. Generationen träumten davon einmal einen zu haben. GTI-Treffen gibt es auch schon sehr lange.

    Deshalb wird auch der Golf 2 seinen Platz unter den Automobilisten behalten egal was in Zukunft mit dem Geld etc. passieren wird.

    Wie bei den anderen Marken auch werden hauptsächlich besondere Modelle im Mittelpunkt stehen und natürlich auch heute stärker nachgefragt. Ob es einmal zu einer breiten Golf 2 Bewegung kommt bleibt abzuwarten.

    Ich bin teilweise überrascht wieviele junge Menschen zwischen 17-25 gerne einen normalen Golf 2 fahren würden. Oft kaufen sie sich dann einen Lupo ö.ä. weil sie keinen gescheiten Golf 2 mehr finden und sie einfach den Erhalt für zu schwierig ansehen.

    Spekulanten tummelen sich in vielen Bereichen. Bis sie beim Brot und Butter Golf 2 angekommen sind wir es noch etwas dauern - ob überhaupt wage ich eher zu bezweifeln


    Schau`mer mal wohin es noch geht.

    Wenn man einen hat kann man ja entspannt draufzuwarten:]


    Gruß Bernd

    T3 im 3 stelligen Bereich kann man auch noch bekommen, aber auch einen nackten Kasten ohne Ausstattung für 40.000,- (der aber wirklich gut dasteht mit sehr geringer Laufleistung) .

    Jupp, diese hochpreisigen Angebote gibt es. Und die stehen seeehhr lange in den Portalen weil keine Nachfrage da ist - nicht zu diesem Preis.

    Ist das ein nackter SYNCRO Kasten original 16 Zoll geht er weg, auch zu diesem Preis.


    Es ist auch möglich das jemand soviel für einen nackten Kasten ausgibt wenn er wirklich sehr gut dasteht und der Käufer etwas besonderes in diesem Auto sieht oder damit machen will. Das sind Ausnahmen und nicht der Markt.


    Gruß Bernd

    Moin,


    die 20000 überraschen mich. Normaleweise orientiert sich ein Wertgutachten - eine Wertermittlung - am Markt; also an den dort erzielbaren Preisen. Das Auto kann noch so gut restauriert sein, wenn der Markt den Preis nicht hergibt dann nützt das wenig - so dachte ich bisher. Für einen "normalen" Golf 2 dieser Preis?

    Ich wünsche es jedem das seine Arbeit, sein Investition gewürdigt wir. Und das geschieht bei so einem Wertgutachten nur bedingt. Es kann ein Haufen Rost sein - mit dem richtigem Typenschild dran wird das zum Edelrost und ist somit viel Wert. Mit einem anderen Typenschild kann er noch so top sein - nutzt wenig weil niemand den Betrag zahlen will. Ideelle Werte werden leider auch nicht mit bewertet.


    Bei den T2 und T3 konnte man das gut beobachten. Was vorher unbeachtet in der Ecke stand und nichts Wert war wurde plötzlich einen Haufen Geld Wert nur aufgrund der Nachfrage. Die hättest Du polieren können etc. im Jahr 2000 hätte niemand für einen alten T2 Westfalia mehr wie 2-3000 bezahlt - wenn überhaupt. Und heute?

    Nur Angebot und Nachfrage.

    Gruß Bernd

    Moin,


    bei meinem 16V habe ich auch den Thermostat gewechselt und das war so schwer nicht. Allerdings hab ich auch geflucht als ich bemerkte das der Halter von der Servo im Weg ist. Diesen Ansatz "mach ich mal schnell" kenne ich. Klappt gaaannz selten!


    Ich hab mir noch gemerkt das man diesen Plastikstutzen auch mit wechseln sollte wenn er schon älter ist. Die brechen gerne und dann wird es da undicht....


    Ich hoffe ich verwechsel das nicht mit einem anderen Auto.....


    Gruß Bernd

    Moin,


    woran erkennt man das der Golf 2 in diesem Test Unfallvorschäden hatte und Rost? Ich sehe nix dergleichen. Die Aussage das der "weicher" geworden ist - worauf stützt die sich?

    Ein so vergeschädigtes Auto für einen Test zu nehmen wäre unprofessionell und macht das Ergebnis unnötig angreifbar.

