Vorstellung: Golf 2 1,6 PN (GL)

  • Vermutlich hast Du den PN nebenbei wieder hergerichtet.

    D.h. in Deiner Freizeit.


    Man kann unterschiedliche Sichtweisen haben, was wann repariert werden muß.

    Und Du schriebst ja auch, daß Du einiges erst später machen willst.

    Dagegen ist doch nichts einzuwenden.


    Und natürlich schaut sich der Prüfer bei der TÜV-Abnahme alle bekannten Schwachstellen

    etwas genauer an.

    D.h. wenn er an den Querlenkern nichts auszusetzen hatte, besteht zunächst keinerlei

    Veranlassung, diese auszuwechseln.


    Einen besonderen Sinn, nun die Lenkung auszuwechseln, sehe ich nicht.

    Das macht man, wenn sie kaputt ist.

    Nebenbei:

    Mein TD hat auch Servolenkung, und er hat etwas über 400000km drauf.

    Lenkungsprobleme gab es da nie.


    Die vorderen Radlager machen ca. 200000km mit.

    Wenn die hinüber sind, hörst Du das dann schon ganz deutlich.


    Bei den hinteren Radlagern stelle ich das rechte ganz bewußt etwas weniger "stramm"

    ein als das linke.

    Weil das aus unerfindlichen Gründen dazu neigt, bei strammer Einstellung heiß zu werden bzw. dann zu "fressen".

    Das war beim Golf1 auch schon so.


    Ansonsten kannst Du Dich wohl auf die Zuverlässigkeit Deines PN verlassen.

    Meiner "sägt" auch im Leerlauf etwas.

    Das tun aber m.W. so gut wie alle.


    Grüße und gute Fahrt.

  • VW
  • Ich weiß nicht ob wir aneinander vorbei reden, aber ich bin der Meinung, wenn der tüv Prüfer sagt, dass die Querlenker noch in Ordnung sind, dass diese ersteinmal drin bleiben können.

    Natürlich können die auch drin bleiben.

    Wenn der TÜV nichts gesagt hat, sind die noch im zulässigen Rahmen.

    Das ist vollkommen richtig.


    Das sind einfach zwei unterschiedliche Denkweisen...


    Du machst das eine Teil an der Achse neu was kaputt ist und lässt dann die Spur einstellen.

    Fährst wieder ne Weile bis das nächste alte Verschleißteil die Hufe streckt.

    Dann wechselst du es und lässt die Spur einstellen...

    und so weiter...


    Stahlwerk macht es wie ich in der Regel auch...

    Man macht dann EINMAL alle Verschleißteile der Baugruppe NEU!

    Dann hast du ein optimales Fahrverhalten.

    Lässt einmal die Spur einstellen und hast dann Ruhe!


    Ist auf lange Sicht gesehen wesentlich einfacher und vorausschauender gedacht!

    Aber deswegen ist dein Auto stand jetzt nicht unsicher oder so! Da hätte sonst der TÜV einen Riegel vorgeschoben. Das ist nur ein gut gemeinter Tipp von uns!


    Gruß Basti

  • ...man bedenke halt:

    Achsvermessen samt Einstellen kostet heute "ohne Vitamin B" locker 70-90 Euro je nach Anbieter/Werkstatt !!!

    Und für 3 mal Achse vermessen, ergo 210-280 Euronen, bekommt man vorne 2 neue KYB, Sachs oder Bilstein Stoßdämpfer, 2 neue Traggelenke, 2 neue Spurstangenköpfe und neue Querlenkerlager rechts & links, nur mal so nebenbei bemerkt.

  • Kommt mir hier allmählich so vor, wie das Juncker

    https://de.wikipedia.org/wiki/Jean-Claude_Juncker

    mal recht trefflich formulierte:

    "Es ist längst alles gesagt.

    Aber noch nicht von allen." :wink:


    Grüße

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