StephanJ - US Golf goes VR6

  • Sehr schön.. Meine Schlösser hast du ja damals auch umgebaut.. Das passt echt super gut.. Und der Vorteil bei den Schlössern ist das die Falle nicht aus Metall ist und somit die Audi Bolzen nicht das Plastik drum haben, welches eh immer Kaputt geht.


    Und schon lese ich von dem ersten Teil, was bald wieder raus muss, der Himmel.. Hägt ja auch wie ein nasser Sack runter. Ich muss auch mal schauen, wie ich das bei mir mache.

  • Stimmt. Deinen Schlosssatz hatte ich damals ja auch in den Händen. Die sitzen ja am Fire :wink:. Hätte ja fast eine Serie auflegen können :D. Stimmt, der Himmel hat es leider auch hinter sich, wie wir letztens festgestellt haben. Mit diesem Elend kämpfen hier ja einige... Mal sehen wie ich das in den Griff kriege.




    Im nächsten Arbeitsschritt wollte ich die Auspuffanlage montieren und jetzt gab es Stress mit dem Syncrogetriebe. Der Golf sollte ganz normal als Fronttriebler weiterfahren, und meine Planung war, dass das Winkelgetriebe nach hinten leer mitlaufen sollte. Jetzt passte das Hosenrohr vom Fronttriebler nicht mit dem verbauten Syncrogetriebe zusammen. Das Hosenrohr stand auf dem Winkelgetriebe auf. Jetzt gingen die Überlegungen nach der Lösung in verschiedene Richtungen. Als erstes das Syncrohosenrohr und den Syncrokat zu nehmen und einen Adapter auf die restliche Auspuffanlage zu fertigen = Der Syncrokat passt nicht in den schmalen Golf 2 Tunnel . Als zweites das Hosenrohr umschweißen und an dem normalen Kat zu adaptieren und dann die restliche Auspuffanlage = Elendige Fummellei und dann ist da auch noch der Punkt mit den Antriebswellen... . Also fiel der Entschluß das Syncrogetriebe auszubauen und ein normales Frontantrieb-Getriebe zu verbauen. So passt das dann auch vernünftig mit der Auspuffanlage und den Antriebswellen. Also habe ich nach einem Corrado VR6 Getriebe gesucht, damit ich dann auch eine passende Kombination von Motorkennbuchstabe und Getriebekennbuchstabe habe. Kurze Zeit später hatte ich dann ein solches Getriebe in der Werkstatt. Ebenso ein Satz passende Antriebswellen und einen Corrado VR6 Kat.


    Ich habe dann das Getriebe vor dem Einbau erst einmal grob gereinigt, zerlegt und auf Verschleiß kontrolliert.


        


        


    Mehr beim nächsten mal :wink:

  • Jetzt geht es in Runde 2 mit dem Getriebe.


    Um alles genau begutachten zu können habe ich die Antriebs- und Abtriebswelle dann auch vollständig zerlegt. Es fiel der Entschluss die ganzen Lager im Getriebe zu wechseln und für die Gänge 1, 2 und 3 neue Synchronringe zu verbauen. Ebenso stand ein neuer Dichtsatz auf der Einkaufsliste.


    Da die Differenziale ja öfter dazu neigen mal eine Niete abzuscheren, habe ich mich dazu entschlossen die Niete durch den hochfesten Passschraubensatz zu ersetzen. Dafür mussten die Niete alle ausgebohrt werden. Zur Reinigung habe ich dann das Differenzial auch komplett zerlegt. Beim Zusammenbau habe ich das große Zahnrad auf einer Herdplatte ein wenig erwärmt, damit es sich besser auf dem Differenzialkörper montieren lässt. Im Anschluss wurde das ganze dann verschraubt.


        


        


    Jetzt war das Differenzial schon mal fertig für den Einbau. Aber die Getriebewellen warten ja auch noch wieder auf die Komplettierung.

  • Ja, ich habe da keine Berührungsängste. Das ist alles rein mechanisch. Das kann einen nicht umbringen. :D Mittlerweile habe ich schon ein paar Getriebe überarbeitet. Das waren die 020er und 02A-Getriebe. Wobei ich zugeben muss, dass ich lieber die 02A-Dinger auf der Werkbank habe :wink: .


    Und weiter geht es mit dem Getriebe. Nachdem das Differenzial fertig war, habe ich die anderen Getriebewellen für den Einbau vorbereitet. Dazu wurden erst die ganzen Teile gründlich gereinigt. Bei der Antriebswelle habe ich dann zuerst das Zahnrad vom 4.Gang aufgepresst; anschließend die Kegelrollenlager und zum Schluss den Innenring vom Nadellager Gang 5. Dann war die Welle schon fertig.


