Beiträge von Lukin

    Mich erinnert der 7er, wenn er denn so bleibt, eher an Renault: flach, flacher - servicefreundlich! :D
    So zum Wechseln der Blinker auf die Bühne...Rad ab und von dem Radhaus aus ins Blinde gegriffen... :thumbsup:
    Nur mal als Anmerkung - nicht das das als "Gemeckere" interpretiert wird. :]
    Grüsse

    Genau das darf afaik nach EU-Gesetz nicht mehr sein. Die neuen Fahrzeuge müssen so konstruiert sein, daß auch ein Laie seine Birnen wieder selbst wechseln kann. Bei LED oder Xenon ist es dann ja eh wurscht, weil man als 08/15 Pfiffi das eh nicht selber machen kann.

    Ich muß mich mal als "Leichenschänder" betätigen, weil mich das Thema auch interessiert (wenn es um den GTI-Grill zwischen den Hauptscheinwerfern geht) und ich nichts aktuelleres dazu gefunden habe.


    Wenn das speziell benannte Teil beim Highline wirklich paßt müßte es auch bei einem Comfortline oder Trendline passen. Man kann ja auch problemlos einen Trendline-Grill an einen Highline anbauen. Die Frontschürzen sind doch bei den Standard-Golfmodellen um es mal so zu nennen identisch, wenn beide die gleiche Variante besitzen (mit oder ohne R-Line). Daher wundert mich die Aussage mit dem "nicht passen" schon.


    Desweiteren würde es mich interessieren, ob es den GTI-Grill auch ohne den GTI-Schriftzug gibt bzw. ob man bei Demontage des Schriftzugs vom Grill etwas davon sieht (Beispiel eine Grundplatte für den Schriftzug z.B. oder Veränderungen an der Wabenstruktur im Bereich des Schriftzugplatzes). Das wäre für mich ein wichtiger Entscheidungsfaktor, ob ich den Grill verbaue. Ich will den GTI-Grill ohne den GTI-Schriftzug aber auch ohne sichtbare Restspuren, daß an einem Teil des Grills ein Schriftzug hingehören würde.

    Naja ein Camaro ist eine ganz andere Hausnummer. Vielleicht nicht unbedingt beim Kaufpreis (dafür kaufen manche auch einen Golf TDI), aber was den Unterhalt betrifft.


    Und vom Sound her gibts nicht nur gute 6 oder 8-Ender. Auch ein 5-, 10- oder 12-Zylinder klingen geil. Umso mehr wünschte ich mir, daß der geplante Golf RS den 5-Ender vom Audi bekommt.

    Gefällt mir nicht. Find ich richtig schade dass in den neuen `R`Modellen nur noch ein 2 Liter Motor arbeitet und kein 3,2er mehr. Das grollen eines 6 Zylinders ist einfach nur der Hammer.

    Sehe ich genauso. Aber die Ära ist halt vorbei. Dank Effizienz, NEFZ-Verbräuchen und den CO2-Flottenvorgaben ist ein R32 nicht mehr darstellbar. Umso mehr werden dann die Golf IV und V, die es noch als 6-Zylinder R gab zu Liebhaberfahrzeugen mit entsprechender Preisentwicklung.

    Naja die Rücklichter sehen aus wie von Dectane aus dem D&W Krabbeltisch. Da gefällt mir der LED-Stil beim VIer besser. Ansonsten ist der VIer als GTI nicht mal so schlecht. Ist halt nur die Rückansicht, mit der ich nicht so richtig warm werde....

    Naja an das Heck vom 7er muß ich mich eh erst mal gewöhnen. Insbesondere die schmalen Rückleuchten. Da gefallen mir die vom VIer besser. Deshalb würde ich mit einer finalen Bewertung noch abwarten. Aber ansosten warte ich mal ein ungetarntes Exemplar ab. Aber für die knapp 300 PS sieht mir der R auf den Fotos zu brav aus. Wie ein 5-türiger Pampersbomber. Einzig die Endrohre und die R-Felgen zeigen, daß man es nicht mit einem kleinen TSI zu tun hat. Dazu die für einen R relativ hellen Rückleuchten.. Ist aber sicher Absicht, um vom R abzulenken.


