Beiträge von pogo2fan

    Dazu noch ein Tipp: ich finde es viel viel einfacher den fünften Gang einzulegen und das Fahrzeug ein paar cm vor oder zurück zu schieben. So kann man den Motor auch easy auf OT stellen.

    Wenn die Räder noch am Auto dran sind, ist das die bessere Vorgehensweise, um die KW drehen zu können.

    Weil man an die gen. Zentralmutter (per Nuß und Verlägerungen) nur hinkommt, wenn das rechte Vorderrad demotiert ist.


    Das Auto dabei zu schieben ist mühsamer als das gesamte rechte Vorderrad zu drehen. ;)

    Kann man entweder über die zentrale Spannmutter der Steckachse oder auch so machen, daß man das Rad durch Ansetzen von Nuß + Hebel über die einzelnen Radschrauben dreht.

    Das funktioniert auch noch, wenn das Auto auf einer schiefen Ebene steht.

    Naja, ein Filter ist ja bei jeder Ölheizung verbaut. Sollte es zumindest. Der würde auch gewechselt.

    Aber das die neue Düse (die wird nicht gereinigt, sondern bei jeder Wartung getauscht) innerhalb von 24 Stunden hinüber sein soll, halte ich für fraglich. Ich habe eher den Verdacht, dass der erste Handwerker, der die Wartung durchgeführt hat, entweder vergessen hat eine neue Düse zu verbauen, oder dass er beim Filterwechsel so herumgeferkelt hat, dass direkt ein Dreckschwall in den ersten Stunden in den Brenner gelangen könnte.

    Ja, natürlich sind in jeder Ölheizung Filter verbaut.

    Konkret mindestens ein gesinterter Bronze-Filter sowie - integriert in die Öldüsen - ein zusätzlicher Feinfilter.

    Beide Filter können aber (leider) nicht verhindern, daß Feinstpartikel (v.a. nach Heizölnachfüllung in den Tank) bis in die asymmetrischen Spritzkanäle gelangen und die so verstopfen können, daß das Düsenspritzbild dadurch verzerrt wird.


    Stimme Dir zu:

    Eine neue Düse kann innerhalb von 24h in ihrem Spritzbild gar nicht so "versaut" werden, daß dieses nicht mehr stimmt.

    Es dauert Jahre bis die beiden frontseitigen Feinstkanäle von Öldüsen so "ausgewaschen" sind, daß das Spritzbild der Düse dadurch verzerrt wird.


    Es muß aber nicht unbedingt daran liegen, daß Dein Handwerker keine neue Düse verbaute oder irgendwie gepfuscht hat. ;)

    Untaugliche Vorfilter oder zu frühes Einschalten der Heizung nach Tankbefüllung kommen immerhin auch noch In Frage.


    War übrigens der Grund für mich, warum ich die gen. Feinstfilter einbaute.

    Hatte einfach die "Schnauze voll" davon, immer wieder mal die Öldüse herausschrauben und reinigen zu müssen.;)

    Brauchte ich danach nie mehr zu tun.

    Einen Dieselfilter einzubauen ist übrigens nicht unproblematisch. Wenn der Schornsteinfeger den sieht, legt er die Heizung sofort still. Die Leitung vom Tank zum Brenner muss zu Recht sehr hohen Kriterien entsprechen. Da kann ich nicht einfach den flexiblen Teil zerschneiden und einen Filter dazwischen stopfen.

    Das mit dem Einbau Dieselfilter war bei mir völlig unproblematisch.

    Besprach das vorher mit meinem Bezirkskaminkehrermeister, mit dem ich mich bestens verstehe, weil wir einer Meinung darin sind, daß es manch unsinnige Vorschriften gibt, die aber dennoch befolgt werden müssen. :wink:


    Er meinte dazu nur:

    Gute Idee, um das bekannte Problem lösen zu können.


    Bauen Sie den kleinen Dieselfilter mindestens 60cm vom Brenner entfernt und vor dem Bronze-Ölfilter, also oberhalb von dem, ein.

    Sollte es wirklich zu einem Brandfall kommen, schmilzt erst mal der Behälter des Bronze-Filters weg, wodurch Heizöl freigesetzt wird.

