Kennzeichen mit Klett befestigen

  • Das ist auf keinen Fall dauerhaft erlaubt! :| Ich hatte mal einen Freund, der hat sich einen Ford Gebrauchtwagen (Fiesta glaube war's) über das Internet ausgesucht... bei der Besichtigung war der auch ok, aber das Nummernschild wie hier beschrieben mit Klett angebracht... nur er war so unbeholfen und hat es dran gelassen, bis ihn irgendwann mal die Polizei angehalten hat... dann gab es gleich mal ein ordentliches Bußgeld! :cursing: Eigene Schuld!

    Der einzige Weg, den Defekt meiner Kupplung zu beweisen, war, wie verrückt Gas zu geben. :]

  • Wie oft sieht man Autos an denen am Haltern der Haltebügel abstehen u.s.w. wo man darauf wartet das es bald klingelt und das Blech da liegt.


    Hab mir selber schon mal mein Heckschild vor die Schuhe geschickt beim Klappe zuwerfen. (Incl der Blechclips die im Blech eingeklipst sind)


    Hatte dann nur noch 2 Quadratische löcher in der Heckklappe und das Schild incl Rahmen lag plus *Dübel auf dem Asphalt. Waren zwar bloß paar Groschen bei CP aber nervt halt trotzdem.


    Ist an sich eine gute Idee gerade auch für geschundene G2 Heckklappen wo die komplette Montage nach dem 6519-igsten zuhauen irgendwann mal nachgibt.


    DIE HIER MEINE ICH

  • Laut StVZO ist nur eine feste Anbringung vorgeschrieben - wie steht da nicht.


    Aber die Kosten die auf einen zukommen bei Verlust eines oder auch beider Kennzeichenschilder (sei es durch Diebstahl oder weil es abgefallen ist) sind mir persönlich die Sache nicht wert.


    Allein schon weil die Kombination dann für 10 Jahre gesperrt ist.

  • dnw
    Welches Klettband verwendest du denn?

    Der Unterschied zwischen etwas, was möglicherweise kaputtgehen könnte, und etwas, was unmöglich kaputtgehen kann, besteht darin, dass sich bei allem, was unmöglich kaputtgehen kann, falls es doch kaputtgeht, normalerweise herausstellt, dass es unmöglich zerlegt oder repariert werden kann. :whistling:

  • Wofür soll das gut sein, für Showzwecke wie es im Link steht?
    Das ist doch Quatsch, für Showzwecke baut man sich magnetische Kennzeichen die man dann ohne jede Spur abnehmen kann.


    Wenn es einem darum geht keinen Rahmen zu haben, dann schraubt man die Schilder halt. Dahinter etwas Moosgummie damit nix verkratzt und gut ists.
    Ok wem selbst die zwei Schräubchen zu viel sind der klebt halt mit Kleber/Klebeband oder dieser komischen Klettlösung.

  • Es ist halt wie bei Allem im Leben, dem einen gefällt's, dem anderen nicht.
    Über Sinn und Unsinn brauchen wir uns in diesem Umfeld mit Sicherheit nicht zu unterhalten.

    Der Unterschied zwischen etwas, was möglicherweise kaputtgehen könnte, und etwas, was unmöglich kaputtgehen kann, besteht darin, dass sich bei allem, was unmöglich kaputtgehen kann, falls es doch kaputtgeht, normalerweise herausstellt, dass es unmöglich zerlegt oder repariert werden kann. :whistling:

  • Wofür soll das gut sein, für Showzwecke wie es im Link steht?
    Das ist doch Quatsch, für Showzwecke baut man sich magnetische Kennzeichen die man dann ohne jede Spur abnehmen kann.


    Wenn es einem darum geht keinen Rahmen zu haben, dann schraubt man die Schilder halt. Dahinter etwas Moosgummie damit nix verkratzt und gut ists.
    Ok wem selbst die zwei Schräubchen zu viel sind der klebt halt mit Kleber/Klebeband oder dieser komischen Klettlösung.

    Magnetische Kennzeichen die schön den Lack zerkratzen?!?
    Moosgummis wo sich schön die Feuchtigkeit sammelt und Gammel Tür und Tor geöffnet ist?

  • dnw
    Welches Klettband verwendest du denn?


    Weil's noch nicht beantwortet ist :wink:

    Der Unterschied zwischen etwas, was möglicherweise kaputtgehen könnte, und etwas, was unmöglich kaputtgehen kann, besteht darin, dass sich bei allem, was unmöglich kaputtgehen kann, falls es doch kaputtgeht, normalerweise herausstellt, dass es unmöglich zerlegt oder repariert werden kann. :whistling:


  • dnw
    Welches Klettband verwendest du denn?


    Ich wäre höchst erquickt, wenn mir jemand diese Frage zufriedenstellend beantworten würde. 8)

    Der Unterschied zwischen etwas, was möglicherweise kaputtgehen könnte, und etwas, was unmöglich kaputtgehen kann, besteht darin, dass sich bei allem, was unmöglich kaputtgehen kann, falls es doch kaputtgeht, normalerweise herausstellt, dass es unmöglich zerlegt oder repariert werden kann. :whistling:

  • Danke für die Antwort.
    Also das, was du auch im Link in deinem ersten Beitrag gepostet hast.

    Der Unterschied zwischen etwas, was möglicherweise kaputtgehen könnte, und etwas, was unmöglich kaputtgehen kann, besteht darin, dass sich bei allem, was unmöglich kaputtgehen kann, falls es doch kaputtgeht, normalerweise herausstellt, dass es unmöglich zerlegt oder repariert werden kann. :whistling: