Beiträge von Faria

    Ich tippe auf den Hallgeber

    :thumbup::thumbup::thumbup:8). Scheint du hast ein volltreffer!!


    Ich habe heute den austauschmotor "gefunden " und der zündverteiler war komplett da . Also, habe ich den teil gewechselt. Motor gestartet und lief ohne probleme bis auf betriebstemperatur und hinüber. Habe ich aber ein weitere defekt aufgedeckt, und zwar an der Leerlauf/Volllastschalter kabeln, beim bestimmten bewegungen gab´s keine Durschgang / Widerstand ,( beides gemessen) beim geschlossener DK ! Zum glück hatte ich ja den anderen schalter liegen , die ich in kofferraum gefunden habe. Also getauscht.


    P.S austauschmotor hatte den neuen ZE , mit den blauen und schwarzen temp. fühler. Hatte diese variante des motors noch anderen unterschiede? würde schon gerne die wasserflansch austauschen, sieht irgendwie moderne aus, problem ist dann an der schwarze stecker ( 2polig ) kabel baum alte ZE nur 1 polig.

    Hat dein Multimeter eine akustische Anzeigefunktion, sprich "piept" es bei Durchgang?

    Nein, macht kein piepst.

    Zwischen welchen Kontakten hast du beim einpoligen Stecker gemessen?

    ich habe bei allen kontakte gemessen, nur den einpoligen Stecker mit masse an der zyliderkopf gab´s die 0,5V.

    Von welchem Hersteller sind die neuen Teile denn?

    verteiler kappe und verteilerfinger von Beru, zundkerzen von NGK.

    Alle zündkabel sind in ein sehr guten zustand.


    ich habe in dem bilder erklärt was mit dem verteilerfinger sache ist. ich habe heute den alten verteilerfinger eingebaut.

    Beim betriebswarmen motor (öl temperatur von über 80°) ist das motor im leerlauf ausgegangen. Also das problem besteht weiterhin, am neuen verteilerfinger liegt´s nicht. habe ein leichtes gefühl das temperaur abhängig ist, kann sein dass die zündspule streit ?

    Gerstern würde die stecker von leerlauf/volllastschalter ordnungsgemäss repariert ( neue stecker und pins von VW geholt ).


    Vorab ein paar messdaten von gestern ;


    - Leerlaufregelventil, Alt = 4.4 Ohm

    Neu = 6.0 Ohm


    - leerlauf / volllastschalter, geschlossner DK( auf durchgang gemessen) = 44 , voll geöffneter DK = 24

    zwischen geschlossner und voll geöffnete DK = 1

    Das zeigt glaube ich das durschgang gibt beim betätigen beide schlater , die frage ist ob die werte stimmen !?


    - Bei den ausgebauten leerlauf / volllastschalter ( die ich kofferaum gefunden habe) haben wir , geschlossner DK = 8 , voll geöffneter DK = 25 , dazwischen = 1


    - leerlaufregelventil ( nochmal genaue gemessen, wert schwankt -/+ 0.2 )

    alt = 4.4 Ohm

    neu = 6.0


    - lambdasonde auf durschgang gemessen ( am 2 poligen stecker ) = 9


    - spannung bei eingeschaltete zündung am steckern vom lambdasonde, die zum steuergerät führt, bei der 2 poliger stecker gibts keine spannung, die 1 polig stecker gibts lediglich 0,5 Volt !


    Danach habe ich den motor gestartet und ist erst auf etwa 600upm schwach gestartet, kurz danach auf etwa 1200upm gestiegen, und etwa nach 4, 5 min. wunderbar auf 800 upm eingependelt, ich dachte, wunderbar! ( dieses einpendeln vom leerlauf hatte er davor noch nie gemacht).

    ist dann gut auf betriebstemperatur gegangen, kein bisschen sägen, auch bei einschalten von verbraucher.