    Bei der Abtriebswelle war ein klein wenig mehr Arbeit. Da habe ich zuerst das Kegelrollenlager zum 1. Gang hin aufgepresst. Im Anschluss kam das Zahnrad 1.Gang, der Synchronkörper und der 2.Gang. Hierbei wurden auch gleich neue Synchronringe verbaut. Anschließend kam der 3. und 4.Gang auch noch auf die Welle. Zum Schluss dann das zweite Kegelrollenlager.


    Bevor ich das Getriebe dann zusammensetzen wollte, hatte ich mich entschlossen das Getriebegehäuse zu sandstrahlen. Habe dazu alle Öffnungen am Getriebe verschlossen und das Teil dann in die Sandstahlkabine gelegt und Feuer frei. Danach mussten die Gehäuseteile sehr gründlich vom Strahlmittel gereinigt werden. Es ist der Wahnsinn, wie viel Strahlgut auch den Weg ins Innere gefunden hatte. Als das dann alles richtig sauber war, konnte ich damit beginnen die Gehäusehälften für den Zusammenbau vorzubereiten. Dafür wurden die Lagerringe ins Gehäuse eingepresst.


        


        


    Mehr über den Zusammenbau gibt es beim nächsten mal :wink:

  • Und auf zum Zusammenbau des Getriebes. Nachdem ich ja alle Lager im Getriebe gewechselt habe, mussten an den Getriebewellen und dem Differenzial das Axialspiel neu eingestellt werden. Dazu wurden erst einmal das Getriebe zusammen gesetzt und die Axialspiele aufgenommen. Dann mussten die entsprechenden Lagerringe im Getriebegehäuse demontiert und danach wieder mit entsprechenden Einstellscheiben montiert werden. Nachdem das alles noch einmal kontrolliert war, konnte das Getriebe endgültig zusammengeschraubt werden. Hierbei habe ich alle Schrauben am Getriebe erneuert, damit das alles zum Rest passt. Die Wellenflansche habe ich dann vor dem Einbau noch kurz in schwarz überlackiert.


        


        


    Jetzt war das Getriebe fertig und als nächstes konnte es an den Getriebetausch gehen.

  • "ThomasK"


    Ich hatte die Möglichkeit den Leitfaden auszugsweise einsehen zu dürfen. Aber eigentlich ist das Ganze selbsterklärend, wenn man sich da einarbeitet.




    Jetzt war es der Zeitpunkt das Getriebe auszutauschen. Ich habe mich dazu entschlossen den Motor mit Getriebe wieder komplett auszubauen, damit ich ordentlich Platz habe. Also als erstes die Schaltseile, ein paar Kabel und Schläuche und die Servopumpe abgebaut. Dann einen Hubwagen unter die Motor- Getriebereinheit geschoben und das ganze Paket nach vorne raus gezogen. Jetzt habe ich das Syncrogetriebe von dem Motor getrennt und im Anschluss gleich das neue Getriebe montiert. Danach konnte ich das ganze Paket wieder von vorne reinschieben und verschrauben. Einen Tag zuvor war ich schnell nach Nienburg zur Firma Wiechers gefahren und habe dort schnell eine Querlenkerstrebe gekauft. Die hielt bei dieser Aktion auch gleich Einzug; war ja zwischendurch noch einmal richtig gut zugänglich das ganze :wink: . Als das alles wieder an Ort und Stelle saß, wurden die Schaltseile, Kabel und Servopumpe wieder montiert.


        


        

  • Und weiter geht es. Nachdem das neue Getriebe montiert war, konnte ich mich endlich um die Antriebswellen kümmern. Also habe ich einen Satz gebauchte Wellen organisiert und die Teile gleich zerlegt. Die Wellen selbst gingen gleich zum Kunststoffbeschichten. Die Wartezeit habe ich dazu genutzt das Hosenrohr am Krümmer zu montieren; und siehe da: Es passt.


     


    Ebenso habe ich in der Zwischenzeit die Achsmanschetten und die äußeren Antriebswellengelenke gekauft. Die inneren Gelenke habe ich zerlegt, gründlich gereinigt und wieder zusammen gesetzt. Dann konnte ich die Wellen wieder zusammen stecken.


      


       

  • "TomytomsCustoms"


    Danke. Also ich habe die Kotflügel erst richtig schön gebördelt und anschließend ausgestellt. Auf dem ersten Bild ist es einigermaßen zu erkennen. Die Radlaufverbreiterungen habe ich an den unteren Befestigungspunkten angenietet und oben mit Sika-Flex geklebt. Vorher habe ich noch im oberen Bereich der Verbreiterung die "Kunststoffbördelkante" weggeschnitten. Ich brauchte bei mir nichts mit dem Heißluftfön anpassen. Das war alles Plug & Play.


        

  • "TomytomsCustoms"


    Kein Thema; gerne geschehen. Ich habe bei meinem die G60-Verbreiterungen genommen. In wie weit das mit den normalen passt, kann ich nicht sagen.