    Danach kommt es auf das bißchen Heizöl, das beim Schmelzen des Dieselfilters freigesetzt wird, auch nicht mehr an.

    Mir ist bisher kein Fall bekannt, bei dem von einem ordnungsgemäß verriegelten Ölbrenner ausgehend , ein Brand entstand.

    Wenn Sie das so machen, gibt es daran auch nichts zu bemängeln.


    Auswechseln kann ich den Filter ohne daß dabei Heizöl in die Umgebung abtropft.

    Ich habe ja schon die Stellungen zueinander kontrolliert ...da passte nichts !

    Du kannst nichts verkehrt machen, wenn Du es nochmal kontrollierst. ;)


    Denn ich kann mir nicht so recht vorstellen, daß jemand einen Motor bzgl. seiner Grundeinstellungen so "daneben" einstellt, daß er nicht mal Anspringzuckungen macht.


    Du beschriebst doch w.o. im Zusammenhang mit Einspritzproblemen u.a. auch, daß Du das Gefühl hattest, der Motor wolle anspringen.

    Weshalb ich auch denke, daß die Grundeinstellung so total daneben gar nicht liegen dürfte.

    Kann aber natürlich sein, daß ich mich darin irre. :wink:


    Mit der Fehlersuche, warum ein Motor nicht anspringt, ist das ja immer eine etwas verflixte Sache, weil es mehrere Möglichkeiten dafür gibt.

    Deshalb bleibt einem nichts anderes übrig als systematisch Fehlerursachen auszuschließen.

    Dabei mit der Kontrolle der Grundeinstellung anzufangen, kann gar nicht verkehrt sein.


    Das ist keine großartige Affäre und geht auch schnell:

    1) Du öffnest das Schaufenster am Getriebe, damit Du die OT-Markierung an der Schwungscheibe deutlich erkennen kannst

    (Prinzipiell drehst Du die KW nur an der gegenüberliegenden Zentralmutter (im Zentrum der untersten ZRS))


    2) Du entfernst den Ventildeckel, damit Du die OT-Überschneidung der Ventile am 1. Zylinder deutlich erkennen kannst

    (Sicherheitshalber kannst Du auch noch die Zündkerze des 1. Zyl. herausdrehen, um kontrollieren zu können, daß der Kolben im Zyl. wirklich auf OT steht)


    3) Du nimmst die Verteilerkappe ab, um kontrollieren zu können, daß der Verteilerfinger bei OT der KW und OT-Überschneidung der Ventile des 1. Zyl. auf die Grob-Markierung für Zündung im ersten Zyl. zeigt.

    (Wenn keine Markierung vorhanden ist, kannst Du auch hilfsweise vor Abnahme der Verteilerkappe die Position des Zündkabels für den 1. Zyl. unterhalb der Verteilerkappe am Gehäuse mit Filzstift markieren)


    Der Verteilerfinger ist - bezogen auf den HV-"Kontakt" in der Verteilerkappe - deutlich breiter.

    D.h.- selbst bei einer Grobeinstellung kann dort HV weitergeleitet werden.

    Was dazu führen kann, daß der Motor nicht optimal laufen kann.

    Aber laufen muß er damit. ;)


    Vorausgesetzt natürlich, daß nicht etwas anderes total "daneben" ist.

    Ist - wie gesagt - bei Dieselmotoren etwas einfacher.

    Aber auch bei denen muß die Grundeinstellung so einigermaßen richtig sein.

    Bei beiden Arten von Motoren kann man sich "kaputtsuchen" nach anderen Fehlerursachen, wenn die Grundeinstellung nicht stimmt.

    An diesem Kasten wird die Dichtung wahrscheinlich nicht mehr taufrisch sein und auch wenn das Wasser danebentropft, kann es sein, dass das Wasser trotzdem den Weg in den Gebläsekanal findet. Es tropft dann unten am Gebläsemotor in den Fußraum.

    Ist jeweils nur schwierig einzuordnen.

    Man kann aber durch gezielte Flutungen im Wasserkasten oder seiner Umgebung eingrenzen, wo unerwünschter Wassereinbruch stattfindet.