    Dann aber der Horror!!

    beim gas geben so etwa ab 3000upm kein gas annahme, zundaussetzer extrem, kurz danach auch im unteren drehzahl bereich, aus gegangen ! aber ein bisschen getestet mit den steckern ( ausstecken /einstecken ) keine unterschied, spricht motor startet nicht. Nach ne weile, wieder ganz normal gestartet und für eine weile gut gelaufen,dann aber wieder diesen extreme zundaussetzer und aus.

    Zündanlage habe ich ein bisschen hin und her geschaut, kabel kontroliert, eine zundkerze raus und auf funk getestet, sah alles gut aus. Ich habe dann am stecker der einspritzleiste der zum steuergerät geht die spannung gemessen bei zündung an 12V, den Widerstand am stecker der einpritzleiste 5 Ohm. Ich habe auch verteile kappe und finger kontrolliert (beide neu), ist mir aber aufgefallen (bei dem ehemaligen einbau) dass der neu verteilerfinger 1,2, max. 3 milimeter sich hin und her bewegt, in seine rotation versteht sich. also der alte verteile finger passt haargenau und hat kein spiel, der neue verteilerfinger hat also dieses etwa 2 milimeter spiel in seiner rotation. der motor hatte aber bisher garkeine zündaussetzer gehabt. ich habe aber die alte verteilerfinger wieder eingebaut, motor hat aber trotzdem nicht gestartet, nach eine weile dann doch aufeinmal ohne orgeln gestartet, als ob nichts passiert hätte. Lief dann lange bis auf betriebstemperatur in seine 800upm, in anderen drehzahlbereichen auch alles gut, und ohne auffälligkeiten. ich habe motor aus gemacht, sofort wieder gestartet und auch sofort angeprungen. Also weiss ich nicht was das sein könnte !:/?(

    ich habe den wert an beide zigarren gemessen ( alt und neu ) und die nehmen sich nicht viel voneinander, spricht etwa um die 6 ohm.

    Laut Bildtafel eigentlich mit einem Stopfen, den man bei dir nicht sieht?! Wie kann man sich das vorstellen? Ist die Innenhaut des Saugrohrs einfach über das Loch hinweg fortgesetzt?

    Genauso kann man sich das vorstellen. Das loch ist als optische täuschung da^^ In das innere des loches ist eine innenhaut da.

    Der Schlauch sieht ganz schön zusammengeflickt aus. Ich weiß nicht, ob der Rücklauf ab Werk gewebeummantelt war.

    Das weiss ich auch nicht , habe heute nochmal geprüft und ist tatsächlich der schlauch vom benzindruckregler, ja der ist gewebeummantelt schliesst dann aber an eine harte schlauch leitung und geht zum tank ( glaube genaue gesagt an die Hauptbenzinpumpe, deren kasten).


    desweiteren habe ich heute den Widerstand vom weissensensor gemessen 3,86 kOhm, scheint zu stimmen bei den kalten zustand.


    Dann wollte ich mal durchgang prüfen beim leerlauf/volllastschalter , aber multimeter hat versagt! (10 € multimeter vom Conrad, gegen ein neues schon getauscht).


    ich habe heute eine interessante entdeckung im kofferraum gemacht , es gab ein leerlauf /volllastschalter lose liegen !

    die mechaniker die den motortausch gemacht haben, hatten wahrscheinlich schon mit dem leerlauf probleme bekommen , haben aber wahrscheinlich nie die ursache gefunden, lediglich nur den leerlauf/ Vollastschalter getauscht ( in die hoffnung das dadurch die problem lösen würde ).

    deswegen auch die klemme an das volllastschalter ( eine weitere gescheiterte lösung)


    ich denke das der motor nach der stecker reparatur elektrisch wieder in seiner " Essenz " sich betrifft.

    werde dann wieder motor starten und leerlauf ( nach anleitung) einstellen.


