Beiträge von wagen-volkt

    Kann auch sein, dass du einfach die Stecker schon ab hattest und jetzt die Fehler mangelnder Verbindung noch drin sind.

    Alle Stecker (4 an der Mono, den am Steuergerät, bl. und roter Temp.Fühler, Lambda...) bis zum anderen Leitungsende durchmessen, angefangen bei dem Masseverbindungen. Oft hast du auch den Leitungsbruch unter der PVC-Ummantelung...Dann nochmal alles anstecken, Fehler löschen, eine Runde drehen, dann wirds wahrscheinlich auch wieder übersichtlicher.

    Nochmal ein Zwischenbericht:

    Egal wie ich die Anschlagschraube drehe, entweder ging er mir in Kaltzustand aus oder warm in die Höhe.

    Also CUT: andere Einspritze drauf und den "neuen" Stellmotor von Bosch (war wohl nur zu Testzwecken einmal verbaut) dran. Poti und Stellschrauben waren hier alle noch verblombt, Ergebnis: 2000 upm.

    Dann hab ich die komplette Einspritze inklusive Stellmotor vom Jetta draufgeschnallt - läuft, so wie der soll.

    Das ist jetzt zwar so ziemlich die stupideste Art, aber ein Kabelbruch / Masseproblem wars demnach nicht (hatte ich eh alle druchgemessen - top) sondern eher der Stellmotor, der wohl auch schon einen weg hatte. Ich hatte denselben auch schon offen, da sah alles schön sauber aus, aber wahrscheinlich hatte der schon einen Schaden.

    Hab den Poti heute nochmal gesäubert und die Kontakte der Schleiffinger ein klein wenig herausgebogen. Einstellen ging gar nicht mehr: 4,82 V, egal wie ich den drehe.

    Also hab ich den Poti irgendwo in Mittelstellung draufgeschraubt und die untere Schraube des LL-Stellers so weit rausgedreht, dass er auf 750Upm runterkommt. Da läuft er jetzt erstmal recht stabil bei kalt, warm und heissem Motor, aber der Durchzug hat nachgelassen - früher hing er besser am Gas.

    Hat auch nicht lange gehalten. Tags darauf ist er wieder bis 4000 Upm hoch gegangen.

    Dann hab ich den neuen Stellmotor montiert. Ergebnis: Leerlauf bei 1750 relativ konstant.

    Heute wollte ich nochmal alles durchmessen und einstellen nach dieser Anleitung vom Peugeot-Forum

    Problem hierbei: Ich bekomme den Poti nicht mehr eingestellt. Ich hab eine Uv von 5V, kann aber U1 nur noch von 4,5bis 4,82 V einstellen

    Ne, der LL-Steller arbeitet für mich nich erkennbar, zumindest nicht in kaltem Zustand.

    Ein neuer Bosch LL-Steller ist auf dem Weg zu mir und das mit dem Stillegen des KLRs werd ich evtl. auch mal probieren.

    Aber das Problem scheint sich erstmal erledigt zu haben - warum auch immer - er läuft seit 2 Tagen kalt wie heiss seine 800 Upm.

    Ich traue dem Frieden noch nicht

    Drosselklappenpoti ist jetzt ersetzt, das Problem jedoch noch immer da.
    Beim durchmessen des Leerlaufstellers hab ich jedoch einen Widerstand von 6Ohm. Die Alneitung vom Peugeot-Forum gibt unter 1 an. Ich nehme an, daran liegt der Fehler. Gibt es eine Möglichkeit, den Leerlaufsteller zu reparieren?

    Bei allen 3 Steckern hab ich 0,000 Wiederstand vom Masse-Pin zum Minuspol der Batterie.
    Also ich hab das Unterteil jetzt ausgebaut - es ist bei mir ist die 2. Variante verbaut mit dem Gaszug und Klappensteller auf einer Welle
    Nur interessehlaber: Welche Variante ist die bessere und sind die untereinander austauschbar?

    Alle Kontakte der Masseverbindung Batterie-Karosserie-Motor blank gebürstet
    Masseverbindung Steuergerät(?) Zylinderkopfdeckel blank gemacht
    Unterdruckleitung am Bremskraftverstärker mit Bremsenreiniger abgesprüht


    Keine Änderung

    Ich komm mit meinem RP nicht mehr klar:
    Geschichte: In letzter Zeit drehte er wenn er heiss wird zum Teil auf bis zu 3500rpm, manchmal auch mit Sägen zwischen 500 und 3500. Dazu muss er aber richtig heiss sein, dh. 15min. Stadtfahrt oder es muss
    erst 5-8 mal der Kühlerlüfter anspringen. Leerlauf im Kaltzustand liegt
    bei 1000.


    Gemacht hab ich bisher:
    Auseinanderbauen und Säuberung der Mono Jetronic von Schmodder (Oberes und Unteres Teil getrennt) Drosselklappenansteller mit Wartungsspray versorgt
    Stecker prüfen, säubern, Einsprühen mit Kontakt60 und Kontakt61
    Ergebnis: hat nichts verbessert


    Erneuerung blauer Temperatursensor,
    Erneuerung sämtlicher Unterdruckschläuche
    Ergebnis: jetzt dreht er nur noch bis 2000, aber auch wenn er nur warm ist. Kein Sägen mehr.


