..und wieder einer weniger....

  • Neuste Erkenntnisse der Polizei:


    Der Fahrer war viel zu schnell unterwegs gewesen, NICHT angeschnallt. Die beiden Mitfahrer aber schon. Denke, Alk am Steuer wird auch noch rauskommen.


    Interessant ist, die beiden Mitfahrer gurteten sich an. Entweder waren die noch halbwegs nüchtern, denn das Angurten in einem Golf 2 hinten hat so seine Tücken, oder sie kannten den Fahrer und seine Eskapaden. Warum der sich nicht angegurtet hat, wo doch überall kontrolliert wird?


    Ich weiß von früher her von meinen Diskobesuchen, wer als Fahrer sich NICHT angegurtet hat, war immer mind. angesäuselt und hielt sich für unverwundbar. Breitbeinig wie John Wayne kamen sie aus der Kneipe oder Disko, rein in die Karre, nix Gurt, und mit Brooommm davongeprescht. Denke, das wird hier genauso gewesen sein.

  • :pinch: 
    Schon lustig was hier zum Teil los ist.
    ..


    Ich weiss nicht wo viele hier ihren Führerschein gemacht haben, aber ich konnte definitiv noch nicht fahren nachdem man mir die Pappe in die Hand gedrückt hat.
    Wie auch? In meiner Fahrschule gabs so Dinge wie 'Jahre an Fahrerfahrung' und 'Bewegen eines Fahrzeugs am/ im Grenzbereich' irgendwie gar nicht dazu....
    Ich musste das erstmal selbst ausprobieren als ich dann nach der Fahrschule mit einem frischen Führerschein unterwegs war.


    Vielleicht sehe ich den Begriff "fahren" auch etwas anderes als der Autofahrer von nebenan an der Ampel in seinem Q5, Golf 2 oder wasauchimmer, aber ich bin auch der Meinung, dass ich heute noch nicht einwandfrei fahren kann - einfach weil bei manchen Dingen die Erfahrung und die Routine fehlt. Dann gibts noch so Faktoren wie Tagesform usw.


    Dass man mit neueren Autos besser fährt oder sonstige gravierende Vorteile im Handling hat, halte ich auch für ein Gerücht:
    Fahrwerk, Bremsen etc lassen sich doch auch an einem alten Fahrzeug optimieren - die ganzen Leute die die Dinger zum Rallyefahren/ Rennfahren benutzen, machen das ja auch nicht weil die Autos so kacke sind und es mehr Spaß macht wenn s schwieriger ist.
    Im Alltag genauso:
    Sowohl mit einem Neuwagen als auch mit irgendeiner alten Reuse muss man erstmal testen was das Auto kann und sich dem entsprechend anpassen.


    Und sicherlich haben sich alle die hier in die Richtung 'selber Schuld und unveranztwortlich' schreiben immer an allle geltenden Verkehrsregeln gehalten und nie und nimmer irgendwo im öffrentlichen Verkehrsraum irgendwas mit dem Auto probiert was verboten oder ansatzweise gefährlich ist.
    Ganz klar. Die vorhandene Einsicht und das offensichtlich vorhandene makellose Fahrzeughandling kam einfach so bzw allesamt haben das auf der Rennstrecke und im Fahrsicherheitszirkus gelernt oder waren einfach nie jung und etwas gedankenloser als heutzutage.
    Die ganzen Motorumbauten kommen auch nur daher dass man schneller auf die erlaubten 50 innerorts bzw 130 max auf der AB bechleunigen kann.
    Echt jetzt..


    Bei den Jungs hat es leider nicht gepasst - bei vielen gehts zum Glück gut.
    Mit tuts um die Familien & Freunde auf jeden Fall leid, das Auto ist mir scheissegal und wenns n originaler E30M3 wäre...


    Und ist es so wichtig ob jetzt Alkohol im Spiel war oder nicht?





    .

  • Traurig zu lesen, dass so etwas passiert. Mein Mitleid geht an die Familien der Opfer und verletzten.


