Beiträge von Pogo

    Eigentlich habe ich in diesem Forum zu dem Thema schon oft was geschrieben. Mal die Suche des Forums nutzen ;) .


    So mal eben ohne entsprechendes Wissen ist das nicht.


    Man braucht z.B. nicht unbedingt 1bar Ladedruck. 0,8-0,9 reichen völlig aus, man kann auch mit max. Druck des Laders fahren (1,6bar beim KKK14) das macht den Motor nicht zwingend kaputt (allerdings den Lader ^^).


    Wenn fundierte Kenntnisse zum Dieselmotor und dessen Verbrennungvorgänge vorhanden sind, dann kann ich diese Lektüre empfehlen.

    Kantengesteuerte Diesel Verteilereinspritzpumpen Aufschaltgruppen Elektrisches Werkstatt Technik


    Zur Mechanik kann ich nur Empfehlungen geben.

    Ich würde immer original VW Zylinderköpfe nehmen, am Besten vom SB oder 1V, die haben die "moderneren" Wirbelkammern. Desweiteren ist mein Favorit der kleinere Lader vom 1V, RA/SB, da macht der Motor schon ab 2000 U/min richtig Druck.

    Thermisch sind die kleinen Diesel sehr grenzwertig ausgelegt. Richtig Vollgasfest werden die nie.

    Ein Ladeluftkühler ist zwingend erforderlich.

    Wenn es sein muss ein Dampfrad und ein guter Kegel von Bosch. Ein bisschen geht aber auch mit dem originalen Kegel. Die Einstellungen muss man aber herausfahren.


    Bei der Einspritzpumpe sieht es schon anders aus. Für richtig Leistung muss die geöffnet, mechanisch bearbeitet und umgebaut werden.

    Du hast 3 parallel geschaltete Widerstände die den Strom für die LED begrenzen.


    Ich weiß nicht ob Widerstände altern können. Vielleicht hilft ein Austausch.


    Laut Wiki soll der Erregerstrom auf ca 300mA begrenzt sein.


    Da die Widerstände über den Spannungskonstanter gehen könnte auch hier ein Problem vorliegen


    Eventuell liegt auch ein Masseproblem vor.


    Es hilft wohl nur mal alles mit dem Multimeter durchzumessen.

    Nochmal:

    Warmes Wasser geht in den Wärmetauscher und kommt warm wieder heraus = WT nicht zu sondern frei.


    Wäre der WT zu würde nur ein Schlauch warm werden, dies ist aber bei ihm nicht der Fall.

    Das stimmt so nicht. Auch ein zugesetzter WT kann von Kühlwasser durchströmt werden.


    Ich gehe aber auch stark davon aus, dass die Klappen schuld sind.


    Um das zu kontrollieren könntest du durch die mittleren Belüftungsgitter im Armaturenbrett gucken. Wenn du dort ein Blech mit großen Löchern siehst, dann ist der Schaumstoff verschwunden. Eventuell müssen die Düsen zum genauen sehen ausgebaut werden.

    Es können beide Lader richtig sein. Es gab eben nur verschiedene Zulieferer. Die genaue Bezeichnung habe ich gerade nicht im Kopf. Ich kann aber Teilenummern liefern.

    GARRETT: 068145701AC oder 068145702

    KKK: 068145701N


    Ich empfehle dir aber den kleinen Lader (KKK14) vom 1V, RA oder SB. damit wird der JR viel spritziger. Der Ladedruck setzt viel früher ein und das Drehzahlband ist viel besser nutzbar.

    Da die vom RA/SB wassergekühlt sind, passt plug&play nur der vom 1V TN: 068145702L

    Die Köpfe sind gleich. Die Auslassventile sind bei den Turbos aber andere. Vermutlich mit Natriumfüllung. Der 1V und SB hat andere Wirbelkammern. Die sind kleiner und sollen eine bessere Verbrennung bewirken.


    Ich empfehle keinen Kopf aus dem Zubehör zu nehmen. Die sind nicht so standfest.


    Bei den Kolben gibt es auch Unterschiede. Ich denke die Sauger haben ein anderes Material. Bei den Turbos gibts auch verschiedene. Der RA, SB hat andere. Vielleicht auch anderes Material.