    Dass mit dem Kolben im OT stimmt ja schon deswegen weil dass Zahnrad der Kurbelwelle um ein 3 faches kleiner ist als das der Nockenwelle

    Denke, da irrst Du Dich schon ein wenig, was Zuordnungen und die Umfänge der Zahnriemenscheiben (ZRS) anbelangt. ;)


    W.o. wurde ja schon ganz richtig gesagt, daß die NW nur halb so schnell wie die KW dreht.

    Was auch beinhaltet, daß der Umfang der NW-ZRS doppelt so groß sein muß als der von der KW-ZRS.

    Kannst Du aber auch an der Anzahl der "Zähne" sehen:

    Die NW-ZRS hat die doppelte Anzahl an Zähnen der KW-ZRS.


    Las hier nur gelegentlich mit, kann Dir aber nur raten, bzgl. Fehlersuche nun nicht gleich alles einfach herauszureißen und zu erneuern.

    Sondern erst mal weiterhin den Fehler einzugrenzen, damit Du definitiv erkennst, wo genau der liegt. :)


    Indem Du eben nicht einfach alles wechselst, sondern erst mal kontrollierst ob tatsächlich eine nennenswert grundsätzliche Fehleinstellung des Zusammenspiels der Komponenten existiert, damit ein Motor laufen kann.

    Im einzelnen sind das:

    a) 1. Kolben auf OT + KW-Markierung auf OT (im "Schaufenster" am Getriebe kontrollierbar)


    b) "Überschneidung" der Ventile am 1. Zyl. so, daß beide Nocken gleichermaßen "nach oben" stehen (was beinhaltet, daß beide Ventile geschlossen sind, in der Brennkammer gezündet werden kann und sich infolgedessen dadurch der gewünschte Druck aufbauen läßt)


    c) der Verteilerfinger an der Position steht, daß im 1. Zyl. gezündet werden kann.


    Weder bei Diesel- noch bei Ottomotoren sind die Grundeinstellungen irgendwie "kritisch".

    Soll heißen:

    Selbst wenn die nicht ganz exakt stimmen, kann man damit einen Motor zum Laufen bringen.

    Ist bei Dieseln zwar etwas einfacher, weil das "Selbstzünder" sind, aber auch Ottos zünden, wenn alles "ungefähr" stimmt.


    Nichts ist einfacher bei Motoren als "verlorengegangene" Zuordnungen wiederherzustellen.

    Sollte man jedoch erst dann tun, wenn man sich sicher darin ist, daß "Nicht-Anspringen" wirklich die Ursache dafür sein kann. :wink:

    Schon erstaunlich, wie schnell und weit etwas vom eigentlichen Thema abdriften kann.

    Zu persönlichen Verunglimpfungen, nur weil jemand etwas anders sieht, äußere ich mich lieber nicht. ;)

    Nur insoweit als Toleranz für so Manche hier ein "Fremdwort" zu sein scheint. :)


    Die Petition gegen CO2-Steuer unterzeichne ich nicht.

    Obwohl ich nicht davon überzeugt bin, daß dies nun der "große Wurf" ist, so ist es doch immerhin ein Anfang, ganz konkret etwas gegen den Klimawandel tun zu wollen.


    Ob es der richtige Anfang ist, kann ich letztlich nicht beurteilen.

    Und was mich bei der ganzen Diskussion zum Klimawandel etwas wundert:

    Anscheinend kommt niemand auf die Idee, daß es längst zu spät sein könnte, dem Wandel "gegensteuernd" Maßnahmen ergreifen zu können.

    Weil der Wandel längst irreversibel ist.


    V.a. auch deshalb, weil niemand in den hochindustrialisierten Ländern bereit dazu ist, irgendetwas an seinem Konsumenten-Verhalten ganz gewaltig zu verändern.

    Insoweit ist die "CO2-Bepreisung", wie man das so nett benennt, wohl eher nur geeignet dazu:

    "Schlucken" wir halt notgedrungen und machen weiter so, wie bisher auch.


