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  • »andy« ist der Autor dieses Themas

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Freitag, 18. November 2016, 07:00

VW vor grossen Umbau - 30.000 Stellen sollen wegfallen bis 2020

Radikaler Umbau bei VW

http://www.rp-online.de/wirtschaft/unter…n-aid-1.6404384

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Freitag, 18. November 2016, 07:32

Und die vorsätzlich kriminellen Nadelstreifen-Nieten dürfen vermutlich bleiben.

Wäre ja auch teuer, denen ihre goldenen Fallschirme zu bezahlen...

Und der VW-Betriebsrat gibt ja mal wieder ein tolles Bild ab!

MfG,
Micha

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Freitag, 18. November 2016, 10:36

und sowas nennt sich "Zukunftspakt"

wenn man die ganzen Meldungen liest, dann wird es in der Zukunft keine Arbeitsplätze mehr in Deutschland geben. Außer in der Dienstleistung und in der Verwaltung der Arbeitslosen. Aber das Konzept "Arbeit" scheint mir eh überholt...


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Samstag, 19. November 2016, 11:53

Da reiten Sie sich immer mehr mit rein, ist meine Meinung!

Wie heist es so schön in der neuen VW-Werbung?

"Enjoy The Silence"
Vieleicht wird es ja mal wieder ruhiger

und Volkswagen mal wieder ein Volkswagen :D


Jens Heinicke

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Samstag, 19. November 2016, 14:58

Naja wo in den 90er Jahren der halbe Osten arbeitslos wurde hat das keine Sau interessiert. Von daher sehe ich das nicht so verbissen mit den 27 000 Stellen in Deutschland. Außerdem wollen sie ja Betriebsbedingt nicht kündigen.
Ich verstehe nur nicht wieso die in WOB nicht auf die Brennstoffzelle setzen statt auf E-Autos.


  • »andy« ist der Autor dieses Themas

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Samstag, 19. November 2016, 15:22

Lobby hier, Lobby da. Die Politik steckt ja auch tief mit in VW.

Man will uns und VW eben als Vorreiter in Sachen e-Auto sehen. Der jetzige Umbau ist ja nicht gerade ohne, da wird es seitens unserer cleveren Politikern aber entsprechende Zusagen gegeben haben.

Trotzdem hab ich da Bauchschmerzen bei der Sache, zumal der Markt weltweit betrachtet werden muss. Angebot und Nachfrage wird das schon regeln - nur hoffentlich wird unsere Regierung nicht zu stark an einer künstlichen Nachfrage kurbeln.

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mad²

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Samstag, 19. November 2016, 17:05

Die Nachfrage an BEV's kommt von ganz allein, aber wie andi richtig sagte, der Markt muss Weltweit betrachtet werden. Tesla ist da weit vorn, Giga Factory voll im Bau wo andere noch darüber sprechen, Model 3 hat 500000 Vorbestellungen...
Um es mal deutlich zu machen, Tesla hat mehr Vorbestellungen wie die deutschen bisher e Autos verkauft haben.

Andere Hersteller haben bessere E Fahrzeuge, kommt die quote in China hat Volkswagen dort ein Richtiges Problem, ebenso BMW und MB.

Der stellenabbau betrifft kommt aber durch den Sprung in die E Technik. So oder so... Und im Prinzip gehen nur Leute in Altersteilzeit dir eh noch die guten Haustarife haben. Wäre so oder so gekommen.

Unterm Strich sind aber die kleinen leute die verlierer.

Brennstoffzelle ist aus meiner Sicht nicht wirtschaftlich und wird es auch nie. Ein Märchen um von e Autos anzulenken.
Getreu dem Motto: wieso möchtest du dir einen E Auto kaufen wenn du in 10 Jahren brennstoffzelle gibt? Bleib wieder beim Verbrenner.
Und nach 10 Jahren holst du diesen Satz wieder heraus....

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »mad²« (19. November 2016, 19:41)


Jens Heinicke

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Samstag, 19. November 2016, 17:18

@mad² Warum ist aus deiner Sicht die Brennstoffzelle nicht wirtschaftlich?

Wir haben zu viel Strom den wir ins Ausland verschenken. Damit könnte Wasserstoff hergestellt werden der sich schneller Tanken lässt als Akkus geladen werden können, Dann hat man das Problem mit dem Gewicht und der Alterung der Akkus ach nicht. Ich denke daher das wird die Zukunft sein! Elektrisch fahren tut man damit ja auch!


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Samstag, 19. November 2016, 17:44

Na ja,

die Brennstoffzelle sollte man nicht kleinreden...
Tatsache ist, dass erst mal in H² gewandelt werden muss und dann nochmals in der BZ zu elektr. Energie.
Der Wirkungsgrad wird dabei immer kleiner...

Wer mal in die "Wasserstoffwelt" von Blohm reingesehen hat, wird feststellen, dass das Konzept als Brückentechnologie Sinn machen könnte.
Allerdings muss man hier auch die Infrastruktur - Gasleitungen und Tankstellen - ausbauen.

In wieweit das billiger oder schneller ist als die täglich diskutierten Trassenleitungen, stelle ich mal in den Raum.
Tatsache ist jedenfalls, dass die heutige Solar- und Windkraftenergie nicht gespeichert werden kann und ins Ausland fast kostenfrei abgegeben wird. Das kann aber nicht im Sinne der Bundesbürger sein.


mad²

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Samstag, 19. November 2016, 19:46

In ganz dummen Batterien von bev's kann man diese uberflüssige Energie in Batterien gut speichern. Technisch möglich, bisher aber nicht gemacht aus das intelegente laden.

Zudem tut sich einiges auf dem Speicher Markt.


Richtig, erzeugt werden kann es mit überflüssigem Strom.. Rechnen wird es sich aber maximal für Fernfahrer aufgrund der bescheidenen Wirkungsgrade. Einzig nachtanken ist ein Vorteil, aber momentan glaube ich eher am einem speicher auf Kondensator Technik. Da dauert laden eine Sekunde. :D

Aber die Frage ist, wer braucht das? Ich als E Auto Fahrer bisher nicht

Wie gesagt meine Meinung nachdem was ich bisher gesehen und gelesen habe.


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Samstag, 19. November 2016, 20:04

Was Ihr nur mit den E-Autos habt...

Gestern flatterte mir wieder eine Strompreiserhöhung ins Haus... wegen Netzentgelt... und auf Videotext findet ihr die Gesamtproduktion der erneuerbaren Energien pro Tag. An sonnigen, sehr windigen Sommertagen wurden nur knapp 30 % des Gesamtstromverbrauchs von Deutschland erzeugt. Und nun stellt Euch vor, wenn alle E-Autos haben, was dann los ist!

Der Strom reicht hinten und vorne nicht, die Windräder/Solar/Netze müssen schneller ausgebaut werden, was das wieder kostet. Und wer hat schon 3 Stunden Zeit, zu warten, bis die Batterien wieder voll sind? Außerdem brennen die E-Kisten wunderbar mit Explosionstechnik dank Lithium.

Mir kommt so eine Kiste nicht ins Haus!


DIYMicha

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Samstag, 19. November 2016, 20:48

@mad² Warum ist aus deiner Sicht die Brennstoffzelle nicht wirtschaftlich?

Wir haben zu viel Strom den wir ins Ausland verschenken. Damit könnte Wasserstoff hergestellt werden der sich schneller Tanken lässt als Akkus geladen werden können, Dann hat man das Problem mit dem Gewicht und der Alterung der Akkus ach nicht. Ich denke daher das wird die Zukunft sein! Elektrisch fahren tut man damit ja auch!
Das Stichwort hier sind die Wirkungsgrade der Herstellung von Wasserstoff aus regenerativen Energiequellen. Hier kommt man auf unter 10%, wobei die direkte Speicherung von Solarstrom in FZ-Batterien auf bis zu 90% kommt. Da die allermeissten PKWs nur sehr wenig täglich bewegt werden ist die Sache hier klar: Ladeinfrastruktur statt Forschung nach mehr Effizienz. Durchschnittlich bewegen sich die Autos in Deutschland etwa 40km am Tag(!) Soweit kommen heute schon alle e-PKWs egal welchen Herstellers.
Beschde Grias, der Micha

DIYMicha

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Samstag, 19. November 2016, 21:01

Was Ihr nur mit den E-Autos habt...

Gestern flatterte mir wieder eine Strompreiserhöhung ins Haus... wegen Netzentgelt... und auf Videotext findet ihr die Gesamtproduktion der erneuerbaren Energien pro Tag. An sonnigen, sehr windigen Sommertagen wurden nur knapp 30 % des Gesamtstromverbrauchs von Deutschland erzeugt. Und nun stellt Euch vor, wenn alle E-Autos haben, was dann los ist!

