Beiträge von MarkG.

    Kleines Update:


    Der Austauschvergaser hat auch mit den selben Macken angefangen. Ich habe jetzt die Lambdasonde nochmals abgeklemmt über Längerzeit und siehe da, kein absacken mehr, der Leerlauf schwankt um höchstens 10-20 U/Min, die Nadel vom DZA zittert nur ein wenig. Der Leerlauf ist um ca 100 U/min höher jetzt bei ca 1050-1100.

    Ich werde demnächts nochmals das Kabel zum Steuergerät und Lambdasonde messen. Wenn da alles in Ordnung ist werde ich sie nochmals wechseln...

    Momentan ist eine Bosch Lambdasonde eingebaun die angeblich zum Motor past...

    so ich werde dann die Leerlaufdüse wechseln und einen neuen Leerlaufluftdüsennadelsatz rein machen. An die Düse kommt man sehr gut dran. Nur weiß ich nicht wie man die leerlaufluftdüse ausbaut. Die welle von den VDA habe ich ausgehängt, weiter weiß ich nicht..., vielleicht hat jemand schon mal das teil gewechselt.


    Das hier meine ich:


    Das tritt vorallem auf wenn er Warm ist bei 90grad Kühlwassertemperatur.

    Es tritt sowohl bei fetten als auch mageren Gemisch auf. Der Co wert würde mit einen Abgastester laut VW vorschriften geprüft und eingestellt -> selbes ergebnis.


    Es wirkt so als würde der Motor kürz aussetzen, absterben aber irgendwas rettet ihn noch.


    Ich habe es mit einem anderen Vergaser getestet wo ich meinen DKA, DKP und VDA angebracht habe. Da war alles in Ordnung. Leider ist der Vergaser auch defekt, die CO schraube scheint innen gebrochen zu sein, er läst sich nicht einstellen, reagiert garnicht auf die Schraube.


    Aus Ruddies Berlin werde ich nicht so schlau. Befindet sich die Leerlaufdüse und Voreinrichtung im unteren oder oberen Vergaserteil.

    ALso das DKP hatte ich auch geprüft gehabt und mal mit einen anderen getestet -> selbes ergebnis. Der DKA ist ein Neuteil von Classicparts und ist ca ein halbes Jahr alt. Das Problem hatter er auch beim alten defekten DKA...

    Hallo,


    ich habe nboch ein kleines Problem mit meinen 2EE-Vergaser. Er schwankt im Leerlauf um ca 50 U/min ( was okay ist) bei einer Drehzahl von 900. Das Problem ist nun das wenn er warm isst sich im Leerlauf abendzu "verschluck", die Drehzahl fällt auf ca 700 oder weniger runter für ca 1 sec, danach geht er direkt selbständig auf die Nenndrehzahl zurück.


    Folgendes habe ich schon überprüft oder gemacht:

    -Vergaser gereinigt und neu abgedichtet

    -Neue Unterdruckschläuche / auch der zum BKV

    -Vergaserflansch gewechselt

    -Stellglieder und Vergaser kontrolliert nach Ruddies-Berlin, VW-Reperaturleitfaden und Eigendiagnose vom Steuergerät

    -DKA Regelbereich kontrolliert

    -Lambdawert und CO-Gehalt kontrolliert

    -Steuergerät gewechselt -> Problem bleibt bestehen.

    -Temperaturfühler geprüft, gewechselt. Saugrohr und Kühlwasser

    -Neu Zündkerzen, -Kabel, Verteilerkappe und Finger. Neue Zündspule .

    -Kabel vom Steuergerät zum Vergaser und Sensoren gemessen

    -Benzinfilter und Benzinpumpe gewechselt

    -Luftfilter gewechselt

    -Fehlerspeicher ausgelessen, "4444" Kein Fehler vorhanden

    -Steuerzeiten und ZZP kontrolliert

    -Vergaserheizung kontrolliert

    -Ansaugbrücke und Abgaskrümmerdichtung gewechselt

    -Lamdasonde gewechselt



    Hat jemand vlt eine Lösung für das Problem? Ich habe schon die Befurchtung das es am Vergaser liegt, leider ist es schwer gut erhalten 2EE vergaser zu finden für einen guten Preis.

    Das er mit der Drehzahl minimal schwankt und nicht wie ein morderner Einspritzer laufen wird ist mir schon klar, aber dieses verschlucken ist doch nicht nochmal.

    Habe heute nochmals die Steuerzeiten kontrolliert. Dabei habe ich bemerkt das der Verteilerfinger mit der Kerbe des Verteiler übereinstimmt wenn der Motor auf OT steht. Sollten die nicht nur fluchten wenn er Zündet, sprich 18 grad vor OT? Die Kerbe im Verteiler ist ja der Zündzeitpunkt und nicht OT?


    Das heißt also das ich den Verteiler verdrehen muss bis er im Zündzeitpunkt übereinstimmt oder?

    Aus physikalischer Sicht klingt das doch alles sehr schlüssig.

    Was heißt denn Vmax? Höchstgeschwindigkeit --> höher geht nicht

    Die Höchstgeschwindigkeit wird eben erreicht, wenn die Reibungsarbeiten (in erster Linie durch den Luftwiderstand) genau so hoch werden wie die Motorleistung (oder eigentlicht eher die Motorarbeit). Die maximale Motorleistung liegt beim PN nach Tabelle bei 5200U/min an. Passt also zu den Beobachtungen. Dass die Beschleunigung bei höheren Geschwindigkeiten abnimmt, liegt einfach daran, dass die Motorleistung immer mehr von der Reibung ausgeglichen wird, also weniger Beschleunigungsarbeit verrichtet werden kann. Und irgendwann ist dann eben Schluss (siehe oben). Wenn man die Höchstgeschwindigkeit erhöhen will, hilft also eine höhere Motorleistung oder eine Verringerung der Reibung (geringerer Luftwiderstand, geringerer Rollwiderstand, ...). Vorausgesetzt, die Getriebeübersetzung spielt mit...


    Kurzantwort: Wenn die Beschleunigung in den ersten drei Gängen gut ist, würde ich mir keine Sorgen machen. Zumal die Höchstgeschwindigkeit ja auch erreicht wird.

    Ja das hört sich vernünftig an.

    War nur ein wenig verwundert nachdem ich gelesen hatte das hier manche 180 bis 200 schaffen :D

    Das muss dann ja Berg ab mit Rückenwind sein oder der Tacho geht viel zu weit vor.

    Hallo,


    hätte mal eine Frage an die PN-Fahrer. Mein PN, komplett Serie, beschleunigt sehr gut in den ersten drei Gängen. Im 4 zieht er auch noch gut bis ca 5200 danach ist schluss, bzw er wird sehr zäh, geschwindigkeit laut Tacho 160.


    Nun zu meiner Frage ist das bei euch auch so das er obenrum im 4. Gang zu zäh wird ? Steuerzeitem stimmen, Zündzeitpunkt ist ok, Zündgeschirr ist neu, kein Fehler im Steuergerät.


    Er soll ja im 4. Gang seine Vmax von 160 erreichen, trotzdem frage ich mich warum danach nichts mehr kommt.