H-Kennzeichen

  • hallo,


    wegen versicherung:


    bei meinen oldi`s nur jahrespauschale
    nur vollkasko
    2-tes alltagsauto
    wertgutachten (macht auch die versicherung, habe es aber immer bei einem selbst. sachverständigen machen lassen)
    bei sehr teuren einbauten oder zeitgerechten verschönerungen den wert bei der versicherung angleichen.
    keinen schadensfreiheitsrabatt also immer 100 %
    nur vollkasko
    keine rückstufung bei selbst verschuldeten unfall.
    genauste, aber wirklich strenge prüfung bei schäden in bezug auf die quellen der beschaffung aus priv. hand, bei eigener instandsetzung. (kostenvoranschläge)


    sollte man den oldi auch fahren, nicht nur bilder verschicken, nach dem motto, schaut doch mal her, ich habe den schönsten und teuersten, elfenbeinschaltknauf, krokodillederbezüge, kaschmirhandgewebter himmel und den ventildeckel auch innen verchromt, (jaaa, übertrieben, man sieht aber einiges bei treffen)ist es für ein "2.tes auto
    oder motorrad gar nicht sooo teuer. ein führerscheinanfänger mit 90 ps gt ohne kat, zahlt alles in allem das 4 -5-fache, wenn es reicht.


    so seh ich es!


    gruß peter


    ps: rechtschreibfehler sind gewollt und stehen zu freien verfügung. schüler unter 13 jahren und oberlehrer ausgenommen!

  • Moin, man liest ja immer wieder das der Golf2 nun H-würdig ist, aber gesehen hab ich noch keinen. Gibts denn hier schon jemanden mit H der von der Abnahme berichten kann?
    Gruß

  • hallo,


    sollte einer ein H bekommem, wäre das wie und wo, was war los, für einige hier sicher v. interesse.
    wenn er keines bekommen hat, ist das wieso, warum und wo, bei wem noch interessanter.


    gruß peter

  • Die Diskussion hier versteh' ich nicht.
    Es gibt einen Anforderungskatalog des TÜV Süd. Wenn die Karre (egal ob Golf oder Maserati) die erfüllt, kriegt er ein H-Gutachten. Fertig. Wenn er vor 30 Jahren oder mehr hergestellt wurde, vollkommen original ist, bzw. nur mit baugleichen Teilen erneuert wurde, gilt er als Oldtimer. Da gibt es keine "Chancen" und keine Abhängigkeit von den Verkaufszahlen. Alles, was nachweisbar in den ersten 10 Jahren verändert wurde oder zeitgenössich ist (d.h. in den ersten 10 Jahren möglich und üblich war) ist ebenfalls erlaubt. Bzgl. des Kriteriums der "Üblichkeit" genügt im Allgemeinen eine alte Tuning-Zeitschrift oder eben der Katalog des Herstellers aus der entsprechenden Zeit. Ausnahme bildet die Lackierung, die wird strenger gehandhabt. Nur bei Veränderungen, die nicht explizit aufgeführt sind, gibt es einen Spielraum.


    BTW: H-Kennzeichen ist NICHT mit Saisonkennzeichen kombinierbar (jedenfalls nicht in meinem Landkreis) und alle Oldie-Versicherungen, bei denen ich angefragt habe, sind ebenfalls pauschal für's Jahr.

  • Moin,


    Jetzt habe ich heute das erste H-Exemplar in freier Wildbahn gesehen. Überdies - oder gerade deswegen.- ist er auch zu verkaufen für schlanke 2.800 EUR. Hat angeblich nur 60 TKM auf der Uhr, mehr weiß ich aber auch nicht.


    VG

  • Moin, die Abnahme ist wirklich unspektakulär, aber wenn's n schönes Auto ist, dann freut sich der Mann. Ich hab seid heute das H-Gutachten, muss aber noch bis Ende Februar warten, um's rannageln zu können.
    Beste Grüße

  • Ist doch auch wieder Beschiß!
    Das einzige Datum, an dem ein TÜV Prüfer das festmachen kann ist doch die Erstzulassung.
    Was, wenn das Auto 2 Monate auf Halde gestanden hat!?

    Der Unterschied zwischen etwas, was möglicherweise kaputtgehen könnte, und etwas, was unmöglich kaputtgehen kann, besteht darin, dass sich bei allem, was unmöglich kaputtgehen kann, falls es doch kaputtgeht, normalerweise herausstellt, dass es unmöglich zerlegt oder repariert werden kann. :whistling:

  • ...(sofern nachweisbar)...


    Hase, Pfeffer

    Der Unterschied zwischen etwas, was möglicherweise kaputtgehen könnte, und etwas, was unmöglich kaputtgehen kann, besteht darin, dass sich bei allem, was unmöglich kaputtgehen kann, falls es doch kaputtgeht, normalerweise herausstellt, dass es unmöglich zerlegt oder repariert werden kann. :whistling:

  • Hallo!


    Es ist tatsächlich ein größeres Problem, die H-Abnahme zu bekommen, wenn die Erstzulassung viel später erfolgt ist. Ich habe da schon von mehreren Fällen gelesen, die mit viel Aufwand das Produktionsdatum nachweisen mussten und selbst dann ist es fraglich.


    Gruß Jevo

  • hallo,


    das nachweisbare produktionsdatum, (gilt nicht für sonderfahrzeuge die mit aufbauten und veränderungen i. anderen firmen versehen werden und einer seperaten abnahme unterliegen) ist für oldtimer ein richtwert, auch juristisch.


    mit zulasssungsdatum einfacher, wenn kein haldenfahrzeug.


    gruß peter

  • Kollege hat sich von VW so ne "Geburtsurkunde" schicken lassen, macht jetzt seine H-Abnahme im November diesen Jahres anstelle der Erstzulassung im Februar. Fahrzeittechnisch vermutlich nicht wirklich ein Gewinn, wenn der kommende Winter nicht wieder wird wie dieser.

  • Hi @ all !
    Ich verstehe die Aufregung nicht... Die paar Wochen zwischen Produktionsdatum und EZ sind mir Knödel :) !
    Ich fahre ganz chillig im April 2019 zur H-Abnahme. Ist dann sogar DREI Monate nach dem 30.Geburtstag :D 
    Mal eine andere Frage : Wenn ein Auto z.B. drei Monate im Verkaufsraum steht,zählen die schon zu dem wahrem Autoleben ? ( Ich finde, nicht wirklich )
    MfG

  • Naja fahre meinen Audi 80 mit EZ 6/82 ja auch nach wie vor ohne H-Abnahme. Ist zu verkraften bei 160 euro versicherung und 270 euro steuer pro saison. Dieses Jahr soll es aber dann doch mal werden, nach Rückrüstung der Fahrwerksfedern, wäre in letzter zeit schon gerne mal gefahren mit dem 5 Ender dank dem lauen Winter. Der Prüfer wollte mir zur HU letztes Jahr ja schon gleich die H-Papiere aufdrücken, wenn ich passende Papiere für die Federn hätte. Leider gibts den Hersteller erst seit mitte der 90er, Ersatzfahrwerk liegt aber parat und muß nur umgeschraubt werden.