Beiträge von Adam19e

    Es ist ein gutes Thema Lemmy, was ich aber nicht verstehe, warum jeder immer NUR vom TÜV schreibt / spricht. Es gibt doch weitere Organisationen, die deinem Fahrzeug eine gültige HU bescheinigen dürfen: GTÜ, KÜS, DEKRA.


    Zum anderen, hier auch mehrmals angesprochenem Thema: Trailer und Zugfahrzeug.


    Alles machbar, aber...


    Um einen Anhänger ziehen zu dürfen, braucht man einiges zu beachten:
    1. entweder: die zul.GM des Anhängers darf die Leermasse des Zugfahrzeugs nicht überschreiten: das bei Führerschein der Klasse B, also nur PKW, was ja schon das ziehen eines Trailers ausschließt, da diese meistens an die 2000kg gehen und im Fall Lemmy der A6 dafür zu leicht ist, Leermasse dürfte ca. 1600kg betragen.


    2. Man braucht einen BE Führerschein, was aber auch nicht gleich alle Probleme löst, denn ein T3 nicht leicht ist und man einen Trailer mit max. 400kg Leergewicht und zul. GM von 2t braucht dafür dann aber wieder ein entsprechend schweres und starkes Zugfahrzeug benötigt


    3. Selbst wenn man ein entsprechenden Führerschein hat (BE) darf die Fahrzeugkombination NICHT 3,5t überschreiten, somit bei einem 2t schweren Trailer (mit dem T3/ LT) drauf darf das Zugfahrzeug nicht mehr wie 1,5t MIT Fahrer / Gepäck/ Kraftstoff wiegen.



    Wenn man das alles beachtet, bleibt einem bei dem Gedanken Trailer ziehen nur eine sehr begrenzte Auswahl an Fahrzeugen, die man so, huckepack, transportieren darf, also an sich auch keine Lösung.


    Das einig sinvolle (lese TEURE) ist einen Autotransporter der Größe Fiat Ducato, MB Sprinter mit einer zul GM von 3500kg zu mieten und dabei auch die Nutzlast zu beachten. Somit ist das transportieren eines anderen Transporters auch AUSGESCHLOßEN, es sei denn man hat einen C1 bzw. BE Führerschein und nimmt einen 7,5t Autotransporter.


    Was hier Lemmy noch machen kann, ist:


    1. Kennzeichen illegalerweise von anderem Fahrzeug ranschrauben und ein Strafverfahren wegen Kennzeichenmissbrauch, Steuerhinterziehung sowie Versicherungsbetrug und im Falle eines Unfalls auch noch private Insolvenz zu riskieren, oder...


    2. Einen Kraftfahrer im Freundeskreis haben und einen 7,5t als Autotransporter mieten


    3. Auf KZK verzichten und im Rahmen einer Zulassungsfahrt mit EBV NR und altem Kennzeichen (reserviert) zur HU bei einer anderen Organisation als TÜV Hessen (die sind wirklich schei...e, kann ich Lemmy´s Erfahrung bestätigen, bei mir war das Darmstadt ) zu fahren und danach gleich zur Zul.Stelle und anmelden.


    4. auch illergalerweise versuchen beim Teppichhändler eine HU ohne vorzuführen gegen doppelte Gebühr zu bekommen.




    Für mich ist die Reform bezüglich der KZK wieder ein Typischer CDU / CSU Mist, irgendwas machen nur um es getan zu haben, wie Busch und die Kriege gegen Irak oder Taliban, irgendetwas zu bombardieren nur um etwas getan zu haben.


    Zu der Reform der KZK hätte ich einen Vorschlag, damit es eine tatsächliche Verbesserung wäre: einer Kurzzeit-HU für max. 2 Wochen gültig bzw. eine 5 Tage gültige Bestätigung einer Fachwerkstatt dass das Fahrzeug für die Dauer Verkehrssicher ist: mit nur den wichtigsten Punkten wie Bremse, Lenkung, Fahrwerk, Ölverlust. Und dabei auf sowas wie Heckscheibenwischer ohne Funktion oder beginnender Spiel in der Aufhängung / Lenkung nur als geringer Mangel FÜR 5 Tage hinweisen. Das alles gegen geringe Gebühr von ca. 20,-€.


    Es ist zu Mäuse melken, und vor allem für den privaten Käufer / Verkäufer ärgerlich und sehr behindernd. Denn so ist ein Fahrzeug ohne gültige HU gleich fast nicht´s mehr Wert, was wiederum nur den entsprechend ausgestatteten (Trailer, Zugfahrzeug) Händlern bei Preisverhandlungen zu gute kommt.