    Ihr schreibt immer von Assistenzsystemen in der Fahrschule. Aber wenn ich an meine Fahrausbildung zurückdenke, gab es NIE eine Situation, wo so ein AS hätte eingreifen MÜSSEN, weil ich gelernt habe so zu fahren, dass ich gar nicht erst in solch eine Situation komme. Weder ABS (außer Gefahrenbremsung üben) noch ESP.


    Wer von den Autofahrern überhaupt weiß denn, wie sich sein Fahrzeug im Grenzbereich (Untersteuern, Übersteuern, (echte) Vollbremsung, beladener Anhänger mit 1000kg) anfühlt? Ich behaupte, dass das keine 10% sind. Einfach dehalb, weil man nicht permanent am Limit fährt und es die Straßenverhältnisse auch gar nicht zulassen.


    Ich muss zugeben, dass ich gerne ziemlich flott fahre, dabei auch die Grenzen auslote. Das alles auf dem Arbeitsweg, den ich seit Anfang 2014 fahre und wo mir in 90% der Fahrten keine Auto entgegen kommt. Aber da habe ich regelmäßig ein fast über die Vorderräder schiebendes Auto (so, dass grade das Lenkrad "weich" wird), in manchen Kurven fängt es an zu schlingern wie ein Kahn bei stürmischer See, rumeiern nach 2 kurz aufeinanderfolgenden Senken bei 100 etc. Aber da würde mir ein ESP auch nicht helfen, denn bei gleicher Fahrweise in meinem 2008er Ford S-Max spricht dabei gar nichts an. Am schlingern, dass ich gegenlenken muss, aber kein System greift ein. Aber wehe, man gibt zu viel Gas, dann regelt das ASR gleich alles ab.

    Gruß,

    Mattis


    Es tut mir... ach was, ich würd's wieder tun! grinser2.gif



    Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt nur mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.

  • Ich muss zugeben, dass ich gerne ziemlich flott fahre, dabei auch die Grenzen auslote. Das alles auf dem Arbeitsweg, den ich seit Anfang 2014 fahre und wo mir in 90% der Fahrten keine Auto entgegen kommt. Aber da habe ich regelmäßig ein fast über die Vorderräder schiebendes Auto (so, dass grade das Lenkrad "weich" wird), in manchen Kurven fängt es an zu schlingern wie ein Kahn bei stürmischer See, rumeiern nach 2 kurz aufeinanderfolgenden Senken bei 100 etc. Aber da würde mir ein ESP auch nicht helfen, denn bei gleicher Fahrweise in meinem 2008er Ford S-Max spricht dabei gar nichts an. Am schlingern, dass ich gegenlenken muss, aber kein System greift ein. Aber wehe, man gibt zu viel Gas, dann regelt das ASR gleich alles ab.

    :] 
    So siehts nämlich aus.
    Noch interessanter wird s dann bei Heckantrieb.
    Auch die elektronischen Helferlein helfen nämlich nur bedingt.
    Und ESP ist bei nem Fronttriebler meiner Meinung nach sowieso Unfug.
    Wenn man es an lässt und zügig durch eine Kurve fahren will, nervt das Zwangs-Abgebremse nur und führt zT dazu dass die Karre auf einmal eher Richtung Übersteuern geht.

  • Moin,


    die Entwicklung im Autobau hat seit den 80-90èr im Bereich Fahrwerk, Bremsen, Bedienerfreundlichkeit, Ablesbarkeit von Instrumenten und Beleuchtung riesige Fortschritte gemacht, von der passiven Sicherheit nicht zu sprechen.


    Die Autos heute sind komplizierter aufgebaut, manches ist einfach unnötig und mit selber in der Garage reparieren ist auch fast nicht mehr möglich. Der Verbrauch ist auch nicht so gesunken wie es gerne dargestellt wird. Hier wäre sicher einiges mehr möglich wenn man auch Autos anbieten würde die nicht mit unnötigem Schnickschnack vollgestopft sind.


