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DW Treffen 2017

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DirkP.

...macht Urlaub

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161

Freitag, 10. Februar 2017, 08:39

Ich schätze Herrn Piech so ein, dass er niemals so ein Ding vom Stapel lässt, ohne Beweise zu haben! Das wird noch Ausmaße annehmen, die keiner momentan überblicken kann.

Leistung ist wie schnell Du gegen die Wand fährst — Drehmoment wie weit Du mit der Wand kommst.

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Vorname: Andy

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162

Donnerstag, 23. Februar 2017, 20:40

http://www.waz-online.de/VW/Aktuell/Erfo…05-Euro-Praemie

Knapp 350 Millionen EUR!

Geld ist noch da. :wink:
VW gegen Doppel WOBber VW gegen DW - Abmahnthema auf Facebook VW-DE

163

Donnerstag, 23. Februar 2017, 21:23

Ich finde die Auszahlung einer Prämie für die Mitarbeiter vollauf gerechtfertigt. Die Mitarbeiter sind diejenigen, die richtige und ehrliche Arbeit leisten und den guten Ruf von VW erhalten.

Dagegen haben diejenigen leitenden Mitarbeiter sowie diejenigen Mitglieder der zweiten Führungsebene und des Vorstandes, die von den Diesel-Betrügereien wussten oder sie selbst mitorganisierten, keinerlei Ansprüche auf Prämien, jetzt und in den nächsten Jahren. Vielmehr haben Sie vorsätzlich das Unternehmen geschädigt durch die vorsätzlich begangenen Straftaten, so dass sie dem Unternehmen gegenüber schadensersatzpflichtig sind.

Ich finde es unverantwortlich, dass selbst bei VW, wo der Aufsichtsrat sehr stark von SPD und Gewerkschaften besetzt wird, sich keinerlei Verantwortung zeigt, um der unverantwortlichen Selbstbedienungsmentalität Einhalt zu gebieten. Es gibt niemanden, der die Führungsebene tatsächlich zur Verantwortung zieht. Die Genossen sind immer ganz groß darin, Schlagzeilen zu produzieren, wenn es ganz allgemein um die unverschämten Managergehälter geht. Aber kaum haben sie mal die konkrete Möglichkeit, tatsächlich Einfluss zu nehmen und die Überzahlung von Managern zu verhindern, kippen sie um und machen gar nichts. Auch die Bestellung Frau Homann-Dennhardts, übrigens eine liebe Parteifreundin von SPD-Ministerpräsident Weil, haben die SPD und die Gewrkschaftler aktiv mit betrieben. Warum also das Geheul?

VG

"... in this world nothing can be said to be certain, except death and taxes." (Benjamin Franklin)

"Verglichen mit den Grünen und ihrem Hang zum alltäglichen Totalitarismus, ist die katholische Kirche eine libertäre Organisation mit Sinn für menschliche Schwächen." (Henrik M. Broder, Die Welt vom 2. März 2013)

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KGBerlin

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164

Samstag, 25. Februar 2017, 10:53

Zitat

Der Vorstandschef soll künftig höchstens zehn Millionen Euro im Jahr verdienen, die Vorstandsmitglieder maximal 5,5 Millionen Euro.

Zitat

Also machen die Damen und Herren, doch etwas gegen den Vergütungswahn.
Maximal nur noch 10 oder 5,5 Millionen Euro.

Mit 5,5 Milli im Jahr, verdienen die mehr an einem Tag, als ich in einem Jahr :wacko:

b_s101

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Samstag, 25. Februar 2017, 14:09

Auch wenn ich mich jetzt unbeliebt mache: Die Vorstandsgehälter sind doch nur ein Tropfen auf den heißen Stein. In erster Linie geht es bei der Deckelung um das mediale Echo, was die Öffentlichkeit wieder einfangen soll. Ist auch völlig in Ordnung, ein Konzern muss auch politisch handeln. Was aber wesentlich mehr Profitabilität bringen würde, wäre die Anpassung der Angestelltengehälter auf ein regional gemäßigtes Niveau. Zur Veranschaulichung: ein Bandarbeiter(!) bei VW kann inkl. Zulagen relativ leicht 50.000 EUR im Jahr verdienen. Wenn man bedenkt, welche Jobs außerhalb von Volkswagen 50.000 EUR im Jahr einbringen, kommt man schnell zu dem Schluß, dass dort gnadenlos überbezahlt wird.


Schlotty

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Samstag, 25. Februar 2017, 14:49

:rolleyes:

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b_s101

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167

Samstag, 25. Februar 2017, 14:54

Ich meinte eigentlich brutto, weil das die letzte Zahl war, die ich mal aufgeschnappt habe. Aber du magst schon Recht haben.
Auf jeden Fall spiegelt die Bezahlung dort (in weiten Teilen) nicht die Qualifikation, Aufgaben und Verantwortung wider.