    Danke Frau Merkel, schon wieder das Leben der einfachen Bürger verschlechtbessert. Gratulation.


    Lemmy : gutes Thema und viel Erfolg beim Lösen des Problems.


    Ironie: Das gute dabei, wenn man es kostengünstig gelöst bekommt, darf man sich Wahrscheinlich Sachverständiger für KZK nennen, also wieder im Sinne der Regierung: denn es schafft Arbeitsplätze, ist also Sozial :wink: :thumbsup: :thumbsup: Genau wie jemanden mit Baseballschläger zu verprügeln, schafft sehr viel Arbeit im nächsten Krankenhaus, also sehr sozial sowas. :]

    Hmm,


    gibts dann Mengenrabatt? Ich zahl jetzt für 3 angemeldete Autos ca. 800 Euro Steuern. Plus 600 macht: zwei abmelden und neues Hobby suchen bzw. das erste wieder aktivieren. Bleibt einer, kostet dann ca. 500, also 300 Miese direkt für den Staat, ich bin im Plus, weil ich auch noch 2x Versicherung einspare. Kommen dann noch die indirekten Miesen dazu, keine Einnahmen durch irgendwelche Teilekäufe die ich für zwei nicht mehr vorhandene Autos nicht mehr brauche.


    *Ironie an* natürlich wird es sowas geben. Wir haben ja auch das Wechselkennzeichen uns von den Nachbarn in den Alpen (CH, A) "abgeguckt" und neu erfunden: 1 Kennzeichen für 2 Fahrzeuge mit 2 mal Versicherung und Steuer aber ohne der Erlaubnis diese gleichzeitig zu benutzen aber mit dem Spaß bei Sturm die Schilder umzuschrauben. Da wird doch den "Erfindern" in Berlin auch etwas ähnliches bezüglich Maut-Mengenrabatt einfallen. 1 neues und 2 alte Autos, gleich 4 mal Maut, das ist doch das Rabattprinzip unseres Finanzminister, warum einfach, wenn man es doppel abkassieren kann?*Ironie aus*


    LG


    A

    Hä, die sollen ausflaggen?
    Und dann zahlen sie trotzdem die Maut.
    Und die Steuern im Ausland auch.
    Ein bisschen zu kurz gedacht.


    Nicht wirklich, denn die KFZ-Steuer, wie man sie hierzulande kennt gibt es woanders nicht, z.B. in Polen, da zahlt seit 1997 diese JEDER, der tankt, denn die KFZ-Steuer ist dort im Spritpreis verankert, das ist meiner Ansicht nach die EINZIGE akzeptable und gerechte Lösung. Auch in Frankreich soll es keine KFZ-Steuer geben, solcher Länder gibt es mehr, und Konzerne, die Geld sparen wollen und mit dieser Abzocke nicht mehr einverstanden sind würden schon ein passendes Land finden können, glaube mir.


    Mit der Vignette, wie ich sie auch bereits nannte, ist es auch so ´ne Sache, genau wie bei der KFZ-Steuer: warum, verdammt nochmal soll ich für die 5000 von mir gefahrenen Autobahnkilometer im Jahr genauso viel Bezahlen, wie der Vertreter, der gut 10 mal so viel fährt und entsprechend mehr die Autobahn "abnutzt"?


    Und was ist mit denjenigen, die die Autobahn gar nicht benutzen? Um zur Arbeit zu kommen brauche ich diese gar nicht und trotzdem werde ich zur Kasse gebeten und das obwohl die Wege die ich benutze der allerletzte Mist sind.


    Und gemacht wird nichts. In meiner Umgebung werden gerade zwei Kreisstraßen NEU-Aufgebaut, 1,2 km für 1,7 Millionen €, dass aber die Bundes- und Landstraßen dringend saniert werden müssen interessiert niemanden. Da ist die Kreisstraße mit Begrenzung auf 7,5t und 60km/h , wegen der enge und angrenzenden Häuser, doch wesentlich wichtiger oder wie soll man diese Arbeiten verstehen?