    lambda wird dann auch demnäscht geprüft ... die stecker vom lambdasensor habe ich fotografiert


    p.s : es sind 2 steckern (kabeln), die eine 1 polig ist schwarz, die andere 2 polig ist eine rot/weiss und die andere braun/schwarz.

    ich werde dann soweit alles reparieren was noch da eventuell undicht sein soll.

    dann mache ich das mal mit der messung der stromaufnahme der zigarre, finde ich hochinteressant.


    nachdem ich das ganze im griff bekomme, muss ich zwingend das auto in der werkstatt bringen , wegen CO einstellung zumindest.


    obwohl ich irgenwo gelesen haben dass der CO schraube etwa ein grundeinstellung hat und zwar, schraube ganz reindrehen dann 9 halb umdrehung raus drehen.


    ich bin aber ganz schön glücklich, weil ohne den multimeter würde ich niemals diesen kabelbruck aufdecken. !!8)


    Bis auf nächstes und vielen lieben danke !!!!!!!

    Den Widerstand der ZIgarre misst du natürlich an beiden Pins des Steckergehäuses, aber eben direkt an der Zigarre selbst und NICHT am Stecker des Steuergeräts

    Also ich habe schon den Widerstand an der zigarre selbst (stecker) gemessen, die spannung dann an der stecker der zum steuergerät führt.


    Da alte ZE, weiß ich nicht genau, wie der Anschlussstecker der Lambdasonde bei dir aussehen muss. Es müssten aber insgesamt mindestens drei Kabel zur Lambdasonde führen (Spannungsversorgung Sondenheizung +/-, Signalleitung +). Das gesondert geführte Kabel könnte z.B. auch das Massekabel der Sondenheizung sein. Welche Kabelfarben kannst du da erkennen?

    Werde einfach mal heute die kabel prüfen ( anzahl, steckern und farben ) und dann berichten.



    Ich meinte das Loch im Saugrohr. Habe dir dein Bild mit Kennzeichnung angehängt. Der große rote Kreis zeigt dir, welches Loch ich meine.

    Das Loch am Saugrohr ist geschlossen ( ab werk) .



    Ich meinte den schwarzen Schlauch (auf dem Bild durch die beiden kleinen roten Kreise gekennzeichnet). Wo ist der am einen und anderen Ende angeschlossen? Die weiße Unterdruckleitung (von dir mit blauem Pfeil gekennzeichnet) muss an den hinteren Anschluss an der Drosselklappeneinheit gehen.

    Der schwarzen schlauch welsches du mit kleinen roten kreisen gekennzeichnst hast, geht glaube ich von benzindruckregler und zurück richtung tank, werde aber nochmal genaue schauen.

    weisse unterdruckleitung steckt brav an das hintere DK anschluss.

    Wenn du jetzt schon dein Multimeter im Einsatz hast, kannst du auch gleich die stellungsabhängigen Widerstandswerte der Drosselklappenschalter nachmessen (siehe #4).

    ja allerdings kenne ich die einstellungen am multimeter nicht ganz richtig. muss nochmal gucken wie einstellen um auf durchgang testen zu können.


    hoffe dass ich nichts kaputt gemacht habe mit meinen fehlmessungen

    Du meinst hoffentlich, dass der Widerstand der Zigarre 6 Ohm beträgt?! Denn zwischen den Kontakten des Steckers vom Steuergerät solltest du weder Strom noch Widerstand messen! Und das allgemein niemals zwischen Anschlüssen, die direkt vom Steuergerät kommen. Dabei könnte die Elektronik Schaden nehmen, nicht nur die deines Multimeters ;) .

    ja an der zigarre gemessen. hm schei... also an ein pin und das andere an masse! ok ok

    Zwischen welchen Kontakten hast du gemessen? Die Sondenheizung wird schon bei eingeschalteter Zündung mit Spannung versorgt. An der Lambdasonde müssen die Kontakte der Sondenheizung Durchgang haben

    Lambdasonde stecker hat bei mir nur 2 pins , ich habe an diesen 2 pins gemessen|(, gibt aber glaube ich eine weitere eingache stecker die glaub ich von dem kat kommt

    Edit: Wie sieht es mit dem fehlenden Stopfen im Saugrohr aus?

    also bei mir sieht genau so aus wie bei dem bildtafel. mit dem "t" stück u.s.w.