Schlotty

VW-Schüler

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Samstag, 25. Februar 2017, 16:33

:rolleyes:

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stahlwerk

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Samstag, 25. Februar 2017, 18:10

..."ein Bandarbeiter(!)
bei VW kann inkl. Zulagen relativ leicht 50.000 EUR im Jahr verdienen.
Wenn man bedenkt, welche Jobs außerhalb von Volkswagen 50.000 EUR im
Jahr einbringen, kommt man schnell zu dem Schluß, dass dort gnadenlos
überbezahlt wird"...

Das schreibt wohl jemand der von Akkordarbeit nicht ansatzweise "Ahnung" hat...@ b s101, kannst Dich ja mal gerne "nur" 1 Woche an ein Montageband stellen, dann reden wir nochmal drüber...!!! :wacko:|(:[
Wenn ich solche abgedroschenen Meinungen lese geht mir die Galle über, echt jetzt ...

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GreyFoxX

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Samstag, 25. Februar 2017, 18:28

@Stahlwerk:

Mal ein Schwank aus dem näheren Umfeld: Ich arbeite bei einem Dienstleister für VW.
Ein Kollege von mir überlegt, zusammen mit seiner Frau, in Zukunft zu bauen. Wegen des Sohnemanns und so.
VW und seine Lohnstruktur haben dazu geführt, dass er es sich in der Nähe von WOB nicht leisten kann zu bauen oder einen annehmbaren Kredit zu bekommen, da dort die Preise so hoch sind.
Aussage des Sachbearbeiters bei der Bank: "Tja, wenn sie bei VW angestellt wären...".
Und das denke ich mir nicht aus.

VW, jahrelang "erfolgreich" geführt , hat in der Region eine Gehaltsblase geschaffen, die es allen drumherum schwer machen mizuhalten.
Und wie VW mit Zulieferern und Fremdfirmen umgeht, sollte hinlänglich bekannt sein. Das funktioniert sogar so gut, dass Firmen, die sagen "VW hat Ausstände bei uns, die erst beglichen werden müssen, bevor wir weiter leisten"
medial an den Pranger gestellt werden und VW rumheult, man könne nicht vernünftig produzieren. Gleichzeitig schließt VW aber Zulieferer-Verträge ab, die die Zulieferer zwingen, JEDES Jahr automatisch 8% günstiger zu liefern.

Und das sind nur ein paar Beispiele, wie VW so "erfolgreich" wirtschaften kann.

VW DUBS GERMANY - Benzin im Blut, Oktan im Herzen. CHECK FACEBOOK. OVER 4500 FOLLOWERS AND COUNTING.

stahlwerk

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Samstag, 25. Februar 2017, 18:55

...ich arbeite zwar nicht bei VW und wohne auch nicht im WOB Umkreis, kenne aber sehr gut Akkord- bzw leistungsbegundene Arbeit weil ich damit selbst meine "Brötchen" verdiene...und zwar im Zulieferersektor.
Das mit den unverschämten Kundenwünschen bzw das nicht enden wollende Geschrei von Groß- bzw Hauptkunden nach immer mehr "billiger werden" ...da kommt mir ebenso das kotzen. Und deren Produkte werden jährlich teurer und bei uns ist dann mal wieder "Ratio" angesagt...the never ending story...ich kenne das nur zu gut wie gesagt.

Mir ging es nur rein um den abgedroschen Kommentar diese Users...ich hasse sowas, sorry !

Man muß ich auch mal vor Augen halten welche Gesundheitsschäden durch einseitige, jahrzehnetlange "Bandarbeit" entstehen bei den Leuten und das geht z.T. soweit das die ihre Rente vor lauter Schmerzen, Krankheiten und Arztbesuchen im Alter nicht mehr wirklich "genießen" können.

Sicher...50.000 und mehr brutto ist für viele ein Haufen Kohle...aber zumindest ich habe für meine Arbeitstselle auch 3,5 Jahre gelernt und einen techn. Facharbeiterabschluß. Und ja, ich kenne auch die Ungerechtigkeit gegenüber Leiharbeitern die den selben Job machen für knapp die hälfte brutto, was ich nicht ok finde...auch das meine ich ehrlich !

Wir könnten hier noch weiter über solche Sachen philosophieren...fürhrt aber zu nix...die Welt ist nunmal ungerecht und daran wird sich nichts ändern, es wird eher schlimmer !!!

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Samstag, 25. Februar 2017, 18:57

das ist bei allen Herstellern aber so und auch in jedem Bereich, sei es nun im autosektor oder die Milch beim Bauern....