    Als Dreitürer und etwas schärfer gewürzt könnte ich mir den 7er schon schön als R vorstellen. Aber die Front- und Heckschürze und Schweller sehen mir auf den ersten Blick noch zu brav aus.

    Du darfst aber nicht vergessen, daß das Werk auch kein Interesse hat, daß der Wagen ewig hält. Deswegen wird ja auch die Lebensdauer diverser Bauteile künstlich niedriger gehalten. Insbesondere im Bereich der Elektronik/Computertechnik ist die geplante Obsolenz ein großes Thema.


    Der Wagen muß möglichst (wen wundert es) problemfrei die Garantiezeit überstehen und ein paar weitere Jährchen halten. Das Du als Kunde am Ende glaubst, Qualität gekauft zu haben. Das heißt demzufolge jedoch noch lange nicht nicht, daß die vom Werk angegebenen Intervalle das optimale Werkzeug für eine ideale Lebensdauer darstellen. Sie sind nur der vom Werk gewollte Kompromiß aus: Der Kunde bekommt ein pflegearmes Produkt und der Haltbarkeit (daß der Kunde wegen der Qualität nicht mosert. Quasi dem Kunden suggerieren, Sieh mal an Dein Neuer muß nur alle 2 Jahre in die Werkstatt und der sagenhaften Langlebigkeit, wo die Hersteller aber bewußt gezielt mit der Vergangenheit spielen (Käfer etc.), ohne das es signifikante Nachweise gibt, daß die neuen Autos ähnlich hohe Lebenserwartungen aufweisen.


    Das Potential daß der Wagen 15 oder 20 Jahre hält statt zum Beispiel nur 10 Jahren liegt nicht bei den werksseitig angegebenen Intervallen sondern dem eigenmächtigen Kundenentscheidungen zu sagen ok mir sind die Intervalle zu lang. Ich investiere freiwillig in neues Motoröl und ich fahre den Wagen freiwillig warm und kalt beim Turbo. Das schadet auch der Garantie nicht. Anders bei einer Überschreitung der werksseitig vorgegebenen Intervalle.


    Ich bin ja mal gespannt, wie lange mein Golf 6 schlußendlich durchhält. Mein BMW E36 Compact wurde z.B. unter dem Strich "nur" rund 13 Jahre alt (EZ 1996). Dann war er an dem Punkt, wo die Reparatur unwirtschaftlich war. Stoßdämpfer rundum waren fällig, alle Radlager, Auspuffanlage, diverse Elektronikschwächen. Alles Kleinigkeiten im Prinzip. Der eigentliche KO kam mit dem Getriebeschaden (der 2. Gang sprang dauernd raus). Das ganze bei einem Wagenwert von rund 1200-1500 EUR. Da kam die AWP gerade passend. Ich bin aber eigentlich sonst ein Verfechter der Nutzung solange es nur geht und war erschrocken, was manche für Fahrzeuge bei der AWP geopfert haben, um schlußendlich einen Dacia Logan zu fahren..... Grausig....

    Betreffs der Intervalle: Neben den Kaltstarts könnte ich mir noch vorstellen, daß der Ölgütesensor bei entsprechend schlechter Ölqualität den Service anfordert. D.h. Wassergehalt im Öl, verdreckt etc. Das wird neben den gezählten Kaltstarts ein weiterer Faktor sein. Ebenso könnte ich mir vorstellen, daß das Steuergerät registriert, wie lange ein Auto unter Vollast bzw. bei hohen Drehzahlen und Tempo bewegt wurde. Quasi eine halbe Fahrprofilanalyse.

    Naja 1. hatte der Sharan mit 200.000 km wo er das letzte Mal neues Öl bekommen hat die Einfahrphase schon längst hinter sich und 2. hat das Öl nach der extrem langen Laufzeit von 100.000 km 0 Additive mehr drin, ist verdreckt und hat 0,0 Reserven (Scherfestigkeit, Temperaturen etc.). Da könnte er statt Motoröl auch Salatöl reinkippen. Das hätte vermutlich den gleichen Effekt. Das Motoröl über eine so extreme Dauer zu nutzen halte ich schon für bedenklich. Ich bin mit Sicherheit auch nicht dafür, der Werkstatt blind Geld in den Rachen zu schmeißen, aber bei Dingen wie Öl bin ich vorsichtig.