    Ich glaube die Autofahrer müssten anfangen die Länder und Kreise auf Schadensersatz für zu schnell verschlissenes Fahrwerk bzw. kaputte Felgen zu verklagen. Dann würde sich vielleicht etwas ändern. Denn für schwachsinnige Straßenbauprojekte, die keine Sau braucht und im Endeffekt nur der Optik dienen, eine asphaltierte Straße Innerorts wurde aufgerissen und wird jetzt gepflastert, weil dies eben die 30-er Zone in einem Wohngebiet optisch aufwerten würde.


    Und für solch ein Schwachsinn soll ich jetzt noch die Maut bezahlen? Und wer bezahlt mein neues Fahrwerk, meine neuen Felgen und meinen kaputten Rücken sowie die im Stau verlorene Zeit, na wer?


    Denn wenn es mit den Bauprojekten der Regierung weiter so geht, wie mit der Elbphilharmonie oder dem BER-Flughafen, so werde ich NIE eine staufreie und rücken- / fahrwerkfreundliche Autobahn mehr erleben können.


    Aber das ärgerlichste dabei ist, wie die Regierung uns ständig für dumm hält und glaubt, quatsch, sie weißt es, dass mit den Bürgern alles zu machen ist, egal was man vor der Wahl erzählt hat,...ach ja stimmt, sie hat ja kein Ehrenwort gegeben.

    Anhand aktueller Pannen und Skandale in Berlin bin so gut wie 100%-ig davon überzeugt, dass mit der Maut eben so geplant war:


    zuerst versichern wir den Bürgern bei der Wahl: mit mir wird es keine Maut geben!!!
    -----man gewinnt die Wahl---


    paar Wochen später verkündet einer von der CSU: Maut muss her
    ----null Risiko, denn die Wahl hat man schon gewonnen---


    man lässt einen Verkehrsminister "abschießen" in dem er PKW-Maut plant und durchs Parlament bringt


    der Verkehrsminister weißt ganz genau, dass die "Ausländer" keine goldenen Eier ins Budget bringen, deshalb macht man einen ersten Entwurf, der EU-widrig ist, erzählt gleichzeitig den Bürgern: deutsche Autofahrer werden nicht zusätzlich belastet (2. PKW-Maut Lüge), boxt das neue Gesetz durch und dann wartet man die Reaktion aus Brüssel ab.


    Paar Wochen später kommt die Meldung: EU befasst dich mit der deutschen PKW-Maut und leitet ein Verfahren gegen die BRD ein.


    Einige Tage vergehen, dann kommt ein Vorschlag, eine Kompromisslösung aus Brüssel:
    --- entkoppelt ihr die Maut von der KFZ-Steuer ist für uns alles gut---


    einige Tage, evtl. Wochen vergehen, dann verkündet der Verkehrsminister:
    --- wir haben es für unsere Bürger versucht, wir haben "Entlastungen" vorgesehen, mit denen die EU nicht einverstanden ist und der Finanzminister möchte uns mit der KFZ-Steuer Senkung auch nicht entgegen kommen, deshalb sind wir GEZWUNGEN die PKW-Maut zusätzlich zur KFZ-Steuer von den deutschen Autofahrern verlangen. Wir hatten doch nichts böses vor, das ist doch die böse, böse EU, die die deutschen Autofahrer wie Kühe melken lassen will.


    So zahlen wir ALLE DOPPELT für die Benutzung der Schlaglochpisten und sowohl die Kanzlerin, der Finanzminister und der Verkehrsminister reiben sich die Hände, weil sie uns alle schon wieder verar...t haben, mehr Steuereinnahmen bekommen und uns wieder vorgegaukelt haben, wie toll es doch mit der CDU / CSU ist und wie sche...e die EU doch ist.


    An dieser Stelle: Gratulation an alle CDU / CSU Wähler und die Partei selbst.


    Frage am Rande:
    PKW-Maut soll doch eine Straßennutzungsgebühr darstellen, ja soweit klar, aber:
    WARUM SOLL DIESE VOM HUBRAUM UND ABGASNORM ABHÄNGIG SEIN??????


    Belastet oder nutzt ein Golf II Diesel (ohne KAT) die Autobahn oder Bundesstraße denn mehr als ein 1.3-er NZ mit oder als ein GTi G60 oder ein nagelneuer Transporter, der mehr als das doppelte wiegt????


    Und noch eine:


    Warum wird das nicht so wie z.B. in Österreich mithilfe von Vignetten, die Abgas- und Fahrzeugalter unabhängig sind, abgewickelt????


    Ich sehe darin wieder die Merkel typischen Zugeständnisse an die Autobauer-Lobby. Nach dem Motto: wir machen jetzt alles, damit sich ein Fahrzeug, das älter als 5 Jahre ist nicht mehr rentiert und die Bürger sich wieder viele neue Autos holen.


