Digitalisierung im Auto

Mobile Geräte mit der Möglichkeit zu einer Internetverbindung haben seit ihrer Einführung in den Alltag in kürzester Zeit einen Großteil der Welt erobert. Die meisten Menschen haben immer mindestens ein internetfähiges Gerät bei sich. Auch in den privaten Wohnungen entsteht nach und nach ein ähnliches Bild. Denn einfache Fernseher und gewöhnliche Computer reichen den meisten längst nicht mehr aus. Neben Lampen, die auf Zuruf erstrahlen, Fernsehern, die das Programm anhalten und Heizungen, die auf Knopfdruck schon vom Heimweg aus aufgedreht werden können, sind die Möglichkeiten für neue Erfindungen ständig offen. Inzwischen bestimmen die kleinen Helfer beinahe unseren Alltag. Smartphones, Tablets und Computer, aber auch andere intelligente Assistenten, wie das Smart-TV, das Smarthome oder gar internetfähige Fahrzeuge helfen so in jeder Situation zu einem oft effizienteren Ergebnis.

In diesem Zuge integrieren sich auch immer mehr Apps in den Alltag. Sie vereinfachen viele über den Browser langwierigere Funktionen und können über Schnellzugriffe in kürzerer Zeit mit weniger Klicks aufgerufen werden.

Apps im Fahrzeug

Auf den persönlichen mobilen Geräten sind eine Vielzahl an Apps gespeichert. Kaum eine App ist darunter, die nicht mindestens einmal am Tag aufgerufen wird, um den Nutzer mit Informationen zu versorgen, ihm die ein oder andere Aufgabe abzunehmen oder ihm als Zeitvertreib zu dienen. Die Vorteile überwiegen hierbei deutlich. Denn während eine App eine Aufgabe in Kürze ausführen kann, laufen oft parallel noch andere Apps und der Nutzer selbst ist von einem Großteil der Arbeit entlastet. Darauf ist zurückzuführen, dass auch immer mehr Menschen die Vorzüge der digitalisierten Fahrzeuge genießen.

Hierbei muss zwischen zwei verschiedenen Möglichkeiten der Fahrzeugdigitalisierung unterschieden werden. Einerseits ist es möglich, das eigene mobile Endgerät mit dem digitalen Bildschirm im Auto zu verbinden, um Apps und alle weiteren Vorgänge im Fahrzeug anzuzeigen. Andererseits werden immer mehr Fahrzeuge hergestellt, die selbst internetfähig sind.

Das Internet unterwegs immer dabei

Viele Autofahrer werden sich fragen, wozu ein Display oder WLAN im Fahrzeug nötig ist. Es hat doch bisher auch alles immer ohne funktioniert. Aber schließlich hat auch alles andere vor der Digitalisierung ohne die ständige Anwesenheit des Internets immer gut funktioniert. Trotzdem wollen heute die meisten ihre Geräte, wie Tablets oder Smartphones nicht mehr missen.

Im Auto erweisen sich Displays zunehmend als praktisch. Ob das Wetter, die Wegbeschreibung oder die nächstgelegene Tankstelle. Wer erst einmal ein Fahrzeug mit Display und Internetanschluss besitzt, wird nach kurzer Zeit nie wieder auf ein Fahrzeug ohne Internetzugang zurückgreifen wollen.


Die besten Vorteile

Nicht nur für den Fahrer selbst bietet ein sogenanntes Infotainment-System, das über den Bordcomputer oder gar über ein eigenes Tablet gesteuert wird, unzählige Vorteile. Auch Mitfahrer können mit vielen Features beeindruckt werden. Neben heruntergeladenen Apps kann die Internetverbindung auch über den Browser selbst genutzt werden. So können die schönsten Sehenswürdigkeiten und besten Restaurants am Zielort schon auf der Fahrt herausgesucht werden. Für Mitfahrer wird die Freude noch größer, wenn während der Fahrt Musik oder Filme gestreamt werden können. Wenn sich Mitfahrer nicht auf ein Genre einigen können, bieten Apps für Gesellschafts- oder Strategiespiele wunderbare Möglichkeiten, damit jede noch so lange Fahrt wie im Flug vergeht. Bei Casinogutscheincode.com erhalten Neukunden einen Bonus, woraufhin das gemeinsame Zocken noch mehr Freude bereitet.

Innovation hat ihren Preis

Solange die Infotainment-Systeme noch nicht in jedem Neufahrzeug serienmäßig sind, kosten sie ihren Preis. Denn die Hersteller lassen ihre Kunden für zusätzliche Ausführungen tief in die Tasche greifen. Noch ist das WLAN im Auto nicht so obligatorisch, wie etwa die Zentralverriegelung oder der elektrische Fensterheber. In einigen Jahrzehnten wird das sicherlich anders aussehen. Wer schon heute nicht auf Innovation verzichten möchte, muss entweder einen satten Preis zahlen oder findet in den etwas preisgünstigeren Systemen, wie Carplay oder Android-Auto, die weiter übers eigene Smartphone laufen, eine Alternative.

Gefahrenquelle im Straßenverkehr

Bezüglich der Sicherheit ernten Infotainment-Systeme im Fahrzeug immer wieder Kritik. Denn viele Fahrer sind während der Fahrt abgelenkt, weil sie das System bedienen. Wichtig ist, die Gefahr nicht zu unterschätzen, die von einem weiteren Bildschirm im Armaturenbrett ausgehen kann. Schon im öffentlichen Straßenverkehr bieten sich genug Ablenkungsquellen, wenn etwa Plakate, Leuchtreklamen oder andere Verkehrsteilnehmer die Aufmerksamkeit des Autofahrers an sich ziehen. Daher sollten Fahrer stets darauf achten, ihre uneingeschränkte Konzentration dem Straßenverkehr zu widmen. Während der Fahrt kann das Infotainment-System optimal vom Beifahrer gesteuert werden.


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