    Zu den Agitanten, die gleich anfangen zu schreien:

    Das ist ja alles viel zu wenig - die CO2-Bepreisung muß viel höher angesetzt werden, gehöre ich wirklich nicht.

    Denn eines bleiben die schuldig:

    Auch Zahlen dazu zu benennen, die ihr Geschrei rechtfertigen könnten.

    Gleiches gilt auch für generelle Geschwindigkeitsbeschränkung auf 120km/h in Deutschland.

    Welche CO2-"Einsparung" soll das denn erbringen?


    So weitermachen, wie bisher auch, können und dürfen wir nicht!

    Es gibt unbestreitbare Tatsachen zum Klimawandel, die auch mit Zahlen belegen, daß er von uns Menschen verursacht ist und von uns beschleunigt wird.

    Hier eine ganz interessante Doku dazu:

    https://www.zdf.de/dokumentati…r-klimaforschung-100.html


    Hier werden auch konkrete Zahlen genannt, die erhellen können, wie "brisant" das mit dem Klimawandel tatsächlich ist bzw. noch werden kann. ;)

    Politische Agitation nützt dabei rein gar nichts!


    Wir hören immer recht viel davon, daß bei Maßnahmen zum Klimawandel die Menschen "mitgenommen" werden müssen.


    Daß dies auf Sicht gesehen aber auch ganz massive staatliche Restriktionen bis hin zu konkreten Verboten beinhalten kann:

    Dazu schweigt man sich lieber seitens der "Staatsdiener" aus.

    Leider wird von ihnen nur noch das Chaos verwaltet.


    Ob das nur noch "ad hoc" oder auf Sicht gesehen geschieht, entzieht sich meiner Kenntnis.

    Könnte durchaus aber auch sein, daß man nun mal mit der CO2-Steuer - wie verabschiedet - anfängt und kontrolliert, was das bringt.

    Um danach ggf. weitere Schrauben "nachzustellen".

    Was dabei auch verwunderlich ist:

    CO2 ist ja nicht das einzige "Treibhausgas":

    https://www.umweltbundesamt.de…ssionen/die-treibhausgase


    "Lohnen" sich bei anderen Treibhausgasen "Einsparungen" nicht ebenfalls?

    Laß alles, wie es ist, und dann öffne nur das linke Loch in der Rinne wieder.

    Kipp dann vorsichtig, also ohne Überschwappen über die Rinne, per Gießkanne Wasser so in die Rinne, daß es nur über das linke Loch ablaufen kann.


    Danach kannst Du kontrollieren ob dadurch an der linken A-Säule wieder Wasser eintritt.

    Daß dadurch an der rechten A-Säule Wasser eintreten kann ist unwahrscheinlich; denn dazu müßte Wasser bergauf laufen können. ;)


    Egal, welches Ergebnis Du links hast:

    Kleb das linke Loch wieder zu, öffne das rechte und mach dort genau das selbe.


    Wenn ein direkter Zusammenhang zwischen den offenen Löchern und den Wassereinbrüchen an den A-Säulen existiert, müßte sich ja in beiden Fällen etwas tun.

    Anderenfalls existiert der vermutete Zusammenhang nicht.

    Die Regenrinne mit den beiden ca. 8mm-Löchern ist direkt unterhalb des hinteren Endes der Motorhaube angeordet.

    Und zwar so, daß auch sie mit Gefällen abgesenkt ist.

    Alles, was an Wasser bei geschlossener Motorhaube durch Spalte oder Schlitze eindringen kann, landet zwangsläufig im Wasserkasten und wird durch ihn abgeleitet.


    Wenn das Auto steht, also keine Wasserverwirbelung durch den Fahrtwind stattfinden kann, kann auch kein Wasser in den Gebläsekanal abtropfen.

    Sah eben mal bei Regen beim pogo, der ohne die Kunststoffabdeckung im Freien steht, nach:

    Durch das rechte Loch in der Regenrinne tropft Wasser deutlich neben dem Schutzgitter für den Gebläsekanal ab.


    Die Kunststoffabdeckung soll und kann verhindern, daß beim Fahren Wasser in den Gebläsekanal hineingewirbelt werden kann.