    Kein Wunder, dass der Leerlauf durch den Kabelbruch nicht stabil war und der Motor z.T. ausgegangen ist. 5 V sind korrekt. Darf ich fragen, wie du das Kabel repariert hast?


    Und du hast da übrigens keinen Strom, sondern eine Spannung gemessen. Den Unterschied solltest du kennen!

    ich habe das kabel nur so auf das schnelle repariert, werde morgen aber zu VW fahren und die pinnen mir die stecker aus und hole dort zwei neue pins, dann kann ich sauber die neue pins an die 2 kabeln anschliessen und ab ins gehäuse.

    Was mir auf deinen Fotos bei genauerer Betrachtung noch aufgefallen ist:

    1. ja, habe ich aber da.


    2. ja stimmt, das kabel wird auf nächstes richtig verlegt


    3. ja auch wegen noch so als " baustelle " da ist, z.b neuen lüfter mit zwei stufen eingebaut anstatt nur eine , da mein termogeber auch 2 stufen hatte .


    4. stimmt auch , auch bestellt worden ( gutes auge )


    5. ja kann ich , der geht zum dem anschlus an der hinterseite der drosselklappe


    6. ja ist angeschlossen. an das " T " stück von benzindruckregler.

    hab gerade alles nochmal vergliechen mit dem bild tafel , und alles passt soweit gut.


    Was auf der Bildtafel nicht zu sehen ist: Die Unterdruckdose der Warmluftklappe im Luftfilterkasten muss am freien Anschluss des Bimetallregelventils (ebenfalls am Luftfilterkasten) angeschlossen sein.

    ist bei mir auch der fall

    Das Wesentliche kurz verbalisiert: Die Drosselklappe verfügt insgesamt über drei Unterdruckanschlüsse, einer liegt auf der Rückseite, die anderen beiden liegen auf der Vorderseite. Auf der Rückseite wird die vom unteren Anschluss des Regenerierventils (Nr. 18 auf der Bildtafel) kommende Benzindampfzuführung angeschlossen. Auf der Vorderseite sind zum einen der Benzindruckregler und zum anderen die vom oberen Anschluss des Regenerierventils kommende Unterdruckleitung angeschlossen. Der Benzindruckregler selbst ist über ein T-Stück sowohl mit dem Unterdruckanschluss an der Drosselklappe als auch mit dem Bimetallregelventil am Luftfilterkasten verbunden.


    Hinzu kommt noch eine Unterdruckleitung vom Rückschlagventil am Unterdruckrohr des Bremskraftverstärkers zur Tachoeinheit (MFA). Klimaanlage hast du nicht, oder?

    jawohl !!!

    Leider kann ich nicht erkennen, ob das Unterdruckrohr am Bremskraftverstärker angeschlossen ist. Ist das der Fall?


    ja ist angeschlossen. und scheint dicht zu sein, habe neue dichtung bestellt.


    Das gebrochene Teil (Rückschlagventil) kannst du zwar auch einzeln beziehen (TN 191611933A), aber ich bezweifle, dass du das harte Unterdruckrohr umstecken kannst, ohne es zu beschädigen. Das komplette Rohr mit Rückschlagventil hat die TN 191611931B (Tipp: Schau am besten beim Verwerter vorbei).

    stimmt ! habe wie gesagt rückschlagventil schon bestellt , sonst schwein teuer !


    legst du am besten eine Hilfsleitung mit Krokodilklemme am einen und Pin am anderen Ende an Kontakt 1 und das Multimeter an Kontakt 2 zwischen Stecker und Zigarre.

    ja stimmt , sry , wenig aufmerksam gewesen, mache ich demnächst.