    Unterm Strich sind die Autos heute für den Durchschnittsfahrer leichter und sicherer zu bedienen und zu bewegen als es z.b. der Golf 2 war und ist.
    Sie sind auch wartungsärmer und auch die Pannenstatistik spricht für die neuen Modelle. (damit meine ich den Vergleich damals neu mit heute neu)
    Hier gibt es immer Negativbeispiele, klar. Diese werden leider oft bemüht und dann auf die gesammte Fahrzeugflotte übertragen..


    Die breite Masse fährt heute über weiter Strecken ohne das je unter die Haube geschaut wurde.
    Und auch wenn mancher Unterboden nach drei Jahren vom Oberflächenrost überzogen ist - die Rostprobleme der früheren Jahrgänge sind heute weitgehend unbekannt.


    Ich lieb diese "alten Autos", keine Frage und ich fahre auch gerne damit. Für den Alltag besonders wenn man viele Kilometer fährt und für Fahranfänger unter 25 würde ich zu einem modernen Auto raten.


    Gruß Bernd

  • Natürlich wurden Beiträge aus diesem Thread wieder mal gemeldet.


    Bitte reisst euch zusammen, da wir nur sehr ungern hier editieren oder löschen.
    Ausser bei Beleidigungen natürlich.


    Dass jeder zu dem Thema eine eigene Meinung hat müssen wir alle akzeptieren.
    Auch wenn es dem einen oder anderen nicht passt.

  • Schon krasse Fotos und so detailgenau, dass man tatsächlich mal Motor und neue ZE erkennen kann.


    Vielleicht wäre der Trecker ja hundert Meter weiter in den nächsten Feldweg eingebogen?


    Deshalb überhole ich äußerst ungern, zumal man mit dem NZ noch etwas vorausschauender fahren muss.



    Das erinnert mich gerade an ein kürzlich verkündetes Urteil, bei dem ein Autofahrer freigesprochen wurde, der auf der Autobahn mit Tempo 190 einen anderen PKW, der gerade einen LKW überholte und sich zu diesem Zweck frecherweise auf der linken Spur befand, gerammt hatte. Auch hierbei starb ein Mensch. Der Unfallverursacher wurde freigesprochen, weil es auf diesem Abschnitt kein Tempolimit gab. Seitdem mache ich mir Gedanken, ob ich mit meinem Golf auf der Autobahn nicht langsam zum Abschuss freigegeben werde?

  • Hi Golf288,


    ich sehe das nicht so pessimistisch. Der NZ hat 55 PS und fährt um die 150km/h.

    Beim Überholen von 130 bis 150 benötigst du natürlich etwas Anlauf.

    Da ist schon etwas "vorausschauendes Fahren mit dem Rückspiegel" erforderlich.

    Das unterschätzen viele. Das ist auch eine Herausforderung, vor allem bei Dunkelheit.

    Meiner Erfahrung nach werden hier die meisten Fehler gemacht, weil man nicht "länger" in den Rückspiegel sieht. Das "Einschätzen" eines von hinten kommenden Fz bleibt dennoch schwierig;

    im Zweifelsfall fahre ich da nicht heraus.

    Bei freier Strecke darf ich darauf vertrauen, dass nicht jeder bei einem Abstand von ca. 150 Metern einfach auf die linke Spur ausschert - und meist ohne Blinker. Wobei die Distanz schon sehr kurz ist.

    Das ist leider eine Beobachtung, die ich des Öfteren erlebe.

    Wer hinten auffährt, hat meistens die schlechteren Karten. Da kann ich nur daran appellieren, solche Tatbestände - einfaches Ausscheren - zu Protokoll zu bringen. Das wird wohl auch im zu Grunde liegenden Fall so gewesen sein.

    In wieweit man jetzt das Tempo anpassen soll, ist so eine Sache. Ich sollte immer mit der Schwäche der Anderen rechnen - nur das ist auch schwierig, weil man auch Momente hat, wo das nicht ersichtlich ist.

    Die Betonung liegt auf "gegenseitige Rücksichtnahme".

