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Herrmann

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Freitag, 4. September 2009, 23:03

Unfall - wie vorgehen?

Hi,

heute hats mich auch erwischt.

Eins vorweg: der Golf lebt weiter, also keine Sorge:wink:

Was passiert ist:

bei uns im Ort gibt es eine Kurve und vorher und nachher ist eine T-Kreuzung. Die Ampeln sind so geschaltet, dass die "geradeaus führende" straße grün ist (2 ampeln in richtung A und 1 Ampel in Richtung B). Da nach rotwerden aller drei Ampeln erst die Ampel an der vorderen T-Kreuzung (in richtung A) grün wird (also von rechts kommen autos) und ich an der zweiten ampel kurz vor der vorderen T-Kreuzung stand, hatten die beiden Ampeln HINTER mir also auf jedenfall zu 100% rot.

Nun, ich stehe dann da an der Ampel, bestimmt so um die 5-10 Sekunden bis es auf einmal ziemlich rumst (bestimmt mit über 20 km/h).

Schaden an meinem Auto:
Blech unterm Kofferraum hat eine breite flache Delle (an sich nicht wirklich tragisch) und das Abschlussblech ist an einer gespachtelten Stelle gerissen. könnte davon die Karosse verbogen sein? (der ist frontal, d.h. nicht mit der kante oder so draufgefahren). wie siehts mit den Bremsen aus? ich stand auf der bremse als er mir reingerauscht ist.

Das gegnerische Fahrzeug hat die Frontschürze eingerissen und einen Scheinwerfer ist zerdeppert (war irgenein neueres Franzosen-Auto). Der Fahrer (Anfang 20) war auch recht nett und ihm hat es leid getan.

Nun, wie gehe ich nun am besten vor? (ist mein erster unfall)

Meine Versicherung anrufen? Gutachten machen lassen? oder soll ich ihm einen Betrag X nennen und es ausserhalb der Versicherung ablaufen lassen? was meint ihr, was könnte ich verlangen? ist ein 1991er CL mit NZ motor

Vorallem dabei bin ich mir nicht sicher: Ich habe seitdem auch Rückenschmerzen im unteren Rückenbereich überhalb der Lenden. Ich wollte sowieso am Montag zum Arzt und werde das dann auch mit angeben. Bestünde die Chance auf Schmerzensgeld?

viele Grüße

CeEl

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2

Freitag, 4. September 2009, 23:17

Lass' es über die Versicherung laufen. Ich habe den Fehler einmal gemacht und festgestellt, dass die Nettigkeit beim Zahlen aufhört. Also Deine Versicherung anrufen oder anmailen. Dazu kommt diese Rückengeschichte, die wohl keiner auf diesem Wege kalkulieren kann. Der Unfall ist nicht aufgenommen worden? Die Personalien/Kfz-Kennzeichen sind bekannt?

Gute Besserung und eine schnelle Behebung des Unfallschadens wünsche ich mal :]

In der Theorie gibt es keinen Unterschied zwischen Theorie und Praxis. In der Praxis schon.
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Herrmann

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3

Freitag, 4. September 2009, 23:24

Hallo,

Polizei war keine da, die daten habe ich aber alle von dem unfallgegner. Also meinst du, versicherung anrufen/mailen? hmm

wie läuft das mit der rückengeschichte ab? soll ich das auch meiner versicherung melden?


reiden

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Freitag, 4. September 2009, 23:28

sag ja bei der polizei bescheid!das is wichtig

dann der versicherung bescheid geben, wenn die nen gutachten vom Auto wollen, lässte eins machen ;)

meist sagen die versicherungen eh "totalschaden" war bei mir bis jetzt immer so, aber ich hab jedes mal 650 € bekommen...

einmal hab ich das ohne versicherung und poilizei gemacht,aber dann wollte ich das geld innerhalb von 15 min vor mir haben ;) hat auch funktioniert :D

bei Geld hört jede Freundschaft auf ;)

habt ihr keine polizei gerufen?