    Und weiter im Text :). Jetzt war der Auspuff dran. Das Hosenrohr war ja bereits montiert. Also als nächstes den Kat angeschraubt. Als Auspuffanlage habe ich eine Anlage im Gruppe A Format von Jetex/Fortex für den Golf 3 gewählt. Bei der Montage stellte sich heraus, dass der Vorschalldämpfer im hinteren Bereich an der Karosserie anstieß. Also mußte der Schalldämpfer ein wenig angepasst werden. Dazu habe ich den Schalldämpfer im hinteren Bereich flach aufgeschnitten und einen Edelstahldeckel gebaut und verschweißt. Als es fertig war sah das ganze so aus.


     


    Der Mittelschalldämpfer passte problemlos; ebenso der Endschalldämpfer. Da die Halter der Auspuffanlage zwischen Golf 2 und Golf 3 völlig unterschiedlich sind, mußte ich noch vernünftige Halter fertigen. Also die Auspuffgummies vom Golf 3 gekauft und ein paar passende Halter konstruiert. Nachdem die ganzen Einzelteile fertig waren, konnte ich die Halter unter die Karosserie schrauben und alles gut gegen Rost schützen. Zu guter letzt habe ich noch eine neue Lambdasonde in den Kat geschraubt und die Anlage montiert und ausrichtet. Jetzt saß die Anlage vernünftig unter dem Auto und stößt nirgends an.


       


       

  • Mal ebend den VSD umschweißen. Auch geil.. :-) Sehr schön.. Habe gerade mal bei Jetex/Fortex geschaut.. Die gibt es ja noch und haben sogar interessante Endrohrvarianten im Programm. Also keine DTM oder Protz Rohe, sondern 2x60mm schräg oder gebördelt wie meine Gillet.


    Weitermachen bitte.. Die Spiegelteile haben sich auch angefunden.. :-)


  • Mal ebend den VSD umschweißen. Auch geil.. :-) Sehr schön.. Habe gerade mal bei Jetex/Fortex geschaut.. Die gibt es ja noch und haben sogar interessante Endrohrvarianten im Programm. Also keine DTM oder Protz Rohe, sondern 2x60mm schräg oder gebördelt wie meine Gillet.


    Weitermachen bitte.. Die Spiegelteile haben sich auch angefunden.. :-)


    Man muss ja sehen, dass das dann alles so passt, wie es soll. Ich habe bei dem Umbau jetzt die zweite Anlage von denen gekauft. Bis jetzt wurde ich noch nicht von der Passform oder anderen Dingen enttäuscht. Ich oute mich damit, dass die Anlage DTM-Rohre hat :D .



    Nach längerer Zeit mal wieder ein Update. Als nächstes hatte ich mir den Riementrieb vorgenommen. Ich hatte es mir vorgenommen in dem Golf die Klimaanlage weiter zu betreiben. Nachdem ich den Klimakompressor aus dem Schlachtwagen genauer angesehen hatte,
    bin ich zu dem Entschluss gekommen den Kompressor lieber durch ein Neuteil zu ersetzen. Das Teil beim örtlichen Boschdienst geordert und dann eingebaut.




    Danach war die Lichtmaschine an der Reihe. Beim Durchdrehen mit der Hand war zu spüren, dass die Lagerung nicht mehr ganz so frisch war. Also habe ich auch dieses Bauteil zerlegt. Als erstes habe ich die Riemanscheibe abgeschraubt. Dann hinten die Plastikkappe runter und den Regler ausgebaut. Bei dem Lichtmaschinengehäuse waren die Schrauben so festgerostet, dass ich die Schraubenköpfe abbohren musste, damit ich die Gehäusehälften trennen konnte. Dann habe ich noch die Diodenplatte von der Lichtmaschinenwicklung abgelötet und die alten Lager ausgepresst/abgezogen und ich hatte alle Einzelteile auf der Werkbank.







  • Echt genial dein Umbau :] .Was mich irgendwie auch faszinirt ,ist das solch eine US Karosse irgenwie so nen misch masch aus standard und g60 Karosse ist.Hat ja auch die diagonalen in den vorderren Länsträgern und vorne die Laschen vor den Trägern.Hat er auch die Ausparung für den g60 Riemenspanner?BZW in deinen Fall Für die Riemenscheibe Auf der Kurbelwelle :) wie ist der Unterboden bei den Karossen gleich mit normalen Karossen oder auch anders?


  • Toll, dass du hier weiter machst


    Top dokumentiert!


    Es geht immer wieder ein Stückchen weiter. Immer so wie es die Zeit zulässt. Ich dokumentiere das ganz gerne ausführlich; vielleicht hilft es ja mal jemandem :wink: .



