VW Golf 6 allgemeine Infos

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allgemeine Infos

allgemeine Infos (VW Golf 6)



Der Neue



Am 6. August 2008 erfolgte die offizielle Pressevorstellung. Ursprünglich sollte der Golf 6 erst 2010 die aktuelle Generation ablösen, so hatte es VW vorgesehen.
Allerdings ist die Produktion des Golf 5 teurer als erwartet, sodass der 6er vorgezogen wird. Es wird keine komplette Neuentwicklung werden, grundsätzlich wird auf die bekannte Technik und Basis gesetzt.

Dem Golf 6 wird eine Lebenserwartung von 4 Jahren vorhergesagt, ehe VW ein grundlegend neues Modell präsentieren wird. Also ein vollwertiger Lückenfüller bis zum Erscheinen des komplett neu entwickelten Golf 7.

Der Variant kam wieder mit zeitlichen Abstand und war ab dem 22. Mai 2009 zu bestellen.

Mit einen wichtigen Schritt in Bezug auf die Namensgebung hat sich Volkswagen entschieden den in den USA bisher unter Rabbit vermarkteten Golf nun auch dort unter seiner richtigen Bezeichnung zu verkaufen. Rabbit heisst ab Golf 6: Golf.

Auch wird es wieder eine R-Variante geben, leistungs- sowie preistechnisch abgegrenzt zum GTI. Markteinführung erfolgt ca. Ende 2009.

Der stets sportliche GTI und das Vorzeigeobjekt seiner Klasse wird diesmal dem angepassten Leistungsspektrum im Umfeld rund 215 PS leisten. Eine erste Studie war 2008 auf dem Pariser Autosalon zu bestaunen. Der Verkaufsstart im Frühjahr 2009 lief planmässig an.

Die Ableger Eos und Touran auf Golf-Basis werden 2011 einer Komplettkur unterzogen.

In der Bildergalerie sind schon die ersten Fotos online. Ebenfalls interessante Informationen sind im Forum zu finden.

Die kompletten Infos zum Golf 6 auf Doppel WOBber sind im Golf 6 Infobereich zu finden.

VW Golf 6 Schnittmodell


Technik

Dieselmotoren

Einen erheblichen Beitrag zu den wegweisenden akustischen Eigenschaften leisten die erstmals im Golf eingesetzten, besonders leisen Common-Rail-TDI-Motoren. Zwei Aus­gleichswellen (ab 103 kW / 140 PS) machen zudem unerwünschten Vibrationen den Garaus. Geplant ist ein TDI-Leistungsspektrum von 66 kW / 90 PS bis 125 kW / 170 PS. Direkt zur Markteinführung wird Volkswagen den Golf mit zwei 2,0 Liter großen TDI-Motoren anbieten; sie leisten 81 kW / 110 PS und 103 kW / 140 PS. Stets dabei: ein Dieselpartikelfilter (DPF).
Die neuen TDI sind außergewöhnlich sparsam. Der 110 PS starke Diesel gibt sich mit 4,5 Litern Kraftstoff zufrieden (119 g/km CO2) – das entspricht einer Verbrauchsredu­zierung um 0,6 Liter! Selbst die 140-PS-Version benötigt lediglich 4,9 Liter Diesel auf hundert Kilometern (129 g/km CO2) und damit 0,6 Liter weniger als der Vorgänger.

Benzinmotoren

Das Spektrum der Benziner bilden in der Startphase vier Varianten mit 59 kW / 80 PS, 75 kW / 102 PS, 90 kW / 122 PS sowie 118 kW / 160 PS. Ab 90 kW / 122 PS kommen TSI-Motoren mit Kompressor- und / oder Turbo-Aufladung zum Einsatz. Fakt ist: Auch die Benziner sind wegweisend sparsam. Die optimierte 80-PS-Einstiegsmotorisierung ver­braucht lediglich 6,4 Liter Super auf hundert Kilometern (149 g/km CO2) – das sind 0,5 Liter weniger als der Vor­gänger. Als Paradebeispiele in Sachen Effizienz setzen sich zudem einmal mehr die TSI-Motoren in Szene: Mit 122 PS verbraucht der neue Golf 1.4 TSI lediglich 6,2 Liter Super (144 g/km CO2); hier ergibt sich ein Verbrauchsvorteil von 0,1 Litern. Selbst die neue 160-PS-Spitzenversion des 1.4 TSI erreicht mit 6,3 Litern einen Topwert. Im Vergleich zum abgelösten 150-PS-FSI, konnte der Verbrauch des 160-PS-TSI sogar um 1,6 Liter gesenkt werden.

DSG
Mit Ausnahme der Einstiegsversionen werden alle Benziner und Diesel mit den Volkswagen Doppelkupplungsgetrieben (DSG) kombinierbar sein. Je nach Motordrehmoment kommt dabei ein 6-Gang- oder 7-Gang-DSG zum Einsatz. Im Golf hat das extrem effiziente und agile DSG damit die klassische Wandlerautomatik abgelöst. Wie sparsam insbesondere die Allianz aus TSI plus DSG ist, zeigt der Durchschnittsver­brauch des 1.4 TSI mit 160 PS und 7-Gang-DSG: 6,0 Liter (139 g/km CO2). Dieses Hightech-Duo löst den 2.0 FSI mit 150 PS und 6-Gang-Automatik ab. Durchschnittsverbrauch dort: 8,3 Liter. Ersparnis: 2,3 Liter auf hundert Kilometern, respektive 28 Prozent – Fortschritt in seiner besten Form.