    Lambdasonde abgezoen - keine Besserung
    Fehlerspeicher: 4444 und einmal lang
    Absprühen mit Bremsenreiniger rund um die Monojetronic hat keinen Einfluss auf den Leerlauf
    Ach ja, einen Kaltlaufregler von Twin-Tec hat er auch


    Ich dachte der RP ist ein gut zu durchschauendes Bürschchen aber ich bin jetzt am Ende

    Da mir das alte Alpine-Kasetten-Radio letzten Winter hops gegangen ist, hab ich die Tage ein Blaupunkt RCM 82 rein- und einen AUX-Eingang drangelötet. (danke an hmhm für die gute Anleitung)
    Da die originalen Lautsprecher im Armaturenbrett auch nicht mehr gut waren, hab ich die durch 13er-Koax-Speaker von Audio-System ersetzt - die haben natürlich nicht reingepasst, darum hab ich sie einfach oben drauf gelegt. Das hat natürlich auch für meinen bescheidenen Geschmack nicht getaugt - nichtmal als Übergangslösung - also musste auch das wieder ausarten:
    p10408231zupi.jpg
    p10408241dulm.jpg
    p1040830vqu7w.jpg
    p1040827yhu5k.jpg
    p1040828l2ual.jpg
    p10408296quhy.jpg



    Natürlich kommt an die Innenhaut noch eine Lage Alubutyl - da muss ich noch drauf warten, aber selbst ohne Verstärker klingt das schonmal ganz passabel - als Übergangslösung akzeptabel.

    DIesel würde ich dir abraten: Erstens verschlechtert sich wohl die Abgasnorm, was zu Problemen mit der Eintragung führen wird und zweitens ist zumindest der Saugdiesel mit Wohnwagen wohl überfordert.

    Wenn du es perfekt haben willst, dann mach es so wie PoGoJR schon geschrieben hat. Jeder Schweißpunkt ist da verlorene Liebesmüh weil erstens noch zu viel Rost zwischen den Blechen sitzt und weil zweitens dein Radhausblech an der ganzen Stelle zu dünn ist - nicht nur bescheiden zu schweißen, es trägt ja auch nichts. Mein Rat: Radhausblech vorsichtig vom Dom-Blech wegflexen bis an diesem kein Rost mehr zu erkennen ist, den Rost am Dom dann mechanisch beseitigen. Dann bleiben zwei Möglichkeiten:


    - das Radhausblech einschweißen und am Dom wieder fest schweißen. Das Dom-Blech ist recht dick, das rostet nicht so schnell durch. Das wäre meine Vorgehensweise, aber ich hab auch ein Schweißgerät


    - Wenn du nicht schweißen lassen willst/kannst dann kleb eben nach ordentlicher Rostbehandlung (Owatrol, dann Grundierung) Bitumen oder Alubutylmatten drauf und jauche das alles noch mit wachshaltigem Unterbodenschutz über oder schmiere dick Sanders drüber. Das ist zwar Pfusch, aber konstruktiv nicht wesentlich schlechter als jetzt und wenn nicht viel mehr Rost zum Vorschein kommt wohl noch zu vertreten und du wirst die nächsten paar Jahre Ruhe haben.

    Das Ding ist nur, dass du den Rost in den Poren nicht weggeschliffen bekommst - selbst wenn es auf den ersten Blick blank aussieht - diesen Poren-Rost musst du entweder mit Öl oder Fertan tränken. Sobald die Versiegelung ihn aber nicht tränkt, bleibt darunter (im Rost sozusagen) Luft und Sauerstoff, der zum Weiterrosten führt. Oder du entfernst diesen Poren-Rost chemisch.


    Das schaut nach Dom aus - diese kleine Stellte dürfte noch kein Problem darstellen - aber wie schon geschrieben - erst mal mit einem "negerkeks" großzügig blank schrubben.

    Geniale Idee, ich freue mich schon auf einen Reisebericht.


    Wenn man die Rückbank rauswirft, 2-Türer-Sitze ganz vor schiebt und nach vorne klappt, passt eine Matratze 1,80 auf 0,90 gut rein, man muss halt die Mulde der Rücksitzbankfläche und den Fußraum ausfüllen oder überbrücken. Fürs Gepäck bleibt dann im Innenraum allerdings fast kein Platzt mehr.


    Viel Licht nach vorne ist logisch, aber warum brauchst du einen Ersatzkanister? Gibt es da nicht genügend Tankstellen? Warum eine zweite Nebelschlussleuchte und eine dritte Bremsleuchte? Wozu AHK? (Mehrgewicht). Wozu Spritzlappen?


    Wer so einen Trip plant, bekommt auch Türen ohne Türschlossenteiser zu :D. Dämmmatten zu verkleben halte ich jetzt für übertrieben - die ganzen Scheiben sind kalt, Dach, Türen - da muss die gesamte Innenausstattung raus - ich hab zwar noch nicht bei zweistelligen Minusgraden im Golf übernachtet, aber bei Frost geht das mit gutem Norweger-Pulli, Kapuze und popeliger Acryldecke auf jeden Fall auch ohne Heizung - es kommt immer drauf an, wie nobel man es braucht.


    Am wichtigsten wäre mir eine gut funktionierende Heizung mit ggf. gutem neuen Wärmetauscher. Alle Riemen neu, nicht dass die bei der Kälte brüchig werden und reißen. Den Anlasser evtl. überholen.


    Wapu-Zange, Ratschen und Ring-Gabelschlüssel-Satz, Schraubenzieher, Selbsthilfebuch - damit lässt sich fast das ganze Auto zerlegen. Kabel, Sicherungen, Quetschverbinder-Set, Zurrgurte, Abschleppseile, Dicker Draht, Panzer-Tape, ein paar Rohrstücke und Schlauchschellen in versch. Dimensionen falls dir ein Schlauch reißt.

AutoDoc

Ersatzteile für deinen Volkswagen Golf zu ordentlichen Preisen. Schnell und zuverlässig