    Echt genial dein Umbau :] .Was mich irgendwie auch faszinirt ,ist das solch eine US Karosse irgenwie so nen misch masch aus standard und g60 Karosse ist.Hat ja auch die diagonalen in den vorderren Länsträgern und vorne die Laschen vor den Trägern.Hat er auch die Ausparung für den g60 Riemenspanner?BZW in deinen Fall Für die Riemenscheibe Auf der Kurbelwelle :) wie ist der Unterboden bei den Karossen gleich mit normalen Karossen oder auch anders?


    Danke. Es ist irgendwie schon lustig, was da so zusammengesteckt wurde. Die vorderen Laschen und die Querstreben sind bei den Längsträgern vorhanden. Für die Riemenscheibe der Kurbelwelle musste ich durch einbeulen erst Platz schaffen. Am Unterboden sind, sofern ich mich noch richtig erinner, vorne und hinten noch je zwei zusätzliche Blechlaschen im Gegensatz zum deutschen Unterboden. Über die Verwendung weiß ich leider nichts. Ist nichts dran befestigt, oder so.



    Und in die nächste Runde. Als nächstes habe ich die Gehäusehälften gesandstrahlt. Danach ging es erst einmal an die Teilebeschaffung für die Lichtmaschine. Also bin ich frohen Mutes zu VW gefahren um dort Teile zu beschaffen. Doch leider gab es dort eine Enttäuschung. VW konnte, bis auf den Lichtmaschinenregler, nichts liefern. Also bin ich danach zum Boschdienst gefahren und habe dort kräftig eingekauft. Die konnten mir jede Schraube und die Lager liefern. Nachdem ich alles in der Werkstatt liegen hatte konnte es wieder an den Zusammenbau gehen. Als erstes habe ich die Lager eingepresst. Den Anker habe ich leicht übergeschliffen, damit die dicke Rostschicht runter kam. Die Wicklung habe ich leicht ausgeschmirgelt. Danach habe ich alles ins Gehäuse eingesetzt und verschraubt. Dann noch die Diodenplatte wieder an die Wicklung angelötet und die hintere Plastikkappe montiert.



      


      



    Nachdem die Lichtmaschine dann fertig war, musste ich noch den Riemenspanner aufarbeiten. Das Teil sah nach meiner Bearbeitung dann so aus.


  • Wo jetzt alle Teile für den Riementrieb fertig waren, konnte ich auch den Bauabschnitt beenden und alles zusammensetzen. Natürlich habe ich auch einen neuen Keilrippenriemen verbaut.



    Danach ging es an der Klimaanlage weiter. Jetzt musste erst einmal erforscht werden, welche Teile man am besten dafür verwendet. Den Klimakompressor hatte ich ja schon vom Golf 3 VR6 gekauft; den Klimakondensator habe ich vom Golf 2 genommen. Die Klimaleitungen habe ich vom Corrado VR6 gekauft. Jetzt gab es leichte Probleme am Expansionsventil. Der Verdampfer / Expansionsventil hat beim Golf 2 geschraubte Anschlüsse; beim Corrado VR6 sind die Anschlüsse gesteckt und mit einer Brücke angeschraubt. Also habe ich dann noch einen neuen Verdampfer mit Expansionsventil gekauft. Nachdem alle Komponenten zusammenpassten habe ich mich daran gemacht die Teile aufzuarbeiten. Nach dem Riemenspanner habe ich dann auch die Klimaleitungen poliert. Einen Teil musste ich dann doch silber lackieren, weil das Stück nicht aus Aluminium besteht.


        


       

  • Und in die nächste Runde. Leider habe ich da im Eifer des Gefechts keine Bilder von gemacht... Also muss ich davon ohne Bilder berichten. Der Klimakasten war der nächste Bauabschnitt. Zu erst habe ich den alten Kasten zerlegt, damit ich den Verdampfer gegen das Corradoteil tauschen konnte. Nachdem ich das alles wieder zusammen gebaut hatte, habe ich auch gleich noch den Wärmetauscher gegen ein Neuteil ersetzt. Nicht, dass mir das Teil zwei Tage später um die Ohren fliegt... Danach den Kasten eingebaut und die Kühlwasserschläuche und Klimaleitungen montiert. Dann waren der Wasserkühler und Klimakondensator an der Reihe. Den Wasserkühler habe ich vom Golf 2 G60 mit Klima gewählt. Das ist der größte Kühler, der in den Golf 2 passt. Den unteren Kühlwasserschlauch habe ich vom Golf 3 VR6 genommen; den oberen Schlauch habe ich vom Corrado VR6 gekauft. Im Anschluss habe ich den Wasserkühler und den Kondensator mit den entsprechenden Luftführungen zusammengeschraubt und in der Front eingebaut. Die Klimaleitungen ließen sich ohne Probleme am Kondensator verschrauben. Dann noch einen neuen Trockner eingebaut und das System war geschlossen.