    Die Moral: baue in der 3. Amtszeit so viel Mist, damit die nachfolgend regierende Partei diese nicht mehr innerhalb von 5 Jahren ausbügeln kann, dann werden die Bürger, die anscheinend nur über Kurzzeitgedächtnis verfügen, bei der weiteren Wahl darüber aufgeklärt, dass an der ganzen Misere die aktuell regierenden (SPD, GRÜNE, LINKEN, wie auch immer) schuld sind und schon hat man die nächste Wahl gewonnen und nach einer kurzen Pause sind man wieder " Zuhause" und betreibt weiterhin die Politik der Augenwischerei, erzählt das eine und macht das andere und betonnt immer wieder, dass die letzten 5 Jahre eben an den aktuellen Misserfolgen schuld sind und dass man mehr Zeit braucht um den Deutschen wieder Wohlstand und internationalen Stolz zu bescheren, so gewinnt man die nächste Wahl.


    Glaubt ihr nicht, nein, na ja was kam nach Kohl, der Schröder, der eine herunter gewirtschaftet konkurrenzunfähige Republik vorfand, wo die Steuer- und Sozialreformen (Harz4) sowie Einführung des Euro die notwendigsten Schritte waren um die BRD wieder in Schwung zu bekommen und die absurd hohen Arbeitslosenquoten wieder auf ein akzeptablen Stand zu bringen. Dass niemand zaubern kann, haben wohl viele vergessen, auch dass Kohl und seine Politik sowohl an der wirtschaftlichen als auch sozialen Entwicklung vorbeigingen haben auch alle vergessen. Die Arbeitslosenquote sieg doch in den 90-er Jahren zur Kohl-Ära und alles wurde teurer und teurer und teurer....


    Aber na ja Schröder ist Schuld und Kohl hat Ehrenwort gegeben, also alles in bester Ordnung und CDU / CSU darf wieder sch..e bauen und den großen Konzernen Geld in die Kassen schaufeln.


    Mein Wunsch wäre jetzt, dass alle großen Konzerne die hierzulande die Firmenfahrzeuge leasen und zulassen einfach mit den Fahrzeugflotten "ausflaggen", das wäre doch richtige Bestrafung, denn dank der PKW-Maut würden diese weiterhin LEGAL hierzulande die Straßen benutzen dürfen.


    ..............ich bin begeistert, weiter so Frau Merkel, richtig guter Plan :]


    Edit: ah ja und Dobrint wird nie Kanzler werden oder gar Parteivorsitzender, so räumt man innerhalb der Partei auf! :thumbsup:

    oder doch nur 55 PS?


    Und wieder de Geschichte mit Laufleistung: Scheckheftgepflegt bis 38Tkm und wann war das? Gibt´s da für´s jede Jahr ein Stempel drin? oder nur 3: nach 1.500km, nach weiteren 15.000 und nach weiteren 15.000? Was ist mit dem Zahnriemen, von wann ist der letzte Eintrag?


    Wenn es ein wirklich schicker Wagen ist dann hol ihn dir, wenn du das haben magst, aber sich im Forum anzumelden um gleich 500% gewinn zu machen.......neeeneeeneee.


    Und Madison als GTD LLK in schönem Türkis oder dkl. Blau mit nachvollziehbarer Geschichte würde diesen Betrag bringen können, aber nicht diese Farbkombi mit einem modelüblichen Motor (NZ, RP, RF?).


    Edit: was soll daran zu Schade sein? Ein G2 wie er noch überall zu finden ist. Da es sich nicht um GTi oder GTD handelt, wird er auch nie was werden, sehe die Golf 1 als L mit 50 (?) PS, die haben es auch bis heute nicht gebracht.

    ja.., das fahren in der CH ist wirklich angenehm. Ganz anderes Gefühl als auf unseren Straßen.


    Eben sich an die StVO und Geschwindigkeitsgebote halten, dann gibt´s keine Probleme. Da tut die Polizei auch Ihre Arbeit und die Bußgelder, wie bereits erwähnt, sind richtig gesalzen, aber eben auch einer Strafe gerecht, nicht wie bei uns, wo man das meiste mit Kleingeld entrichten kann und null Lerneffekt dadurch entsteht.


