VW Golf allgemein

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Versicherungen für den Golf

Versicherungen für den Golf



Versicherungen für den Golf: Die Unterschiede

Ohne Versicherung darf kein Auto auf die Straße. Gerade Fahranfänger tun sich jedoch häufig schwer mit den unübersichtlich vielen Angeboten der Versicherungsgesellschaften. Die wichtigsten Fakten sind hier einmal kurz zusammengefasst.


Versicherungspflicht im Allgemeinen

Die Versicherungspflicht für alle Autohalter ist fest im Bürgerlichen Gesetzbuch verankert. Die Ausrede "das habe ich nicht gewusst" wird kein Polizist gelten lassen, wenn bei einer Kontrolle keine gültigen Versicherungspapiere vorgelegt werden können. Die Versicherung muss auch bei der Zulassung oder Ummeldung eines Wagens vorgelegt werden. Sollte es ohne Versicherung zu einem Unfall kommen, können die Kosten immens sein und sogar zur Privatinsolvenz führen. Eine gute Autoversicherung ist daher unverzichtbar.

Die meisten Versicherungen wie die RV24 bieten eine umfassende Versicherung für alle privat genutzten KFZ an, sowie praktische Tarifrechner, mit denen sich die jeweils besten Tarife für die eigenen Bedürfnisse ermitteln lassen.



© istock.com/Sjoerd van der Wal

Die einzelnen Autoversicherungen im Überblick

Generell wird zwischen drei verschiedenen Typen unterschieden:

  • KFZ-Haftpflichtversicherung
  • Teilkaskoversicherung
  • Vollkaskoversicherung

Haftpflichtversicherung

Die Haftpflichtversicherung ist zwingend erforderlich. Diese deckt Schäden ab, die der Fahrer selbst verursacht, z. B. bei einem Auffahrunfall, bei dem ein anderer Wagen beschädigt wird oder bei einem Zusammenstoß mit einem Fußgänger, der dabei verletzt wird. Die KFZ-Haftpflichtversicherung deckt je nach Anbieter Schäden in Höhe von 7,5 Millionen Euro (Personenschäden) und 1,22 Millionen Euro (Sachschäden). Diese Summen klingen zunächst enorm. Doch wenn bei einem Unfall ein Mensch verletzt wird, der zunächst mehrmals operiert wird und später eine langwierige Reha durchlaufen muss, sind die Behandlungskosten enorm. Vom Schmerzensgeld nicht zu sprechen.

Teilkasko

Eine Teilkaskoversicherung deckt Schäden am eigenen Auto, die durch höhere Gewalt entstehen, z. B. wenn bei einem Sturm ein dicker Ast auf das Auto fällt und die Scheibe zertrümmert oder wenn das Auto von Chaoten in Brand gesetzt wird. Auch der Diebstahl des gesamten Autos oder der Diebstahl des eingebauten Radios zählen zu den Versicherungsfällen. Die Teilkasko ist bei Neuwagen oder Gebrauchtwagen mit noch hohem Wiederverkaufswert sinnvoll.

Vollkasko

Die Vollkaskoversicherung bietet den besten Rundumschutz auch bei selbst verschuldeten Unfällen. Gerade bei einem teuren Neuwagen ist dies eine gute Wahl. Die genauen Versicherungsbedingungen sind jedoch unterschiedlich. Es lohnt sich immer, einen Vergleich anzustellen und das Kleingedruckte sorgfältig zu lesen.


Wechsel ist jährlich möglich

Wer eine Versicherung abgeschlossen hat und unzufrieden ist oder ein anderes besseres Angebot findet, kann die KFZ-Versicherung grundsätzlich jedes Jahr zum 30.11. kündigen. Darüber hinaus sind außerordentliche Kündigungen möglich, z. B. wenn die Versicherung ihre Beiträge erhöht.