Herrmann

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5

Freitag, 4. September 2009, 23:33

nein polizei haben wir keine gerufen, da mir gesagt wurde, dass man die polizei nicht bei bagatellen ruft

edit: warum/wieso soll ich der polizei bescheid sagen? und was soll ich da angeben?

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Herrmann« (5. September 2009, 01:02)


6

Samstag, 5. September 2009, 07:38

die grünen ruft man immer, egal wie klein der schaden ist, die sind verpflichtet zu kommen. zudem hätrte der verursacher 30€ zahlen müssen an den grünen.

du musst es deiner versicherung eigentlich nicht melden, sondern er seiner. die werden dann nen gutachter schicken und den schaden feststellen. so sollte es ablaufen udn so lief es auch letztens bei mir ab.

dein problem könnte aber werden, wenn er es nicht meldet könntest blöd dastehen, da ihr nicht dir grünen gerufen habt und es aufnehmen lassen habt.

totalschaden sagen die eigentlich immer bei nem auto was älter ist. ich habe erts nen kostenvoranschalg hingeschcikt, die haben aber gesagt mein gti sei nicht mehr ganz so taufrisch, deswegen zahlen sie die 600€ nicht und schicken nen gutachter. der gutachter kam, stellte den selben schaden fest, also nur die stossstange, aber der gutachter hat noch nde kleine delle im seitenteil gefunden, also müsste das kompolette seitenteil lackiert werden. am ende gab es über 1000€ und im gutachten wurde der besondern gepflegte zustand erwähnt und es wäre nichtmals ansatztweise ein totalschaden. am ende werden die sich bestimtm geärgert haben die 600€ nicht gezahlt zu haben.

Ein Auto ist erst dann schnell genug, wenn man morgens davor steht und Angst hat es aufzuschließen

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Golf1.6« (5. September 2009, 07:43)


Herrmann

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Samstag, 5. September 2009, 10:20

naja ich werde den typen sagen, dass die werkstatt für die reperatur 800€ haben will. was meint ihr?


fridge

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8

Samstag, 5. September 2009, 12:47

Am sichersten isses:

Polizei - Gutachter - Anwalt


Ich erleb's grad bei meiner Schwester wie auch auf einmal die beste Freundschaft wegen nem Bagatellschaden aus ist, wie ist es dann erst bei Fremden...



Für Schmerzensgeld musst Du schon auch n bissel was "tun" um das rausleiern zu können ;)

Ich suche die Deckel (TeileNummer: 191.601.149 A.) für die Pirelli-Felgen (6J x 14 H2) Bitte melden wenn Ihr was habt :]

reiden

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Samstag, 5. September 2009, 13:23

bei einen letzten unfall is mit einer gegen 16 uhr rein gefahren, wir haben adresse ausgetauscht usw. ...

doch dann meinte meine Mutter gegen 18 uhr:"komm wir fahren zur Polizei und sagen denen das"
und das war meine rettung!!!

weil der unfallgegner wollte aufeinmal 3000€ in Bar von mir oder er kommt mit gericht/Anwalt, da hab ich dem gesagt das ich bei der Polizei war und den alles erklärt habe...er hat sich bei der Polizei nicht blicken lassen, das war sein fehler!

die Polizei war dann bei ihm persönlich da und hat sich das Auto angeschaut(mein Auto wurde gleich bei der Wache begutachtet)und hat heraus gefunden das ich nicht schuld bin..

ab jetzt hol ich immer die Polizei,selbst wenn es ne kleine Beule/kratzer ist...


Herrmann

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Samstag, 5. September 2009, 13:23

naja ich ruf den heute an und sag 550€ auf die kralle und sache ist geklärt

die stoßstange ist nun zwar auch nah dran gepappt, fällt aber nicht auf. die delle werde ich auch lassen, da die auch nicht auffällt und ein ausdellen wohl schlimmer aussehen würde als jetzt. das einzige was ich machen lassen werde, ist das abschlussblech neu einschweissen von nem bekannten. meint ihr, 550 wäre ok? weil ein gutachten + über versicherung laufen lassen würde ihm im endeffekt mehr kosten und deshalb will ich die 550€ als "leckerli" anbieten


Kenny

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Samstag, 5. September 2009, 13:43

Tu dir selber den gefallen und lass es über die versicherung laufen... grade wenn du probleme mitm Rücken hast danach. Schmerzensgeld is essig wenn du es unter der Hand abwickelst.