    ACHTUNG! Der JP hat keine Kolbenbodenkühlung! Ob man die nachrüsten kann weiß ich nicht. Ich dachte auch mal gehört zu haben, dass die Kurbelwelle beim Sauger nicht geschmiedet ist. Die Teilenummer ist für alle gleich. Könnte aber sein, dass es aus kostengründen nur noch eine Kurbelwelle für alle 1.6 D/TDs gibt.


    Am besten man nimmt einen 1V der ist außer der Ladeluftkühlung, wassergekühlten Turbolader und der Einspritzpumpe identisch zum SB. Das sind die moderneren 1.6TDs.

    Also an der Hinterachse kann man eh nix einstellen, deshalb würde ich die Werte als gegeben hinnehmen.


    Allerdings ist die rechte Spur aus den Sollwerten. Das könnte auf eine leichte Kollision hindeuten.


    Was mich vorne stört ist, dass die Spur einmal positiv und einmal negativ ist. Dadurch fährt er nicht gerade aus bei gerade ausgerichtetem Lenkrad. Dies wird noch durch die Gesamtspur der Hinterachse verstärkt.


    Ich würde sagen hier hat sich einer keine Mühe gegeben oder keine Ahnung.


    Zwar wurde die Vorderachse auf Toleranzwerte eingestellt, aber die spurführende Achse ist die Hinterachse. Normalerweise müsste man die Vorderachse so einstellen, dass die "Fehlstellung" der Hinterachse ausgeglichen wird sodass ein schöner Geradeauslauf entsteht (geometrische Fahrachse auf 0).

    Hallo,


    ich hatte einen Diesel mit Klima, da sollte das ähnlich wie bei deinem Golf sein.


    Eine 22 Nuss mit Ratsche brauchst du nicht.


    Du musst die M8 Schrauben (SW13) vorne (in Fahrrichtung) am Klimakompressor lösen. Ggf auch die hinteren Inbusschrauben.


    Jetzt kannst du über die M8 Schraube (SW13) die sich oben in dem Halter des Kompressors befindet drehen und so den Kompressor nach oben schrauben und so den Keilriemen spannen.


    Dazu muss der Kühler nicht ausgebaut werden.


    Wenn du schlecht ran kommst, dann muss eventuell die Lima ausgebaut werden.

    Du kannst auch einfach die Vorspannung vom Kegel in der ESP verringern.


    Mir persönlich hat der kleine Lader vom Ansprechverhalten aber auch besser gefallen.


    Der Diesel geht oben rum bei beiden Varianten gleich wenig, das liegt daran, dass in der ESP die Kraftstoffmenge mit steigender Drehzahl zurückgenommen wird. Bei max Drehzahl ist es gerade mal soviel, dass im Leerlauf die Abregeldrehzahl erreicht wird.


    Der kleine Lader reicht übrigens locker für über 100PS ;)

    Falls es interessiert.


    Es gab vor Jahren mal einen Crashtestvergleich von Neu- und Gebrauchtwagen. Im Vergleich gab es auch einen Golf3.


    http://www.dtc-ag.ch/downloads/publicat/alte_airbag.pdf


    Es geht ja oft die Meinung rum, dass Karosserien mit der Zeit "weich" werden. Als Student habe ich mich mit dem Thema etwas beschäftigt, da wir Karosseriesteifigkeiten praktisch ermittelt haben. Natürlich werden Karosserien durch Rost und Unfallschäden beeinträchtigt. Wobei Unfallschäden an tragenden Rahmenteilen in D meistens zu einem wirtschaftlichen Totalschaden führen und entsorgt werden. Der Test zeigt, das die Karosserien auch nach Jahren noch ihre Crasheigenschaften besitzen. Meiner Meinung kommt dieser Glaube von einer "weichen" Karosserie davon, dass die konstruktive Steifigkeit von alten Fahrzeugmodellen eben viel geringer ist als von neuen Modellen.

    Hallo,


    was du da machst sieht doch schon ganz gut aus ;)


    Zur Info:


    Falls man das Glück hat und nur der Halter für den Tankrüssel verrostet ist. Dieses Teil gibt es beim Golf 3 einzeln.


    Hier mal die TN 191803483

    Wie schon gesagt kommt es auf die Belastungen an und auf das Material welches verglichen wird.


    Wenn man die Kräfte kennt, dann kann man auch die Teile aus Aluminium auslegen und fertigen.