Der Strom reicht hinten und vorne nicht, die Windräder/Solar/Netze müssen schneller ausgebaut werden, was das wieder kostet. Und wer hat schon 3 Stunden Zeit, zu warten, bis die Batterien wieder voll sind? Außerdem brennen die E-Kisten wunderbar mit Explosionstechnik dank Lithium.

Mir kommt so eine Kiste nicht ins Haus!
Selbst wenn der Strom dreimal so teuer wird, kommt man billiger weg als mit einer Spritschleuder. Sprit wird garantiert auch wieder teuer.

Der erzeugte Strom reicht locker aus. Denn Nachts, wenn heutzutage sehr viel weniger Strom verbraucht wird, sind trotzdem die Kapazitäten da, die wir tagsüber brauchen. D.h. nachts können, selbst wenn alle deutschen e-Autos fahren, diese geladen werden.

Und drei Stunden Zeit zum laden hat praktisch jeder. Man fährt auf Arbeit: 8h zeit zum Laden. Man kommt Heim, legt sich auf Sofa: 10h zeit zum Laden... wo ist das Problem? Ladeinfrastruktur! Siehe mein Post weiter oben. Wie gesagt, durchschnittlich bewegt sich ein Auto 40km täglich, das heisst man muss jede 3-4 Tage an die Steckdose.
Beschde Grias, der Micha

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Samstag, 19. November 2016, 21:02

So wie ich es momentan sehe, wird sich erstmal wieder gar nichts ändern. Ich habe den Eindruck das entweder irgendwelche Öl-Lobbies weitere Konzepte verhindern oder sich die Hersteller weltweit aus taktischen Gründen nicht trauen als Erster ins kalte Wasser zu springen. Ausserdem, wenn ich mir aus unserer Politik solche "geistreichen" Vorschläge anhöre die da sagen, dass ab 2030 keine Diesel und Benziner mehr fahren dürfen, ohne bereits jetzt das finale Konzept zu haben, wie es mal werden soll.... kann ich nur über unseren politischen "Eliten" den Kopf schütteln. Alles ohne Sinn und Verstand.
Ich wäre schon bereit mehr Geld für ein Auto auszugeben, wenn ein neues Konzept die Umwelt schont und nachhaltig betrieben werden kann. Das sehe ich aber noch nicht.

Also, wieder ab in die Garage und selber basteln, bis der Fluxkompensator fertig ist! :rolleyes::whistling:


Jens Heinicke

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Samstag, 19. November 2016, 21:59

Und drei Stunden Zeit zum laden hat praktisch jeder. Man fährt auf Arbeit: 8h zeit zum Laden. Man kommt Heim, legt sich auf Sofa: 10h zeit zum Laden... wo ist das Problem?
Du solltest mal auf Montage fahren müssen! Dann Quatscht du nicht mehr solchen Dumfug!
Desweiteren gibt es Arbeitsplätze wo kein Stromanschluss zur Verfügung steht. Es arbeitet nicht jeder im Büro oder einer Fabrik.
Auch gibt es Leute die zur Miete im 10. Stock wohnen und Laternenparker sind und somit keine Steckdose des Nachts für ihr E-Auto haben!

mad²

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Samstag, 19. November 2016, 23:04

Zugegeben, es kann momentan nicht jeder nutzen mangels ladestelle.
Zukünftig sehe ich dort aber folgende änderungen die ich pro e Mobilität sehe.

- Facharbeitermangel, die Firma wird mit ladesäulen attraktiver. War früher genauso wo große Betriebe eine Tankstelle hatten.

- Gesetzentwurf für lademöglichkeiten am Arbeitsplatz wird vermutlich kömmen.

Der E Antrieb ist voll im kommen, nur in dem Land der Autos Deutschland verschläft man es. Ich persönlich weiß diverse verkaufszahlen der Hersteller. Vergleiche ich das mit anderen bis ich sehr da wir das Thema nicht verschlafen haben.

Die Konkurrenz schläft nicht, wir merken es auch noch nicht. Aber wenn wir es merken wird es deutlich werden. Daher hoffe ich dass es bei diesen Zahlen bleibt und die anderen Hersteller uns nicht abhängen und es zum massiven jobverlusst kommt.

Ich jedenfalls weiß, es ist noch nicht perfekt, aber es geht verdammt viel in die richtige Richtung. Vor drei Jahren habe ich noch ganz andere Diskussionen gehört und man hat mich mit meinem Stromer für verrückt erklärt. Heute redet niemand mehr so...
Denke ich nun drei Jahre in diesem Thema weiter werden wir bei VW schon das ersten E Fahrzeug auf MEB Plattform stehen haben zum attraktiveren Preis, danach folgen immer mehr davon in sehr kurzer Zeit. :]


KGBerlin

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Samstag, 19. November 2016, 23:09

Wartet mal Rot rot grün nächstes Jahr ab.
Dann werden wir uns freuen, überhaupt noch ein Fahrrad nutzen zu dürfen.