Was wenn der nun ankommt und behauptet du wärst ihm reingefahren ? Haste Zeugen ?


Ich würd bei sowas IMMER die Polizei anrufen, du wirst heute schneller beschissen als du bis 3 zählen kannst.

Die letzten Worte des Beifahrers - "Rechts is frei !"

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Samstag, 5. September 2009, 14:28

bei 550€ lacht der sich doch kapuut, der soll es seiner versicherugn melden und der gutachter kommt, da iwrd locker 1000€ drin sein + schmerzensgekd, weil die schmerzen sind nie sofort da.

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Herrmann

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Samstag, 5. September 2009, 14:46

so, der polizei nun eine email geschrieben und über dne Unfall informiert.

am montag werde ich zum arzt gehen und ich werde heute oder morgen meine versicherung drüber in kenntnis setzen.


14

Samstag, 5. September 2009, 15:24

besser jetzt sofort die versicherung anrufen, die haben immer 24std telefon seelsorge :D

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Samstag, 5. September 2009, 15:45

versicherung melden. dann has du auch kein stress. die regeln die sache schon.
so unter der hand kannst machen wenn dir jemand beim einparken ne winzige delle reinhaut, aber doch nicht wenn er richtig reinkrachen mit 20 kmh..

melden ;)


motorway

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Samstag, 5. September 2009, 17:44

Wenn gesundheitliche Schäden im Spiel sind, auf jeden Fall über Versicherung laufen lassen.

Was den Wagen anbelangt, kann es so wie bei mir aussehen: Totalschaden wegen kleiner Delle in den Blechen, Reparaturkosten incl. Leihwagen 850. Wertschätzung des Golfs von irgendeiner Werkstatt, die Versicherung beauftragt hat: 400. Als ich denen sagte, dass ich den Wagen natürlich behalten wollte, sah es folgendermaßen aus:

Schadenerstatz: 400
- 100 (hat sich Versicherung selbst als Kommission in die Tasche gesteckt),
- 200 Selbstbehalt, da die andere Partei auf ungeschuldig plädiert hat
= 100 Scheck von der Versicherung

Resultat: herzhaftes Lachen und Kopfschütteln
schließlich Anwalt eingeschaltet. Soll bald zum Prozess kommen. Hat sich aber schon über ein Jahr hingezogen. Schweine!

Wenn's doch privat laufen soll, innerhalb einer Woche oder sofort kassieren. Auf keinen Fall verschleppen . Nur volle Zahlung akzeptieren, keine Anzahlungen. Auf keinen Fall vom "Kumpel des Anderen" reparieren lassen. Wenn innerhalb einer Woche keine Zahlung erfolgt, sofort der Versicherung melden.

Selbst wenn du bei der Versicherung so gut wie nix kriegen würdest, mag es dem 'Anderen sehr unangenehm sein, weil seine Prämie in die Höhe schnellt. Vermutlich, gerade wenn's ein junger Typ ist, wird er lieber das Portemonnaie zücken wollen. Wenn man sich bei 500 trifft, ist es ja auch noch machbar. Aber NICHT bei Gesundheitschäden! Wenn du nach ein paar Monaten merkst, dass was nicht stimmt, wirst du es ziemlich bereuen, nicht die Versicherung eingschaltet zu haben. :evil:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »motorway« (5. September 2009, 17:49)


Herrmann

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Samstag, 5. September 2009, 21:56

also folgender maßen: der typ wird mich wohl nicht gesehen haben, da er wohl mit 50-60 über eine rote ampel in die kurve gefahren ist (und da stand ich dann an einer weiteren roten ampel). er ist dann in die eisen gestiegen und hat noch versucht auszuweichen, hat mich aber links frontal (nicht auf eck) getroffen. es war ein ziemlicher rums (obwohl der schaden an den fahrzeugen nicht soo groß sind) und so langsam werden die rückenschmerzen schlimmer und der rücken wird nun ziemlich heiß.