    Schade, daß VW so stur reagiert. Es ging doch nur um ein paar dämliche Prospekte. Zumal Ihr ja jahrelang die Erlaubnis hattet. So schadet VW seinem Image selber. Es waren ja nun keine Teileplagiate oder Verwendung von VW-Logos oder geschützten Marken für eigene wirtschaftliche Interessen. Hier sollte VW mal mehr Augenmaß haben.


    Die Abmahnwellen sind langsam nervig.

    enau. Beim Polo 6R mit 105PS-TDI bleibt das erste Öl 60000km/2 Jahre drinn.
    Ist zwar teueres Longlife, aber da hab ich auch Bedenken mit.
    Der Abrieb der Einfahrphase soll 60000km lang, durch den Motor gehen?
    Ich weiss, Ölfilter. Aber scön ist es trotzdem nicht.

    60.000 km incl. Einfahrphase das gleiche Öl beim TDI ??? Ufff. das ist heftig... Ich glaube da würde ich freiwillig nach 5000 km in die Werkstatt fahren und das Öl wechseln und allerspätestens nach 50% der gesamten Distanz nochmal. Ich kann mir nicht vorstellen, daß das Öl und die Technik die 60.000 km so klaglos verkraften. Longlife-Service und -Öl hin oder her.

    Naja den 1.4 TSI im Golf nenne ich ausreichend motorisiert. Nicht mehr und nicht weniger. Die Leistung langt für alle Belange von Stadt bis Autobahn, ist aber noch eine ganze Ecke von wirklicher Souveränität entfernt. Zumal ich ja mit 3l Hubraum (Sauger) und 240 PS andere Dimensionen gewohnt bin. Aber als daily driver paßt das mit dem Golf schon. Man kann im Golf problemlos und bequem 160-170 km/h dauerhaft fahren. Wenn man es verantworten will gehen auch rund 200 km/h. Nur schluckt dann der Golf mehr als mein 3 l 968! Da zeigt der BC beim Golf ca. 22 l/100 km an.... Meine Fresse...


    Beim Diesel ist das ja auch grundlegend anders. Bereits der 150 PS Motor hat 2.0 l. Und gleiches gilt auch für den GTD. Der kleinste Diesel mit um die 100 PS hat afaik 1.6 l. Weniger ist nicht. Aber da reden wir auch von einem komplett anderem Motorenprinzip. Obwohl die TSI bei Bedarf und gezügelter/langsamer Fahrweise in 120er Zonen z.B. überraschend sparsam sind.

    Nur schade, daß sich VW nicht durchringen konnte, und die Allradversion vom Golf übernommen hat, statt der Rocco-Adaption. Sind zwar nur ein paar PS die fehlen und der Allradantrieb, aber immerhin...

    Naja der kleine Hubraum ist nicht automatisch ein Indiz für eine geringe Lebensdauer. Das Problem bezüglich der Haltbarkeit sitzt eher in den Büros bei den Finanzcontrollern. Wo denen halt eine Duplex-Steuerkette schlichtweg zu teuer ist (weil sie halt 1 Euro mehr kostet als eine einfache), der Lieferant das Teil zu teuer anbietet (obwohl es sich nur um Cent dreht) u.s.w. Da sitzt der eigentliche Knackpunkt. Daß die Zulieferer dann auch sparen ist nichts neues. Das hat man beim Steuerkettendilemma gesehen, wo die Maschinen über die Verschleißgrenze hinaus die Ketten produzierten. Ursache war neben der eigenen Gewinnmarge aber auch der Kostendruck seitens der Autohersteller. Nun kehrt VW beim 7er wieder zum Zahnriemen zurück, der angeblich ein Autoleben halten soll. Bin mal gespannt, wie VW diese Phase definiert. Hinzu kommen Dinge wie der Longlife-Service, die zwar in der Theorie gut für den Kunden klingen, aber ob dies so gut für das Auto ist, ist die andere Frage. Insbesondere was das Öl betrifft was bis zu 30.000 km/2 Jahren im Auto verbleibt.