    In der Tat etwas schwierig, aber uU. lebensrettend.


    Grüsse

  • Eher traurig um das Unfallopfer als um den ollen PN...

    Das ist wohl wahr!

    Aber da sieht man mal was sich in 25 Jahren so getan in punkto Sicherheit.

    Das würde ich weniger so sehen. Ich weiß nicht, ob der gleiche Unfall mit einem aktuellen Polo (hat eher die Größe des damaligen Golf) oder wegen mir auch Golf nicht ohne Todesfolgen geblieben wäre... Die Bleche sind zwar härter, aber auch dünner geworden... und ich kann mich da an ähnliche Unfälle erinnern, die trotz moderner und auch größerer Autos tötlich endeten.

  • Nicht vergessen: der BMW hatte auch die kinetische Energie, der Golf dagegen eher die Potentielle.

    Auerdem ist es eher David gegen Goliat. Ich möchte mir nicht vorstellen, wie Crashs mit heutiegn PKW und SUVs aussehen.


    Erstaunlich ist aber, dass die Frau, die ja hinten gesessen haben soll, gestorben ist, obwohl doch hinten alles noch ok ist?! War sie vielleicht nicht angeschnallt? Ok, Spekulation, aber am schlimsten hätte es doch wohl den befahrer treffen müssen...

  • Moin,


    die Dicke des Bleches spielt heute keine Rolle mehr. Früher waren Autos aus Blech - alles! Der Unterschied war die Dicke der Bleche und die Form, das Profil.

    Heute sind Karosserien anders aufgebaut - unterschiedliche Materialien und in Bereichen die bei Unfällen besonders belastet werden sind hochfeste Stähle o.ä. angeordnet. Dünne Bleche gibt es in für das Unfallverhalten unkritischen Bereichen.


    Heutige Autos sind in Bereich passive Sicherheit um Welten besser als z.b. der Golf 2.

    Ob die Frau oder andere Insassen einen Unfall überleben hängt von vielen Faktoren ab die manchmal nicht nachvollziehbar sind.

    In fast 30 Jahren bei der Freiwilligen Feuerwehr hatten wir schon Unfälle da war von einem Auto nur noch ein Blechhaufen übrig und den Insassen ist fast nichts passiert - niemand konnte sagen wie die das überlebt haben.

    Bei anderen Unfällen war die Fahrgastzellen intakt - das sah nicht so schlimm aus - der Fahrer war tod.


    So einfach wie in den Crashtests scheint die Realität leider nicht zu funktioniern.


    Gruß Bernd

  • In fast 30 Jahren bei der Freiwilligen Feuerwehr hatten wir schon Unfälle da war von einem Auto nur noch ein Blechhaufen übrig und den Insassen ist fast nichts passiert - niemand konnte sagen wie die das überlebt haben.

    Bei anderen Unfällen war die Fahrgastzellen intakt - das sah nicht so schlimm aus - der Fahrer war tod.

    ....bin zwar nicht bei der Feuerwehr oder beim Rettungswesen, kann aber obige Aussage auch bestätigen.


    Ich habe halt immer ein ungutes Gefühl, wenn ich mal wieder meinen Golf 2 fahre, aber vorausschauendes Fahren hat mich wohl bislang vor Schlimmeren bewahrt.

  • ...vor ein paar Jahren haben sie in der ADAC - Clubzeitung mal Crashtests gemacht wo u.a. auch ein Golf2 mit dabei war. Ergebnis der Crashtests war, daß der Golf2 nur unwesentlich besser als der VW Käfer war.

    Das war sehr ernüchternd, vor allem wenn man die Bilder der Autos nach dem Crash gesehen hat.


    Wer heute noch mit so nem Wagen unterwegs ist sollte sich das klar machen und ähnlich wie ein Motorradfahrer vorausschauend fahren...

    ...vor 35 Jahren waren eben andere Dinge wichtiger als das Crashverhalten...

  • Gut, gut. Ich habe das von 2 völlig verschiedenen Karosseriebauern zwar etwas anders gehört, aber egal!