    Zur Österreich, da hiss es, dass man so viele Warnwesten wie Sitzplätze mitführen muss, egal wie viele Personen sich im Wagen befinden. Da können aber unsere dortigen Kollegen mehr dazu sagen.


    Und da Dein Auto ja auch hierzulande zugelassen und getüvt ist, wird die dortige Polizei mit den eingetragenen Änderungen keine Probleme haben.


    Also ruhig und sinnig, so reist man eh am besten :thumbsup: .


    Angenehme Reise und frohe Ostern :]

    ...aber die Spaltmasse sind Weltspitze. Bloß was nutzen die einem, kann man diese auf dem Standstreifen bewundern, während man auf ein Abschleppwagen wartet?


    Nicht nur die Preise der Fahrzeuge sind abartig, bezogen auf Fahrzeugklasse und Ausstattung / Qualität, sondern auch noch der Service.


    Habe neulich für eine Inspektion meines Kölner Buses 330,-€ inkl. aller Flüssigkeiten (auch Bremsflüssigkeit) und Filtern, sowie Ersatzwagen für 1 Tag 330,-€ inkl. USt gezahlt, für den selben Umfang sagte man mir beim VW-Partner, dass solch eine Inspektion bei ca. 900,-e zzgl. Ersatzwagen liegen würde. Und der Wagen war mit 8 Monaten besser ausgestattet als jeder Caravelle Comfortline und mindestens (Ausstattungsbereinigt) 10.000,-€ günstiger wie vergleichbarer T5.2 CC, und OHNE Rost.


    Motorentechnisch (Diesel) kochen sie alle heute eh nur mit Wasser, CommonRail Technik und die dazugehörigen Komponente werden von selben Herstellern verbaut, deshalb warum soll ich zu viel Bezahlen, nur damit der Spaltmass meisterlich ist?


    Die Sparmaßnahmen, ah ja da war ja was, Opel war früher der Begriff, das war DAS AUTO, dann hat man angefangen, weil man eben eine Marktposition hatte, die Kunden zu veräppeln, schlechtere Qualität, weniger Ausstattung für mehr Geld, ab und an ein Sondermodell, na ja, lief anfangs gut, und dann....dann hat das Werk in Bochum schließen müssen. Dürfte Opel auch in China verkaufen, wäre das nicht nötig gewesen. Bestimmte Parallelen kann man da schon erkennen.


    Soll man das in WOB weiter machen, diese aktuelle Sparmaßnahme ist nicht so tragisch und weltbewegend wie die bereits erwähnten Fahrwerkskomponente oder die TSi Motoren. Da hat man ja auch seit Jahren Blechprobleme, Lackprobleme usw. Mir eigentlich egal, denn da gibt´s nichts, was des Preises und meines Geldes Wert wäre.


    In ein paar Jahren sind eh die E-Autos an der Spitze und der Rest wird den NOKIA-Weg gehen, bzw. befindet sich jetzt schon drauf, auch eine Parallele, da hat man über einen Stecker nachgedacht und hier zerbricht man sich den Kopf wegen eines Schlüsselrings, wo andere an Investitionen und die Zukunft denken.

    Das ist in der tat doof ;(


    Mir kommt folgendes in den Sinn:
    1. wenn die Stopfen für den schwarzen Formhimmel größer als die für Fensterheber sind, diese benutzen
    2. oder zwei Stopfen für das Loch der Spiegelverstellung (bei nachgerüsteten el ASp) nehmen


    Wenn das Loch zu groß ist evtl einen Sattler aufsuchen, davor die Löcher mit angepasstem Stück Türpappe und mit Kunstharz und Gewebe verschließen (Innen) und Außen neu beziehen lassen.


    Viel Erfolg.


    LG
    A



    Und wieder der Lemmy: wenn nennst du hier einen Clown aus dem Norden?


    hast schon wieder einen deiner Bekannten mit Doktortitel dazu gefragt oder hast dir deine Meinung während des letzten Toilettengangs geBILDet?


    Wie willst Du bitte von DK nach Österreich oder von Tschechien nach Holland in einem Zug durchfahren ohne zwischendurch nachtanken zu müssen? Die ständigen Staus treiben den Spritverbrauch in die höhe, so, dass selbst ein Lupo 3L nicht ohne nachtanken von Köln nach Hamburg kommt.