    Wo diese Sorte von Controllern noch nicht viel zu sagen hatte und kein Lopez die Qualität versaute, wurden die besten Autos gebaut (Käfer, Golf I, II). Da gabs maximal phasenweise Blechprobleme, die clevere Jungs mit Hilfe von Mike Sanders und Co. umgangen haben. Aber die Substanz der Technik war vollkommen in Ordnung. Und die Autos wurden sprichwörtlich noch aus dem vollen gemeißelt.


    Zudem möchte auch kein Hersteller mehr, daß sein Auto ewig hält. Die Zeiten eines Golf 2 sind vorbei. Aber der Golf 6 wird langfristig (davon bin ich überzeugt) am ehesten an der Elektronik scheitern. Das Blech wird den Rest am ehesten überleben. Notfalls bekommt man die Blechteile auch als Ersatz. Das Hauptproblem wird sein, in 15 bis 20 Jahren das passende, neue Steuergerät zu bekommen. Bei den zig unterschiedlichen Versionen, Revisionen und Softwareständen wird dies nahezu aussichtslos sein.

    Naja das ist sicher (theoretisch richtig. Aber jemand der nach 10 Jahren die 100.000 km erst erreicht weiß trotzdem nichts. Weil der "Langzeittest" nach spätestens 18 Monaten vorbei ist. Einer Phase wo das Thema Rost absolut keine Rolle spielen sollte. Interessant wirds ab dem 6. Lebensjahr des Autos.


    Daher wünschte ich mir härtere Checks. Meinetwegen in einer Salzkammer, um unter verschärften Bedingungen im "Zeitraffer" die Rostempfindlichkeit zu testen. Aber die Tests sind wahrscheinlich a) nicht bezahlbar und b) spielen die Hersteller da sicher nicht mit.

    Klar ist das Blech vom Golf 2 deutlich dicker. Aber heute gibts dafür höchstfeste Stähle, die bei besserer Belastbarkeit dünner ausgeformt werden können. Ein Golf in aktueller Größe mit der Blechdicke eines Golf 2 würde wohl über 2 Tonnen wiegen. Eben wegen der zwischenzeitlichen Fahrzeuggröße (Breite fast 2 m, Länge über 4 m), der Ausstattungsfeatures (Sensoren, Navi, Elektronik, größere Räder und Felgen), der Sicherheit (Airbags) u.s.w. Alles Teile, die im Golf 2 nicht vertreten waren. Das wäre auch kontraproduktiv. hier die gleiche Blechdicke zu verwenden. Da steckt ein gewisser Zwang dahinter. Es wäre halt schöner, wenn der Golf aus Alu gebaut wäre. Aber das ist für die Massenfertigung in der Kompaktklasse zu teuer.


    Und Mazda würde ich nun qualitativ nicht mit VW auf eine Stufe stellen. Mazda liegt qualitativ eher zurück. Wenn sie auch mit Dingen wie den Skyactiv-Modellen Achtungszeichen setzen. Mercedes hat in der Qualität ebenso abgebaut wie es BMW ab dem E36 getan hat (leider). Abzuwarten bleibt wie sich die aktuelle Generation ab dem 5er/6er langfristig schlägt.


    Wie gesagt sehe ich bei den neueren Golfmodellen als vakante Baustelle der Zukunft eher die Elektronik als die Karosserie. Quasi der Gegensatz zu den Fahrzeugen der 70er/80er Jahre (Golf 2 und Porsche/Audi mal ausgenommen, die karosserieseitig Ausnahmen darstellen). Da war die Technik top, einfache Elektrik zwar vorhanden, aber ansonsten 0 Elektronik, sondern in der Regel reparierbare Mechanik, dafür aber marodes Blech.