    Es gibt auch heute noch Golf 2 ohne Vorschäden durch Unfall und mit wenig Rost an der tragenden Struktur und so einen werden sie genommen haben.

    Der Golf 2 war und ist im Fall eines Unfalls nie gut gewesen, alles andere ist sich selber in die Tasche gelogen.


    Wer viele Jahre im Karosseriebau ober bei irgendeiner Hilfsorganisation gearbeitet hat der weiß aus eigenem Erleben wie sich die passive Sicherheit bei Autos in den letzten jahrzehnten entwickelt hat.


    Wir haben bei der Feuerwehr Ordner voller Einsatzbilder und die Autos in den 80-90èr sahen nach Unfällen genau so schlimm aus wie in dem Film zu sehen und die Insassen waren schwer verletzt oder Tod.


    So schön die alten Autos sind - man muss einfach wissen worauf man sich einlässt wenn man damit unterwegs ist.


    Gruß Bernd

    Moin,


    diesen Anbieter hab ich ganz oben auch schon in die Runde geworfen. Ist halt schon eine Stand Geld und kein Originalstoff.


    Von ClassicParts kam auf meine Anfrage bisher keine Reaktion. Ist jetzt auch schon zwei Monate her - schade eigentlich.


    Gruß Bernd

    Moin,


    die Dicke des Bleches spielt heute keine Rolle mehr. Früher waren Autos aus Blech - alles! Der Unterschied war die Dicke der Bleche und die Form, das Profil.

    Heute sind Karosserien anders aufgebaut - unterschiedliche Materialien und in Bereichen die bei Unfällen besonders belastet werden sind hochfeste Stähle o.ä. angeordnet. Dünne Bleche gibt es in für das Unfallverhalten unkritischen Bereichen.


    Heutige Autos sind in Bereich passive Sicherheit um Welten besser als z.b. der Golf 2.

    Ob die Frau oder andere Insassen einen Unfall überleben hängt von vielen Faktoren ab die manchmal nicht nachvollziehbar sind.

    In fast 30 Jahren bei der Freiwilligen Feuerwehr hatten wir schon Unfälle da war von einem Auto nur noch ein Blechhaufen übrig und den Insassen ist fast nichts passiert - niemand konnte sagen wie die das überlebt haben.

    Bei anderen Unfällen war die Fahrgastzellen intakt - das sah nicht so schlimm aus - der Fahrer war tod.


    So einfach wie in den Crashtests scheint die Realität leider nicht zu funktioniern.


    Gruß Bernd

    ...Vorsicht ist in jedem Fall ratsam. Ob das so ist wie Du schreibst weiß ich nicht.

    Falls Du die HU nicht bestehst und einen Nachtermin hast schützt Dich das nicht. Entdeckt Dich die Polizei ist eine Strafe fällig da beim HU Termin die Frist schon so und so lang abgelaufen ist.


    Mit einem Saisonkennzeichen kann man auf die Kulanz der Pol. hoffen - hängt halt von der Situation ab.


    Gruß Bernd

    Moin,


    ich hab schon öfter die HU um einige Monate überschritten - zuletzt beim 16V von Sept.16 auf Mai 17 - stand eh nur in der Halle.


    Hat ein bisschen mehr gekostet - ich glaube 112 statt 102 Euro. Ist kaum der Rede wert.


    Die Rennleitung sollte Dich halt nicht auf dem Weg zum TÜV-Termin erwischen - sonst wird da schon eine Strafe fällig.


    Gruß Bernd

    Moin,


    wie ging es weiter?


    Ich hab das Auto einem KFZ-und KFZelektriker-Meister gegeben der früher selber GTI 1 und 2 gefahren ist und beim Boschdienst viel mit diesen Autos gearbeitet hat.


    Die Ursachen für die Probleme oben waren die die auch hier in den Raum gestellt wurden:


    1. die Batterie hat eine "Schuss" Sie ist nicht im herkömmlichen Sinne schwach oder kaputt - sie klappt einfach irgendwann unter Belastung zusammen.

    2. der Zündanlassschalter ist ebenfalls angeschlagen.


    Als das Auto nicht mehr lief brach zuerst die Batterie zusammen und beim anschieben verhinderte dann der ZAS das der Motor anlief.


    Zudem wurde der Motor sehr genau eingestellt - Zündung, Einspritzanlage - alles durchgemessen und jetzt läuft er wie Sahne. Voher war nur gut!