Was VW betrifft, war es doch abzusehen.
Irgendwie muss das Geld wieder eingeholt werden und für die Herstellung eines E-Autos, braucht es keinen, der den Auspuff montiert.

Auto fahren, wird wieder was für die oberen Zehntausend.


mad²

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Samstag, 19. November 2016, 23:10

Dein Glas ist wie immer halb leer :thumbsup:


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Sonntag, 20. November 2016, 07:04

Wartet mal Rot rot grün nächstes Jahr ab.
Dann werden wir uns freuen, überhaupt noch ein Fahrrad nutzen zu dürfen.
...


Ach ja, schließlich werden in Stuttgart ja, seit Grün-Rot dran ist, nur noch Fahrräder produziert. :wacko:

Dein Glas ist wie immer halb leer :thumbsup:


Nur wovon halb leer?
Dem Kollegen da oben sind seine uuuuuralten Vorurteile scheinbar wichtiger als die Erkenntnis, daß Grün und vor allem Rot eh schon lange genauso korru... äh Lobby-gehorsam sind, wie Schwarz und Gelb.
Und da Dunkelrot sich ja als Steigbügelhalter unbedingt aufdrängen muss, werden die, wie bereits auf Berliner Landesebene, jeden Mist mitmachen.

Mir bleibt nur eine Hoffnung:
Daß solche Kurzdenker ihrem ebenfalls uuuuuralten Credo dann auch treu bleiben, das da heisst:
Lieber tot als rot!
MfG,
Micha

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Sonntag, 20. November 2016, 09:12

Und drei Stunden Zeit zum laden hat praktisch jeder. Man fährt auf Arbeit: 8h zeit zum Laden. Man kommt Heim, legt sich auf Sofa: 10h zeit zum Laden... wo ist das Problem?
Du solltest mal auf Montage fahren müssen! Dann Quatscht du nicht mehr solchen Dumfug!
Desweiteren gibt es Arbeitsplätze wo kein Stromanschluss zur Verfügung steht. Es arbeitet nicht jeder im Büro oder einer Fabrik.
Auch gibt es Leute die zur Miete im 10. Stock wohnen und Laternenparker sind und somit keine Steckdose des Nachts für ihr E-Auto haben!

Siehst du, mit dieser Antwort hast du genau meinen "Dummfug" bestätigt. Es fehlt noch an der Ladeinfrastruktur. Das einrichten und betreiben von Lademöglichkeiten für Mitarbeiter soll für Firmen steuerfrei werden. Erster Anreiz geschafft. Das laden in der Stadt machen Länder wie Norwegen und die Niederlande eindrucksvoll vor. Dort gibt es Ladesäulen an jeder Ecke. Auf Montage? I.d.r. fährt man mit seinem Privatauto zur Firma, von dort mit dem Firmenauto weiter. Und Zack: das privatauto hat alle Zeit der Welt zum laden. Jetzt kommt vermutlich der viel zitierte Vielfahrer, der täglich von Hamburg nach München fährt. Diese 1% der Autofahrer sollen doch weiter tanken. Die armen Tankstellen brauchen ja auch noch etwas Umsatz.
Nochmal: im Moment kann sicher nicht jedes auto elektrisch bewegt werden. Aber sicherlich die aller meisten. Wenn man allerdings nur rumquängelt wird das nix. Vorschlag: einfach mal ein paar Tage einen elektrorutscher leihen, und probieren. Das geht total leicht, und wird viele davon überzeugen dass elektrisch sehr wohl Zukunftsfähig ist.
Verlässt euch nicht auf die Autobauer. Die wollen mit uralter Technologie ihre gewinne auf euren schultern maximieren. Spritersparnis von 0,5% wird euphorisch gefeiert, und der preis von Autos weiter erhöht... Toll. Wenn das nicht klappt wird halt beschissen, um an Geld zu kommen.
Dann werden noch Fördergelder eingesackt, und ab und zu ein halbherziges, überteuertes Versuchsmodell vorgestellt. Die Kasse klingelt bei den vorständen, die Arbeiter werden gekickt. Weiter so.
Beschde Grias, der Micha

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