    Genau das ist es ja. 100.000 km Langstrecke sind keine Herausforderung. Auch keine 12 oder 18 Monate zu halten. Entscheidend wären 200, 250.000 km über 4-5 Jahre in gemischtem Betrieb (Kurzstrecke, Stadt, Langstrecke). Das wäre wesentlich besser und aussagefähiger in meinen Augen.


    Und was das Abschneiden betrifft: Etwas Pech beim Fahrzeug und man erwischt ein Montagsauto. Da kommt dann als Wertung statt einer 1 eine 4 raus. Daher wäre es interessant die Dauertests mehrerer Zeitungen zum gleichen Modell zu vergleichen.


    Ich halte das erwähnte Punktesystem der Autobild auch für Schwachsinn, weil z.B. für einen Bagatelldefekt (Birne defekt) bereits 1/3 der Strafpunkte eines Motorschadens zusammenkommen. Das steht imho in keinerlei Verhältnis. Mit 3 lächerlichen Birnendefekten auf 100.000 km steht dann ein Auto auf gleichem Level wie eines mit Motorschaden. Was soll solcher Blödsinn ?


    Ich würde Birnendefekte auch ausschließen als Strafbewertung. Maximal in der Beschreibung erwähnen.


    Das Thema Montagsauto könnte auch erklären, warum der Touran beim ersten Test mit grauenhaft abgeschnitten hat und später mit guten Werten. Mal abgesehen von der Weiterentwicklung gilt gleiches auch für die anderen Tests. Aber diese "Langzeittests" zeigen zumindestens ansatzweise, wo Probleme existieren. Aber für ernsthafte Tests sind diese nicht tiefgreifend genug.

    Wenn ein effektiver Rostschutz vorhanden ist, ist die eigentliche Blechqualität an sich doch vollkommen Wurscht. Wie gesagt mach ich mir eher Sorgen um die Elektronik (CAN-Bus, Steuergerät u.a.) bei den neueren Autos. Insbesondere was die Teileverfügbarkeit in der Zukunft betrifft. Aufgrund der ständigen neuen Revisionen, Steuergeräteversionen u.s.w. halte ich eine diesbezügliche Versorgung in der Zukunft am ehesten für stark gefährdet.

    Ich halte die 100.000 km Tests für überholt. 100.000 km schafft heute jeder Dacia und jede rollende Müllschüssel. Das ist absolut keine Herausforderung. Normalerweise müßte man den Test verschärfen, indem man die aktuellen Automodelle mindestens 200.000 oder 250.000 km und für mehrere Jahre auf Tour schickt. Denn erst nach 100.000 km beginnen heutzutage bei den Autos die ernsthafteren Probleme. Bis zu 100.000 km ist das absolut kein Thema mehr.


    Hinzu kommt, daß die Tests im "Zeitraffer" abgespult werden. Meist dauert ein 100.000 km Test bei der Autobild nur 12 bis 18 Monate. Ein Witz, wenn man ernsthaft die Langzeithaltbarkeit eines Autos testen will. Bei einer Verschärfung des Testprocederes wären es dann zumindestens 2-3 Jahre. Auch keine Welt, aber schon besser. Viele Teile altern ja auch zum Beispiel nicht unbedingt nach Laufleistung, sondern aufgrund des Alters (Stichpunkt Rost). So wäre es auch aus dem Gesichtspunkt interessant, die Testbedingungen so zu verschärfen, daß der Wagen länger an so einem Test teilnimmt.


    Die Frage ist nur, welche Hersteller da mitspielen. Bei Autobild laufen ja auf dem erweiterten Modus eine Mercedes C-Klasse, ein Toyota Prius und ein Golf V. Afaik gabs auch mal einen Astra, der aber durch Unfall? ausgeschieden war. Aber diese Tests würde ich wie gesagt als Allgemeintest einführen, weil 100.000 km heutzutage keine Benchmark mehr darstellen.


    Oder haben die Zeitungen Angst, durch schlechte Publicity für die Hersteller, die bei den verschärften Tests Probleme bekämen, keine Infos oder Testwagen mehr zu bekommen ?

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Der „DataPlug“ kann im Zusammenspiel mit der neuen App „Volkswagen Connect“ fast jeden Volkswagen in ein modernes „Connected Car“ verwandeln.