    Denke immer noch, daß Du bei den Nahtabdichtungen des Wasserkastens an der falschen Stelle für Deine Wassereinbrüche suchst.

    Jedenfalls für die, welche ganz vorne im Bereich der A-Säulen feststellbar sind.


    Seitliche Wassereinbrüche können über die Fensterschächte (bei undichter Folienabschottung (hinter den Türpappen)) und/oder über die obere und seitliche Türdichtung kommen.

    In beiden Fällen landet dann Wasser auf der breiten Dichtung, die rings um die Tür aufgesteckt ist.

    Das dort eingedrungene Wasser kann sich dann auf der breiten Dichtung im Bereich oberhalb des Längsträgers sammeln und von dort in die Bodenwannen ablaufen.

    Was man aber leichter eingrenzen kann, weil es leichter beobachtbar ist. ;)

    -da, wo der Kasten horizontale Flächen hat (am Kotflügel) kommt das Wasser durch...

    -Windschutzscheibe, da ist gar nichts... :/

    -und die lange Dachdichtung mit Übergang zum Kotflügel, da ist auch nix, kein Rost gar nix....????


    bin jetzt wirklich ratlos....

    Der Kasten hat an sich nirgendwo eine horizontale Fläche. ;)

    Alle Flächen haben Gefälle und das Abflußwasser wird überwiegend in der Rinne abgeführt, die durch das Vorder- und Hinterteil des Kastens gebildet wird.

    Denn dort treffen die beiden gegenläufigen Gefälle aufeinander.


    Die dort vorgesehene und recht gut abgeschottete Naht zwischen Vorder- und Hinterteil des Kastens liegt ca. 2 bis 2,5cm oberhalb des üblicherweise angerosteten Blechendes das hinter dem Motor erkennbar ist.

    Der dortige Rost entsteht aber nicht durch Durchrostung der Punktverschweißungen der Bleche, sondern durch die scharfkantigen Stanzgrate.


    Du schreibst zwar, daß an der WSS nichts sei, doch die Wahrscheinlichkeit, daß Dir in den beiden unteren Bögen des Fensterrahmens Wasser durchsäuselt, halte ich für recht hoch.

    Jedenfalls für erheblich höher als daß durch den Wasserkasten Wasser eindringen kann.


    Stell Deinen Golf am besten mal längs und quer horizontal auf.

    Um ihn von oben über die WSS mit Wasser fluten zu können.

    Schott alles andere durch Verklebungen, Folienabdeckung usw. ab.


    Denn, was Du mit Wassereinbruch links beschreibst, erinnert mich sehr daran, was bei meinem pogo ebenfalls li vorlag:

    Nach Starkregen drang Wasser von oben her ein.

    Legte alles frei, entfernte die Lautsprecherabdeckungen und die innere Kunststoffleiste am Fensterrahmen.

    Danach war dort deutlich Nässe erkennbar.

    Eindringort von ihr ziemlich genau im unteren Bogen der Fensterabdichtung.


    Verlaß Dich bitte nicht einfach darauf, was Du vom Wasserkasten aus dort an Rost durch Spiegel oder Abtasten erkennen kannst.

    Sondern kontrollier das durch Simulation von Regen an der WSS.

    Heizöl ist weitestgehend identisch mit Diesel-Treibstoff.

    Bau einfach mal einen Feinstfilter aus dem KFZ-Bereich in die Ansaugleitung des Brenners ein. ;)

    https://browse.startpage.com/d…338b5b11bcb84b9&t=default


    Nachtrag:

    Die Feinstfilter von Bosch sind besser als die von Mann.

    Weil sie "Klarglas"-Durchsicht haben, wohingegen die Mann-Filter "Milchglas" Durchsicht haben.

    Beide Filter kannst Du wahlweise mit iD 6 od. 8mm-Gummileitungen o.ä. "einstöpseln".

    Ohne jegliche Schlauchbinder, weil sich die Verbindungen im Unterdruck-Bereich von selbst abdichten.


    Wenn dann so ein Filter, z.B. nach dem Einfüllen von Heizöl in die Tanks, allmählich sich verstopft, erkennst Du das, weil er sich dann "zusammenzieht".