    Er fällt ganz sanft in den Leerlauf, nimmt sehr gut Gas an und hängt auch super am Gas. Es war lediglich ein bisschen wo er überall nachjustiert hat - mit spürbarer Veränderung.


    Jetzt muss ich nur noch den ZAS wechseln und dann ist hoffentlich mal Ruhe.


    Danke an alle die mich hier unterstützt haben.


    Gruß Bernd

    ...das mit der fehlenden Reichweite ist ein Problem und es ist auch keins. Für die meisten werden auch 150 Kilometer am Tag - und das eigentlich an einem Stück - reichen.
    Fährt man morgens und abends eine Strecke gibt es gnügend Zeit um dazwischen aufzuladen.
    Ich glaube hier spielt eher Gewohnheit oder die Psychologie eine nicht unerhebliche Rolle.


    Ähnlich mit dem Smart. "In diesem Auto hab ich ja keinen Platz" , eines der Hauptargumente gehen dieses Auto. Die Statistik besagt und wenn man selber drüber nachdenk das die vier bis fünf Sitze und das Ladevolumen in 90% der Fälle nutzlos mitgeschleppt werden. (je nach Famillienstand etc)


    Meine Schwester hat einen Smart für den Alltag und für weite Strecken (Urlaub) mietet sie sich ein größeres Auto. Ich dachte zuerst das dieser Ansatz wohl sehr teuer ist - weit gefehlt. Das Mietauto ist nicht wirklich teuer - da ist man mit dem eigenen Auto mit Verschleiß und Wertverlust auch nicht besser. Hätte ich alles so nicht gedacht.


    Man muss halt ein bisschen Planen und vorausdenken - das ist anders. Gewöhnt man sich auch dran.


    Ich bin 2008 oder 09 in WOB den Golf 5 als E-Auto gefahren. Der war schon serienreif und wenn ich das noch richtig weiß den E-Autos heute sehr ähnlich was Reichweite etc. angeht. Die Fahrleistungen waren richtig gut und die Standklimaanlage war top :D 
    Das ist schon einige Jahre her und dafür hat sich bei VW wirklich wenig getan.

    ...momentan ist aber nicht klar woher der ganze Strom besonders in Süddeutschland kommen soll. Auf längere Sicht gibt es möglicherweise Lösungen, in den nächsten Jahren kann eine E-Mobilität in großem Umfang wie es gefordert wird nicht bereitgestellt werden. Weder die Erzeugung des Stroms noch die Verteilung ist darauf ausgelegt.


    Die Energie an sich ist einfach auch ein Problem und ob das Öl knapp wird oder der Strom nicht zur Verfügung steht, soo groß ist der Unterschied in den Auswirkungen nicht.


    Die Herstellung der Stromerzeugungsindustrie kostet auch Energie und verbraucht Resurcen bzw. stösst Schadstoffe aus. Die Umwandlung von Sonne zu Strom gibt es nicht zum Nulltarif und auch die Kohlekraftwerke produzieren Dreck - und nicht zu wenig. Natürlich nicht in der Stuttgarter Innenstadt. Dieses Problem wäre gelöst. Und wie oben schon ausgeführt wird - wenn man das weiter denkt verlagern wir die Probleme was momentan nicht angesprochen wird.


    Vielleicht findet man in schon zwei Jahren eine neue Energiequelle - wer weiß. Vielleicht auch nicht. Und dann wird die Energie einfach knapp egal wofür wir sie verwenden wollen. Einen derartig großen Individualverkehr wird es dann nur schwer geben können - wenn man es wirklich umweltschonender haben will und nicht nur anders und woanders umweltschädlich.


    E-Autos find ich übrigens toll und ich würde mir auch sofort eins kaufen wenn sie etwas billiger wären. Mit 150-300 Kilometer am Tag komm ich zu 90% hin und für den Rest hab ich ein altes Auto mit H-Kennzeichen - z.b. den Golf 2 Gti 16V oder einen alten Bulli.
    Ich werde mit der Anschaffung des E-Auto oder vielleicht einer anderen alternativen Antriebstechnik noch waren da mir momentan noch nicht sicher scheint wie und wo genau die Zukunft liegen wird.
    Deshalb nutzt mir diese Abwrackprämie momentan nix und ich fahre weiter meinen Alltags-Diesel.


    Gruß Bernd