    Und ja, die Maut ist Ausländerfeindlich aber was wesentlich schlimmer ist, schadet diese den "Einheimischen", weil so gut wie kaum Nutzen diese mit sich bringt. Und wegen der Datenschutzbestimmungen ist diese ebenfalls zumindest Fragwürdig. Und wenn du, lieber Lemmy, jetzt glaubst, dass die nicht sicheren, zusätzlichen Einnahmen in den Straßenbau fließen werden, dann glaubst du wahrscheinlich noch an den Osterhasen. Die Regierung versucht alles um die hiesigen Banken nach fehlerhaften Investments zu retten. Jegliches Geld, was angeblich an die südeuropäischen Staaten gezahlt wurde ist am selben Tag in Frankfurt gelandet. So werden wir von Frau Merkel und ihrem Trupp veräppelt, jeden Tag auf´s neue. Klick, darin wird ganz eindeutig bewiesen, dass die vor Gier risikoblinden deutschen Banken, die mit dem Geld um sich geschmissen haben, der Grund für die andauernde Finanzkriese und Staatspleiten in der EU, wie die von Griechenland verantwortlich sind. Da werden unsere Steuergelder gepumpt. Das was Schäuble und Merkel erzählen ist Augenwischerei und einfach eine Lüge, denn KEIN Cent von dem Rettungsfond den durch die EZB genötigten Ländern Hilft. Das was die EZB betreibt ist reine, sozialistische Plan-Wirtschaft, was mit der freien Marktwirtschaft und den damit verbundenen Risiken und eben auch Verlusten bei Fehlinvestitionen NICHT das geringste zu tun hat. Warum sollen wir die Banken jetzt retten? Warum zahlt Merkel, dann auch nicht meine Verbindlichkeiten, wenn ich falsch investiert habe und mein Geld einfach ohne zu prüfen Verleihe?


    Und du, verehrter Lemmy, sitzt da und glaubst den ganzen Mist, was dir die sogenannten Experten aus Berlin unter die Nase reiben. Genauso wie bei der Maut, die ja dank der paar Millionen € mehr in der Staatskasse all unsere Probleme bezüglich der Straßen und Brücken lösen werden und das schon morgen.


    Hätte die Regierung in den letzten 20 Jahren die Einnahmen aus der KFZ-Steuer und der LKW-Maut zweckgebunden eingesetzt, bräuchte heute niemand nach 200km auf der A7 zu einem Orthopäden zu gehen. Und auch das festhalten an einem überalterten und ungerechten KFZ-Steuer-Modell verbessert die Straßen nicht. Warum, verdammt noch mal muss ich, der 20Tkm im Jahr zurücklegt genauso viel KFZ-Steuer wie ein Vertreter, der mindestens das doppelte erreicht an den Staat abdrücken???


    Das EINZIG seriöse, EU-Konforme und gerechte Lösung ist in erster Linie die Abschaffung der KFZ-Steuer in der jetzigen Form und Kopplung dieser an den Kraftstoffpreis. Die Erhöhung an der Zapfsäule dürfte eigentlich keiner Bemerken, weil dies eine Preiserhöhung von max. 0,01€ / L bedeuten würde. So würde jeder, der durch die BRD reisen möchte, obligatorisch und auch gerecht die Straßennutzungsgebühr entrichten müssen.
    Aber nein, warum einfach, wenn man es in Berlin komplizierter machen kann?
    Warum Vignetten á la Österreich, wenn man gleich mit der Maut eine komplett neue Infrastruktur erschaffen kann und damit Steuergelder in die Taschen der ausführenden Unternehmen pumpen kann?
    achtet bitte darauf in den kommenden Monaten, was für ein Unternehmen das ganze koordinieren und umsetzen soll.
    und noch was wichtigeres: WOFÜHR ZUM TEUFEL SOLL ICH HIER BITTE DIE MAUT BEZAHLEN??????????
    Für die Schlaglochpissten, die mittlerweile mit die schlechtesten Straßen und Brücken in der EU darstellen, für die ständigen und grundlos (weil jeder dank Smartphone zu einem Bildreporter bei einem BAB-Unfall wird) entstehenden Staus, für die Toiletten, die NULL an Hygienestandards erfühlen. Für das alles soll ich noch Maut zahlen? Im ernst jetzt? In der freien Marktwirtschaft ist es anders, nur wer etwas bittet kann auch die Zahlung verlangen. Erst die Straßen in Ordnung bringen und dann die Nutzungsgebühr verlangen, nicht umgekehrt.