also was denn nun: versicherung einschalten und das risiko haben, dass ich nichts bzw kaum was kriege, oder aber soll ich einen Betrag X nennen und abkassieren?

schwierig schwierig

edit:
mein ehem. Fahrlehrer hat mir empfohlen, da ich vorallem im Sitzen mittelstarke Rückenschmerzen habe, es der Versicherung zu melden und Schmerzensgeld einzufordern. Ich habe nun bei der Zentrale der Autoversicherer nun ein Antrag gestellt, die Versicherung des Unfallgegners zu erfahren, welche ich dann später auch kontaktieren werde. Montag werde ich dann zum Hausarzt gehen, und dem sagen, dass ich am Wochenende recht starke rückenschmerzen hatte (was ja auch stimmt) und er es mir attestieren soll. Wo reiche ich das dann ein? bei der gegnerischen versicherung?

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Herrmann« (6. September 2009, 00:20)


CeEl

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Sonntag, 6. September 2009, 09:16

Kann ich das Mittelteil noch mal haben? Wo war das Problem? Alle empfehlen, die Versicherung einzuschalten, aber das ist nicht gut, weil.... ?
Machen wir mal eine Fallunterscheidung:

Fall A: Wir macke alle ohne Vasicherung, macho a macho. Supi. Aaaaber in einer mondlosen Septembernacht wird der Unfallpartner über einer großen Flasche Jägermeister sehr, sehr sentimental, was sein Geld anbelangt. Die Omma iss' schwanger, die Umschulung kostet, der Betrieb wird von Heuschrecken aufgekauft und überhaupt. Kein Geld mehr. (So ging es mir im zarten Alter von 20, als ich noch eine gutgläubige Blö... äh ... Naivität hatte. Dann gab es noch monatelang Ärger.)
Dein Rücken entwickelt sich nach einigen Tagen zu einem echten, also teuerem, medizinischem Problem.
Der Golf wird nicht (ordentlich) repariert, Du bezahlst den Medizinmann.

Fall B: Versicherung einschalten. Furchtbar, Schreibkram. Und dafür gibt es leider nur Geld. Gutachter der gegnerischen Versicherung kommt vorbei, nennt eine Zahl. Gefällt einem die Zahl nicht, nimmt man sich einen eigenen Gutachter auf Kosten der gegnerischen Versicherung, neue Zahl.
Dann gibt es Nutzungsausfallentschädigung, Restwert (mal 1,3, wenn Du den Wagen danach noch eine bestimmte Zeit lang hältst), Unkostenpauschale (schwankt, ist für unfallbedingte Fahrten, Portokosten, etc.), Schmerzensgeld möglich, medizinische Behandlung wird bezahlt, etc.

Tja, knifflitzsch, was da wohl besser ist? Nun musst Du Dich entscheiden, A oder B?

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Sonntag, 6. September 2009, 16:39

ja ich würde es ja gerne über die versicherung laufen lassen, aber bei dem zentralruf der autoversicherer (0180 25 0 26) erreiche ich niemanden "unsere leitungen sind alle belegt" und das schon seit Tagen??? auch per mail antworten die nicht?!?!


CeEl

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Sonntag, 6. September 2009, 18:35

Fang' mit Deiner Versicherung an. Dafür sollte es eine 24h-Nummer geben, entweder in Deinen Papieren oder auf deren Homepage. Notfalls die irgendwie anmailen (oder hattest Du das schon?).
Das mit der Mail an den Zentralruf der Autoversicherer (Premiumkandidat für einen Abkürzung) ist komisch. 2003 und 2004 hatte ich innerhalb von 24 Stunden Antwort; allerdings war das beides nicht am Wochenende, also sollte man den Montag noch abwarten.

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