Gruß Marco

Jens Heinicke

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Samstag, 25. Februar 2017, 19:19

...ich arbeite zwar nicht bei VW und wohne auch nicht im WOB Umkreis, kenne aber sehr gut Akkord- bzw leistungsbegundene Arbeit weil ich damit selbst meine "Brötchen" verdiene...und zwar im Zulieferersektor.
Das mit den unverschämten Kundenwünschen bzw das nicht enden wollende Geschrei von Groß- bzw Hauptkunden nach immer mehr "billiger werden" ...da kommt mir ebenso das kotzen. Und deren Produkte werden jährlich teurer und bei uns ist dann mal wieder "Ratio" angesagt...the never ending story...ich kenne das nur zu gut wie gesagt.

Mir ging es nur rein um den abgedroschen Kommentar diese Users...ich hasse sowas, sorry !

Man muß ich auch mal vor Augen halten welche Gesundheitsschäden durch einseitige, jahrzehnetlange "Bandarbeit" entstehen bei den Leuten und das geht z.T. soweit das die ihre Rente vor lauter Schmerzen, Krankheiten und Arztbesuchen im Alter nicht mehr wirklich "genießen" können.

Sicher...50.000 und mehr brutto ist für viele ein Haufen Kohle...aber zumindest ich habe für meine Arbeitstselle auch 3,5 Jahre gelernt und einen techn. Facharbeiterabschluß. Und ja, ich kenne auch die Ungerechtigkeit gegenüber Leiharbeitern die den selben Job machen für knapp die hälfte brutto, was ich nicht ok finde...auch das meine ich ehrlich !

Wir könnten hier noch weiter über solche Sachen philosophieren...fürhrt aber zu nix...die Welt ist nunmal ungerecht und daran wird sich nichts ändern, es wird eher schlimmer !!!
Du darfst gern mal bei einem Baubetrieb arbeiten. Dann weißt du was schlechte Arbeitsbedingungen sind und wie hart man für sein Geld arbeiten muss! Da Fragt keiner ob es Nachts Dunkel ist, ob es Feiertag oder WE ist oder ob es schneit, regnet oder -20°C sind und und und. Von 5000 DM/Monat bist du da dann auch noch Meilenweit entfernt und alle 2 Jahre ein Neues Auto für lau gibt es auch nicht. Dann hast du auch noch Heute deine Baustelle in Hamburg und morgen in München. Natürlich mit eigener anreise. Wie du das zwischen 2 Schichten schaffst fragt natürlich auch niemand! Also hab Mitleid mit denen die es verdienen! Denn die Frauen und Männer in WOB haben geregelte Dienstpläne, Immer Licht( auch Nachts) und schlafen jeden Tag im eigenen Bett!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Jens Heinicke« (25. Februar 2017, 19:44)


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Samstag, 25. Februar 2017, 19:32

@stahlwerk
Erklär mir bitte, was an meinem Post abgedroschen sein sollte. Zur Rechtfertigung eines Gehaltes gehören eben Dinge wie Verantwortung, Aufgabe und Qualifikation. Diese drei Punkte sind bei einem VW Bandarbeiter, wenn überhaupt, auf Facharbeiterniveau. Nur verdient dieser in der Regel deutlich unter 50.000 EUR/Jahr. Ein Gehalt in dieser Größenordnung verdienen z.B. studierte Berater, unteres bis mittleres Management, usw. Daher ist das Gehalt eines Bandarbeiters bei VW in dieser Höhe eben nicht gerechtfertigt. Und nur darum geht es mir. Das die Arbeit nicht gesund und anstrengend ist, glaube ich ungesehen. Aber beachte auch bitte, was die User GreyFoxX und Jens Heinicke geschrieben haben.


stahlwerk

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Samstag, 25. Februar 2017, 19:51

...es ist nun mal so wie es ist...ich habe es bereits geschrieben.

Es gibt höchstbezahlte Top-Manager, hochbezahlte Betriebsingenieure, gut bezahlte Bankangestellte, ordentlich bezahlte Facharbeiter sowie die Kehrseite der Medaille. Die einen sahnen ordentlich ab, den anderen zieht man sozusagen täglich "das Fell über die Ohren".

Genauso wird es immer Neid geben über Gehälter oder Privilegien Einzelner oder Mehrerer...das war immer schon so und so wird es bleiben.
Lasst einfach jedem das Seine und gut ist, ich tue es auch...sonst kommen wir hier noch auf ein Niveau daß der Boulevardpresse gleicht...und darauf hab ich keinen Bock.
Ich würde mir nicht erlauben über andere Arbeitnehmer oder ihr Gehalt in irgendeiner Weise einfach mal zu urteilen deren Beschäftigung oder Aufgabe samt Verantwortung ich nicht kenne...das habe ich moniert bzw gemeint in meinem post.
In diesem Sinne...