    Allerdings heißt es nicht immer das Aluminium gleich leichter ist, weil meistens braucht man für dich gleiche Festigkeit mehr Material. Wenn ich mich an meine Zeit beim Formula Student zurück erinnere dann kann ich sagen, dass wir mit unserem Gitterrohrrahmen im Vergleich zu unseren Konkurrenten mit Alu- oder Carbonmonocoque in Bezug auf Gewicht und Verwindungssteifigkeit gut gefahren sind.


    Zudem solltet man wissen, dass auch Aluminium korrodiert. Gerade Aluminium ist unedler als Stahl, d.h. wenn ein Aluteil ungeschützt mit einer Stahlschraube verschraubt wird entsteht ein galvanisches Element und es kommt zur Kontaktkorrosion.

    Ich hab den Conti TS 850 in 225/45R17 auf dem 6er, kann ich nur weiterempfehlen, mittlerweile gibts ja den TS 860.

    Dunlop Winter Sport 5 ist auch noch zu empfehlen.

    Auf die Reifentests würde ich nicht so viel geben, wenn man mal die Jahre, die positiven bzw. negativen Eigenschaften und Testorganisationen/Auto-Zeitungen vergleicht, hat ein und der selbe Reifen ganz verschiedene Ergebnisse, in einem Jahr ist der top, dann wieder nicht, erst ist er gut auf Schneee, in nem anderen Test wieder nicht so, im nächsten Jahr wieder besser, usw.

    Außerdem sollte man auf die Fahrzeuge achten, mit denen getestet wird, ein Reifen kann mit dem Golf mit Frontantrieb gut sein, aber ein 3er BMW mit Heckantrieb kann damit schon wieder schlechter unterwegs sein.

    Ich kann dir auch sagen warum das so ist.


    Aus sicher Quelle weiß ich dass die Reifenhersteller extra für die Reifentests andere Mischungen verwenden. Es werden auch im Laufe der Zeit andere Mischungen für die gleichen Reifen verwendet.

    Viele Markenhersteller haben ja noch eine günstige Marke und ich weiß, dass teilweise auch bei der günstigen Variante die bessere Gummimischung in den Zeiträumen des Reifentests verwendet werden, danach wird dann wieder eine andere Mischung verwendet.


    Eine andere Sache ist z.B., dass man im Zubehör andere Reifenmischungen erhält, als wenn man die Reifen über den Fahrzeughersteller bezieht. So ist es z.B. beim M3 wenn man die angegeben Rundenzeiten für die Nordschleife erreichen möchte, dann muss man die Reifen bei BMW über den Ersatzteilkatalog beziehen.

    Will ja garnicht unbedingt das Ansprechverhalten ändern nur wie ich das verstanden habe: Feder am wastegate mehr spannen (also Schraube reindrehen) -> Wastegate öffnet später -> Mehr Ladedruck -> LDA bekommt mehr Druck -> Mehr Ladedruck+Diesel = Leistung?


    Nur denke ich kann der original Kegel in der LDA nicht unendlich weit reinfahren darum die Frage.


    Viele machen es ja mit nem Dampfrad was aber bei meinem Turbo über die Einstellschraube geht wie ich es verstanden habe.



    Das ist leider nicht so einfach. Den Ladedruck stellt man am besten mit einem Dampfrad ein. Wenn du die Vorspannung verstellst, dann kann es passieren, dass das Wastegate rumspinnt. Du bekommst Druckschwankungen ins Ladeluftsystem. Das waren jedenfalls meine Erfahrungen.


    Siehe hier: http://golf3td.de/forum/viewtopic.php?f=11&t=2883


    Der Kegel ist meistens beim Serienladedruck schon im Anschlag, da kommt mit mehr Ladedruck Nichts mehr. Ausserdem hat die Einspritzpumpe eine drehzahlabhänge Kraftstoffrücknahme. Das geht ab ca 4000 U/min los. Damit wird die Abregeldrehzahl eingestellt.

    Längeres Getriebe? Wozu? Wenn er wie er sagt, im Bergigen wohnt, macht doch ein längeres Getriebe selbst im TD keinen Sinn?


    Ich würde auch auf TD umbauen und vorher wie schon gesagt, den einmal komplett fit machen.
    Wenn du den PoGo als Zugmaschine nutzen willst, macht der JP nicht wirklich Sinn.



    Weil das 4T, welches original am TD hängt viel zu kurz ist. Das 4S ausm JP ist noch kürzer und macht definitiv keinen Spass, da der TD ein viel zu kurzes nutzbares Drehzahlband 3000-4000U/min hat. Da ist man dann ganz schnell am Ende.

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