    Was haben wir denn heute in den Autos: die Bleche reißen, weil sehr hart, schnell und die Schlossträger und ähnliche Teile sind aus Kunststoff gefertigt, die brechen einfach. Da ist nicht viel mit Energieaufnahme zur Umformung.

    Die Auslegung ist natürlich heute so, dass möglichst viel bei einem Unfall kaputt geht, ist ja klar.


    Schade ist es trotzdem um den Golf und natürlich um die Tote!!!

  • Du solltest dich mal etwas mit der Materie beschäftigen, dann wirst du merken was sich da getan hat. Allein dadurch, dass du die halbe Karre vorne in den gelben Sack schmeißen kannst nach einem kleinen Aufprall mit einem Fußgänger, dieser aber noch Überlebenschancen hat, ist doch ein guter Fortschritt.

    Beruflich habe ich viel damit zu tun und auch schon Crashtests live gesehen.

  • Moin,


    Es dürfte doch wohl völlig außer Zweifel stehen, dass sich die Crashsicherheit bei Fahrzeugen seit den späten 90ern um Welten verbessert hat und der Golf 2 einfach nur noch unterirdisch schlecht ist. Im August 2015 hatte ichbmit meinem TT 8N einen Frontalcrash, bei dem ich unverschuldet in ein mir entgegenkommendes Fahrzeug mit über 80 Sachen hineindonnerte. Wäre mir das mit dem Schätzchen passiert, wäre ich nicht mehr. Jede Diskussion um die Crashsicherheit des Golf 2 ist lächerlich.


    Darum muss man mit einem Golf 2 - wie mit jedem älteren Auto - sehr vorsichtig fahren und im Zweifel sich auch deutlich zurückhalten. Wer keine bzw. nur eine geringe Knautschzone hat, sollte aus eigenem Interesse immer mit den Fehlern anderer - selbst mit den dümmsten - rechnen. Fahrradfahrer sollten das eigentlich genauso wissen wie G2-Fahrer.

    Das erinnert mich gerade an ein kürzlich verkündetes Urteil, bei dem ein Autofahrer freigesprochen wurde, der auf der Autobahn mit Tempo 190 einen anderen PKW, der gerade einen LKW überholte und sich zu diesem Zweck frecherweise auf der linken Spur befand, gerammt hatte. Auch hierbei starb ein Mensch. Der Unfallverursacher wurde freigesprochen, weil es auf diesem Abschnitt kein Tempolimit gab. Seitdem mache ich mir Gedanken, ob ich mit meinem Golf auf der Autobahn nicht langsam zum Abschuss freigegeben werde?

    Deine Sicht ist falsch. Wer auf einer vielspurigen Straße ausschert, muss auf den rückwärtigen Verkehr achten und zudem seine eigene Geschwindigkeit im Sinne der Rücksicht so erhöhen, dass er das Überholmanöver zügig abschließen kann und den schnelleren, rückwärtigen Verkehr nicht gefährdet. Er kann also gerade nicht denken, dass "der da hinten ja sowieso zu schnell fährt und doch bremsen" soll. Die Pflicht zur Rücksicht liegt bei dem Spurwechsler, eindeutig.


    Das wird mittlerweile übrigens andauernd auch von denen verkannt, die sich rücksichtslos auf eine AB einfädeln und sich rüde in die rechte Spur drängeln. Auch diese müssen sich eine passende Lücke suchen und dazu ihre Geschwindigkeit dem Verkehr um sie herum anpassen. Der von hinten kommende muss keinesfalls Platz machen. Es ist umgekehrt.


    VG

    "... in this world nothing can be said to be certain, except death and taxes." (Benjamin Franklin)


    "Verglichen mit den Grünen und ihrem Hang zum alltäglichen Totalitarismus, ist die katholische Kirche eine libertäre Organisation mit Sinn für menschliche Schwächen." (Henrik M. Broder, Die Welt vom 2. März 2013)

    Mein Calypso-GTI16V