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b_s101

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Samstag, 25. Februar 2017, 22:15

Mir ging es eingangs, bzw. geht es jetzt auch gar nicht um den Einzelnen. Ich freue mich wirklich für jeden, der das Glück hat einen (wenn auch nur aus meiner Sicht) überbezahlten Job zu haben. Neidisch bin ich da wirklich überhaupt nicht. Aber wenn man die Bezahlung mal völlig wertfrei betrachtet, ist sie gemessen an ähnlichen Jobs immer noch recht hoch. Da stellt sich eben, wenn auch eher aus Konzernsicht, die Frage, ob das wirklich nötig ist.

Einfach mal eben über über Aufgaben, Verantwortung und Beschäftigung habe ich übrigens nicht geurteilt. Mein Schwager arbeitet bei VW als Bandarbeiter. Ich habe alles was ich geschrieben habe nicht einfach so "rausgehauen". Auf Boulevardpresseniveau und stumpfe Polemik habe ich auch keine Lust.


Car-man

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Samstag, 25. Februar 2017, 22:54

Leute nun regt sich mal wieder ab!
Klar verdienden die "Band-Mitarbeiter" sehr viel aber habt ihr schon mal darüber nach gedacht da es ihnen deswegen nicht besergeht?
Klar Geld ist nicht alles aber es beruhigt sagt man so schön,nur habe die "VW-Malocher" auch ihre sorgen weil sie ständig mit der "Nachbarschaft" kunkurieren müssen!
Ich selber war mal in den 70ger Jahren kurze Zeit Im Werk und man muss wirklich für so eine Arbeit geschaffen sein,genau wie für den Öffentlichen Dienst!
Meine Tochter ist bei VW-Finales-Services,genau genommen bei der Versicherung und hat schon vor ein paar Jahren mehr verdient wie Ich der sich jeden Tag im 3 Schicht betrieb krumm gemacht hat und auch noch die fette Jahresprämie erhalten.
Ich kömme es ihr von Herzen,jeder soll nehemen was er bekommen kann!
Wen die IGM nicht so tief im Werk stecken würde sehe es ganz anders mit den Löhnen aus.
Bevor du im Werk den Arbeitsvertrag unterschreiben kannst mußt erstmal in die gewerkschaft eintreten.
Also denkt dran geld allein macht nicht glücklich aber es beruhigt!
Wichtig doch das man selber mit sich im reihnen ist und sich noch den einen oder andern traum bewahrt.

Beleidigung von Martin R entfernt.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Martin R« (26. Februar 2017, 08:45)


mad²

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Sonntag, 26. Februar 2017, 00:20

Ich lese immer die VW Mitarbeiter verdienen zu viel.

Ich finde einige Firmen zahlen zu wenig.
Jeder sollte für gute Arbeit gutes Geld bekommen. Egal ob jemand Mauern baut oder einem die Haare schneidet.


179

Sonntag, 26. Februar 2017, 08:53

Moin,

dass die Löhne in den Jahren ungefähr von 2002 - 2010 nur langsam gestiegen sind und sich real-kaufkraftbereinigt vielleicht sogar in manchen Jahren eine Verringerung der Löhne ergab, hat uns aber heute diese wirtschaftlich starke Position gebracht, die wir nun mal haben. Das lässt sich nicht wegdiskutieren. Bei uns macht sich der Einsatz von Arbeitskraft aus betriebswirtschaftlicher Sicht eben noch bezahlt. Und wenn jemand jetzt meint, das seien ja überwiegend Billigarbeitsplätze, dann kann ich dem nur zweierlei entgegnen: (1) Ich kenne extrem wenige, die sich mit zwei Jobs über Wasser halten müssen. Es gibt sie, aber die Gruppe ist bei weitem nicht so groß, wie sie immer gemacht wird. (2) Wenn heute vielfach von zu geringen Löhnen gejammert wird, dann liegt das nicht nur an dem langsamen Anstieg d r Löhne (wie oben beschrieben), sondern auch an drastisch gestiegenen Ansprüchen der Bevölkerung.

Was passiert, wenn die Produktivität und dass Fachkönnen der arbeitenden Bevölkerung sich nicht beständig verbessert, parallel zu ansteigenden Löhnen, das kann man an Frankreich oder Italien ablesen. Arbeitskräfte in diesen Ländern "rechnen" sich einfach nicht, weshalb man dort auch nicht wirklich investiert oder nur dann, wenn es wertvolle technische /innovative Erungenschaften gibt, die ein Investment wieder lohnenswert machen.

Wollen wir französische oder italienische Zustände? Martin Schulz, der Faktenverdreher von den Sozis, hat diese Frage für sich schon beantwortet.

VG

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Sonntag, 26. Februar 2017, 09:16

:rolleyes:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Schlotty« (2. März 2017, 17:53)


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