    Und nur so am Rande, lieber Lemmy, lerne endlich wie man sich in den Medien äußert und kommuniziert. Deine Art ist schon recht Traurig und das ist leider in fast jedem deiner Beiträge zu bemerken, sehe z.B. das von dir erstellte Thema zu einem LT, du hast irgendwie mit jedem und überall ein Problem, schon mal daran gedacht, dass vllt du und deine Art das Problem sind? Bitte, mehr Sachlichkeit und weniger Emotionen, dann lebst auch du gesunder. :thumbsup:


    EDIT: ich befürchte, dass der Schuss mit der PKW-Maut eher nach hinten los geht. Denn die KFZ-Steuer-Entlasstung ist eigentlich nur für das erste Jahr vorgesehen, danach nicht mehr. So wird diese EU-Recht-Konform. Aber was die Regierung wahrscheinlich nicht eingerechnet hat, sind die Großunternehmen und Konzerne, die "Briefkastenniederlassungen" im EU-Ausland betreiben. Da werden die PKW-Flotten einfach dort zugelassen und die Autos wegen der Sicherheiten auch dort geleast. Dann werden die Einnahmen aus der klassischen KFZ-Steuer sowie der USt geringer. Wie viele Autos das betrifft, kann man sich anhand der Passat-Verkaufszahlen ausmalen, denn dieses Modell wird meistens von den gewerblichen Käufern bestellt und genutzt. Dazu kommen noch die Mietwagen-Flotten, die sich dank der PKW-Maut auch legal hierzulande nutzen lassen. Ich bin echt auf die erste Auswertung nach einem Jahr mit PKW-Maut gespannt.

    Moin, moin,


    nicht wirklich.


    Habe den Wagen vor 2 Wochen abgemeldet und werde diesen in der kommenden Woche in eine Garage verfrachten. Das Kennzeichen habe ich dabei auch für 1 Jahr reservieren lassen.


    Ein Gamma 2 Radio habe ich dafür jetzt auch da, ein Stopfen für e. ASp habe ich jetzt auch bekommen :D Ach ja und dank Deines Hinweises bezüglich der Reinigung der Leerlaufzigarre läuft der Motor jetzt wesentlich besser. Topp, danke :thumbsup:


    Aber so wirklich hat sich nicht´s getan, suche weiter nach einer Schrauberhalle.


    Mit dem Gedanken, den zu Verkaufen konnte ich mich nicht wirklich anfreunden, gerade dann, wenn ich einen schönen G2 auf der Straße sehe oder auch hier im Forum neue Berichte von Kollegen verfolge. Gerade wenn was neues von ThomasK und seinem roten 5 Türer 16V Gti Umbau.


    Aber so wirklich was machen kann ich momentan nicht. Einerseits des Platzmangels wegen andererseits wegen der Arbeit und Familie, die im Mai größer wird :D :thumbsup: .


    Kommt Zeit, kommt Rat. Vielleicht ergibt sich demnächst etwas.


    Werde auf jedem Fall dann davon Berichten auch mit Bildern. Eventuell fange ich erstmal in der Garage an die Karosse zu strippen, den Motor hätte ich gerne in "neu/ überholt", diesbezüglich werde ich noch mit ThomasK schnacken. :?: ?(


    Aber für´s erste sammle ich weiter fleißig Teile. :D


    LG
    A

    Steht auf der Innenseite nicht der richtige, tatsächliche Hersteller der Felge? Die Fahrzeughersteller bedienen sich da auch an dem "freien" Markt und stellen sowas nicht selbst her.


    Bei VW sind das meistens bis heute BBS-Felgen. Evtl. da den Hersteller kontaktieren und über Produkt oder KBA-NR versuchen. Jemand muss diese Daten haben, da ja auch die ABE damals erteilt wurde. Das geschieht nicht einfach so, weil Renault oder VW es haben möchte, weder hier noch in Frankreich. Evtl. auch noch über den Importeur, also Renault Deutschland und nicht über ein AH versuchen.


    Notfalls zum Reifenhändler mit der Felge, die haben da auch kontakte zu den Herstellern und können schneller über den Außendienstmitarbeiter etwas ermitteln.


    Eine kleine Lüge hilft manchmal auch weiter: sag, dass du einen R19 Cabrio hast und für die Eintragung eben dieses Dokument notwendig ist.


    Viel Erfolg :]

    weil wir immer mehr Idioten haben, tut mir leid aber anders kann ich solche "Käufer" nicht bezeichnen, brauchen wir für jeden Mist ein Gerichtsbeschluss, ein Gesetz und eine Regelung. Irgendwann wird man hierzulande für´s zufällige Rülpsen oder Pupsen in der Öffentlichkeit verklagt und dem wird wahrscheinlich recht gegeben.


