VW Golf allgemein

allgemeine Informationen zum Thema

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Motoröle

Motoröle



[Typen] [Praxis-Tipps]


Typen



Leichtlauföle:
Die Viskositätsklassen sind zum Beispiel: 10W-40, 5W-40 oder 0W-40.

Viskosität
Bezeichnet die Zähflüssigkeit des Öls. Diese hängt stark mit der Betriebstemperatur zusammen. Bei kaltem Motor ist das Öl noch dickflüssig. Daraus resultierender Nachteil: Je dicker und zäher, desto länger dauert es, bis alle Teile des Motors geschmiert sind.
Steigen die Temperaturen, wird auch das Öl dünner. Der Ölfilm zwischen den beweglichen Teilen kann abreissen sobald das Schmiermittel zu sehr ausdünnt.

Viskositätsklassen
Die von der Vereinigung amerikanischer Autoingenieure erstellte SAE-Norm gibt die Viskosität des Motoröles an.
Die erste Zahl gibt die Kaltlaufeigenschaften an (W für Winter). Je niedriger die Zahl, desto flüssiger ist das Öl bei niedrigen Temperaturen und desto schneller werden alle Teile durchölt. Die zweite Zahl beschreibt dann die Viskosität bei einer Temperatur von 100 Grad Celsius. Ein Wert von 40 ist in den meisten Fällen ausreichend. Ist diese zweite Zahl noch höher, steigt auch die Zähigkeit und somit tut sich der Motor bei niedrigen Temperaturen wieder schwerer.


Praxis-Tipps
  • Ölstand regelmässig kontrollieren
  • Intervalle einhalten (ca. 15000 km)
  • Öle anderer Marken vertragen sich
  • kein Mix von synthetischen und mineralische Ölen