    Kannst ihn dann (durch mündlichen Gegenstrom) "freiblasen" und danach wieder einsetzen. :)

    Also kann ich die Schrauben zb. am Traggelenk jedesmal mit 20NM und 90 Grad anziehen... cool, muss ich der Schraube mal sagen, bisher reißen die dann nämlich immer ab. Du bist auch ein Typ

    Um Dir im "Twitter-Stil" zu antworten:

    Nanntest Du den Wert nicht bzgl. Anzugsmoment Lenkgetriebe?


    Kannst doch ausm Baumartk nehmen... ich hab noch welche vom Carport übrig, was für KVH taugt, geht auch beim Motor.

    Müßte jeder geneigte Leser wissen, was Du mit KVH meinst? ;)

    Spezifikation der von Dir gen. Schrauben (nach dem Stahlschlüssel)?

    Wenn man seit 60 Jahren Kopfdichtungen nachzieht, dann hat man wohl ein Alter in dem bei vielen Leuten leichter Altersstarrsinn vorliegt. Das scheint in deinem Fall wohl das Beharren auf "Normen" zu sein.

    Wie armselig ist es denn, daß Du zu solchen argumentativen Unterstellungen greifst?

    Genau so, wie Du mir zu unterstellen beliebst, ich könnte keine Streckgrenze berechnen bzw. richtig interpretieren. ;)


    Könnte doch auch sein, daß ich mal TM studierte und deshalb ganz genau weiß, daß es völlig sinnlos ist, über Normen und die nach h.M. anerkannten Regeln der Technik überhaupt zu diskutieren.

    Weil es darüber nämlich nichts zu diskutieren gibt!


    Zu allen Festigkeitsklassen von Stählen gibt es auch Spannungsdehnungsdiagramme (SDD).

    Man braucht sich die SDD in Verbindung mit Drehwinkel-Anzugsmomenten nur anzusehen, um erkennen zu können, was im Einzelfall Hersteller z.B. mit Zylinderkopfschrauben betreiben.

    Kannst Du auch im w.o. von mir Verlinkten nachlesen.


    Du kannst Dich von mir aus auf den Kopf stellen und auch noch so oft behaupten, wie Du das willst, die Zylinderkopfschrauben (ZKS) der Golf2-Diesel seien Dehnschrauben!

    Weder durch Deine Behauptungen noch die von sonstwem ist das verifizierbar.


    Verifizierbar ist lediglich, daß die ZKS mit dem vorgeschriebenen Drehwinkel-Anzugsmoment bis in den plastischen Deformations-Bereich gefahren werden.

    Sagte ich w.o. bereits, und das hast Du doch auch selbst (Versuch dazu in meinem pogo-Thema beschrieben) verifiziert.


    Um eine klare Aussage dazu, ob sowas mit dem Dehnschrauben-Prinzip vereinbar ist oder nicht, drückst Dich offensichtlich oder bist - aus welchen Gründen auch immer - nicht bereit dazu!


    Kommst stattdessen mit Argumentationen bzgl. Pflugscharen und deren mittelalterlichen Befestigungsmethoden daher, die mit Zylinderkopf-Befestigungen wirklich absolut nichts zu tun haben.

    auf der Fahrerseite der Motorhaubenöffner, da oberhalb, so dass es (zuerst) auf den Haubenöffner tropft (dann runter auf den Boden)


    die gleiche Stelle gegenüber auf der Beifahrerseite, da ein bisschen höher, da läuft es durch,

    Deutet eher darauf hin, daß Dir Wasser über die Frontscheibendichtung eindringt.

    Schraub am besten mal die Kunststoff-Verkleidungen li und r ab.

    Und dann versuch am besten per Wasser-Beaufschlagung der Frontscheibe und auch separat per Wasserzufuhr über den Wasserkasten eingrenzen zu können, wo Wasser eindringen kann.


    Betreib das mit dem Wasser aber wirklich getrennt und nicht gleichzeitig.

    Denn nur so kannst Du eingrenzen, wo Wasser durchsäuseln kann.

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