    Der Mangel in diesem Fall ist ja auch nicht von jetzt auf gleich gekommen und war höchst wahrscheinlich auch beim Kauf vorhanden und könne so auch wahr genommen sein, bereits beim Kauf, das ist die erste Sache, die mich an dem Fall stört, die andere Sache ist: ist der Verkäufer ein gewerblicher oder privater Verkäufer, steht ja leider nichts davon drin, was aber sehr wichtig ist. Wenn es ein gewerblicher ist, dann ist es nichts neues, die Gewerblichen müssen für Sachmängel haften, und das 2 Jahre lang, es sei denn es wird eine Verkürzung der Dauer auf 12 Monate vertraglich vereinbart.


    Wenn es ein privater war: wie bekloppt muss man denn sein, über 30k€ einem privaten in die Hand zu drücken und auf Sachmängelhaftung zu "verzichten", es sei denn der Wagen war für einen wesentlich geringeren Betrag als die vergleichbaren Exemplare gekauft worden, also der Käufer hat einen "Schnäppchen" machen wollen, und das wissentlich, dann hat er so mindestens grob fahrlässig gehandelt. Wenn es der letztere Fall war, dann hätte ich ihm als Richter nichts gegeben, keinen Cent und noch mit Prozesskosten belastet. Warum nimmt er bei solchen Summen zur Besichtigung und Probefahrt keinen Gutachter für ca 300,-€ in Anspruch oder fährt damit zum nächsten während einer Probefahrt, das wäre doch weniger als 1% des Kaufpreises, also völlig zumutbar und auch akzeptabel.


    Denn solche Typen hast du immer wieder, erst einen Schnäppchen machen wollen, und dann per Anwalt die beim Kauf bekannten Zusatzkosten einfordern, das ist doch Betrug. Ich schreibe deshalb evtl. Mängel gleich in den Kaufvertrag rein, nach Möglichkeit mache ich noch neuen TÜV (wie beim Yaris, den ich zuletzt hatte) und lasse das Ganze zusätzlich quittieren, dann kann mir keiner sagen: ich habe es nicht gewusst. Natürlich manche Sachen kann man weder wissen noch vorhersehen: der Käufer kann auch den Wagen 200km überführen und dabei die ganze Zeit mit schleifender Kupplung fahren (solche Talente gibt´s auch) und dann am nächsten Tag die defekte Kupplung bemängeln. Dann wird man auch vom Gericht auch veräppelt, wie bei dem vermeintlichen Motorschaden.


    Auf der anderen Seite viele unseriöse Verkäufer, wo die "Verkaufsgeschichten" den Tatsachen nicht entsprechen und viele, die "endlich das lang gesuchte und erträumte Auto" gefunden haben, lassen sich auch blenden.


    Bei der Sachmängelhaftung eines privaten Verkäufers kann ich den abschnitt mit Körper- und Gesundheitsschäden völlig akzeptieren und nachvollziehen aber was hat der kaputte, klackernde Motor bitte damit zu tun?


    Alles geht in die Richtung, dass es auf "Umwegen" den privat handelnden Bürgern der Verkauf des eigenen Fahrzeugs "verboten" wird, damit die gewerblichen Fahrzeughändler noch mehr profitieren, die Lobby kocht da schon ein eigenes Süppchen. Dann wird jeder gezwungen, den alten, gebrauchten Wagen an einen Händler zu verkaufen, denn nur dann wird der Ausschluss jeglicher Haftung zugelassen.


    Ich freue mich schon drauf, es wird immer lustiger :]

    Hi,
    ich habe neulich etwas interessantes im TV bei der Sendung, wo US-Oldies restauriert / Umgebaut werden, gesehen. Da hat man einen Bronco umgebaut und den Innenraum (Fußraum) mit PU-Beschichtung gegen Regen und Korrosion geschützt.
    Das sah richtig Klasse aus. Wir auch zum Schutz der Ladefläche bei z.B. Pick- Up genutzt.


    Hier ein Beispiel: klick


    Muss mir das auch noch überlegen, wenn der GTi bleibt, dann evtl. sowas für den UBS.

DataPlug VW

Der „DataPlug“ kann im Zusammenspiel mit der neuen App „Volkswagen Connect“ fast jeden Volkswagen in ein modernes „Connected Car“ verwandeln.